#Hockenheim : 24 Adventstürchen mit dem #Christkind

HMV – Erstes Hockenheimer Christkind

Es war alles vorbereitet, der Hockenheimer Marketing Verein (HMV) hatte sein erstes Hockenheimer Christkind gefunden, das weiß-goldene Samtkleid war geschneidert und die Eröffnungsrede geschrieben. Doch leider konnte das Christkind wegen Corona den Hockenheimer Advent am Freitagabend den 26. November um 18:30 Uhr auf dem Marktplatz nicht eröffnen. Eine Woche zuvor hatte man sich entschieden den Advent in diesem Jahr erneut abzusagen. Die Enttäuschung bei allen Beteiligten, vor allem beim frisch gekürten Christkind, war riesengroß. Auch wenn kein Weihnachtsmarkt stattfindet, wollte das Christkind allen, ganz besonders aber den Kindern, eine schöne Adventszeit bescheren.

So entschied sich kurzerhand der HMV zusammen mit dem Christkind einen digitalen Adventskalender mit 24 Türchen zu organisieren. Nach drei aufregenden Drehtagen waren 24 YouTube-Videos in den Räumen der Filmproduktion Malix abgedreht, in denen das Christkind wunderschöne Weihnachtsgeschichten vorliest, Sterne, Anhänger und Karten bastelt, Plätzchen backt, aber auch leckere Schokofrüchte und einen Kinderpunsch kreiert, damit die Kinder nicht zu lange auf das Christkind am 24. Dezember warten müssen.

Ab dem 1. Dezember geht es los. Jeden Tag kann ein Online-Türchen geöffnet werden. Die Backzutaten, Rezepte und Materiallisten werden immer einen Tag zuvor angegeben, damit jede Familie in Ruhe alles zusammensuchen kann. Hat man einmal ein Türchen verpasst, oder ein Plätzchenrezept hat so lecker geschmeckt, dass man es gleich noch mal backen möchte, ist dies kein Problem, es können die Einspielungen vom aktuellen Tag oder den Tagen davor immer wieder angesehen werden. Der Zugriff, auf die noch ausstehenden Tage bis Heiligabend, bleibt eine Überraschung. Wer dem Christkind schreiben oder auch ein Bild von seinem Gebastelten oder Gebackenem schicken möchte, kann dies unter folgender E-Mailadresse machen: christkind. Das Christkind wird jedem antworten und freut sich schon heute auf alle Zusendungen.

Zu finden gibt es das Christkind mit seinem Online-Adventskalender auf der Homepage www.hockenheimer-marketing-verein.de sowie auf der Facebook- und Instagrammseite des HMVs.

#Körperwelten Limitierte #XMAS-Geschenktickets +++ #BlackFriday +++ WELTNEUHEIT Faszien-Plastinat

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NEWS 12/2021

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X-MAS: Ho Ho Ho!

Limitierte KÖRPERWELTEN Weihnachtsgeschenk-Tickets
Für die Museen in Heidelberg und Berlin sind ab sofort und nur bis
23. Dezember Geschenktickets online (Berlin | Heidelberg) und an den Museumskassen zum Preis von 14€ bzw. 17€ erhältlich.

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WELTNEUHEIT IN BERLIN: Faszien-Plastinat FR:EIA

FR:EIA (=Fascia Revealed: Educating Interconnected Anatomy) wurde kürzlich im Rahmen eines Online Webinars vor Fachpublikum aus aller Welt feierlich enthüllt.
Die anatomische Weltneuheit, die die Bedeutung der Faszien auf einzigartige Weise jedermann verdeutlicht, ist ab sofort im Berliner Museum ausgestellt.
Ausführliche Informationen zu dem Projekt sind hier abrufbar.

Tickets | Facebook | Webseite

„Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient.“

Hildegard von Bingen
(1098-1179)

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PLASTINATIONS-WERKSTATT: Rechs- oder Linkshänder?

Eine Hand hat relativ viele und dünne Kochen, die von nur wenig Muskeln bedeckt sind. Die Sehnen und Nerven liegen direkt unter der dünnen Haut, das macht die Hände sehr empfindlich und gleichzeitig verletzlich.
Die Hände können sowohl kraftvoll zupacken als auch zartes Fingerspitzengefühl beweisen. Es gibt dabei eine Handseite, die dominanter ist. Das entscheidet über die Links- oder Rechtshändigkeit. Das kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und sich sogar im Laufe des Lebens noch ändern.
Fakt ist, dass der Anteil der Linkshänder wesentlich geringer ist als der der Rechtshänder. Übrigens, es gibt mehr männliche Linkshänder als weibliche.

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SERIE: Meilensteine der Medizingeschichte

#1 Die Pockenschutzimpfung
Als sich im 18. Jahrhundert die Pockenfälle häuften suchten Scharen pockenkranker Patienten die Praxis des Landarztes Dr. Edward Jenner (1749 bis 1823) auf.
Dem Arzt fiel auf, dass seltsamerweise kaum eine Melkerin unter den Patienten war, und wenn, dann verlief die Krankheit bei ihnen nur sehr mild. Diese Beobachtung weckte seine Neugier und er ging der Sache nach. Er erfuhr, dass alle Melkerinnen an ihren Händen sogenannte Melkerknoten, das Symptom der Kuhpocken, aufwiesen. Außerdem erzählten ihm die Frauen, sie wären nie von Seuchen betroffen.
Jenner stellte daraufhin einen Zusammenhang her: Er erkannte, dass sich die Melkerinnen mit Kuhpocken angesteckt und dadurch eine gewisse Abwehr gegen die menschlichen Pocken erworben hatten. Der Erreger Orthopoxvirus bovis, der bei Kühen Kuhpocken verursacht, ist zwar auch auf den Menschen übertragbar, führt jedoch nur zu leichten Krankheits­verläufen.
Im Jahr 1796 entnahm Jenner der Pockenquaddel einer Melkerin etwas Flüssigkeit und impfte damit einen gesunden achtjährigen Jungen. Bei diesem traten alle Anfangssymptome der Pocken auf, wie Fieber, Kopf- und Rückenschmerzen. Die Krankheit selbst brach aber nicht aus. Sechs Wochen später verabreichte Jenner dem kleinen Patienten die Erreger der Menschen­pocken, und der Junge blieb gesund.
Nach weiteren Versuchen veröffentlichte der Arzt seine »Untersuchungen über die Ursachen und Wirkungen der Kuhpocken« im Jahr 1798. Da der Impfstoff von Kühen stammte, nannte Jenner ihn Vakzine nach dem lateinischen vacca (Kuh).

Die zunächst kritisch aufgenommene Innovation setzte sich weltweit durch. Um ihr ehrgeiziges Ziel, die Pocken weltweit auszurotten, zu erreichen, gelang es der WHO im Jahr 1967, dass alle Länder die Impfpflicht einführten. Zu diesem Zeitpunkt erkrankten weltweit jährlich noch 2,5 Millionen Menschen an den Pocken. Nachdem der Impfstoff weiterentwickelt wurde und in gefriergetrockneter Form vorlag, war er bis zu einem Monat – selbst bei tropischen Temperaturen – haltbar und damit weltweit einsetzbar.

Am 8. Mai 1980 erklärte die WHO die Pocken für ausgerottet. Nach dem Sieg über die Pocken rief die WHO dazu auf, alle Virenvorräte bis auf zwei Reservedepots zu vernichten. Offiziell lagert das Virus unter strengem Verschluss heute nur noch in den Forschungszentren der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und der russischen VECTOR, dem staatlichen Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie in Kolzowo.
Weniger für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Viren wieder aufleben, sondern eher zum Schutz vor Laborunfällen oder Terroranschlägen mit Biowaffen, lagern verschiedene Länder, darunter auch die USA und Deutschland, weiterhin Pocken-Impfstoff. Die WHO hält beispielsweise momentan noch etwa 64 Millionen Impfdosen auf Vorrat.

Den ganzen Beitrag und weitere Folgen der Serie „Meilensteine der Medizingeschichte“ finden Sie in unserem Blog.

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Aktuelle Austellungen in Europa

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#Lorsch Das Blaue #Weihnachtswunder soll sich ereignen #Bergstraße

Der Lorscher Weihnachtsmarkt – Das Blaue Weihnachtswunder wird wie geplant am 26. – 28. November stattfinden.
Das Blaue Wunder soll sich ereignen
Magistrat beschließt Weihnachtsmarkt und erhöht Auflagen

Leicht haben sie es sich nicht gemacht. Doch der Lorscher Stadtrat bleibt dabei: Der Weihnachtsmarkt in Lorsch ist auch nach nochmaliger gründlicher Abwägung am Montagnachmittag während der Magistratssitzung durchführbar und verantwortbar. Allerdings haben die politisch Verantwortlichen die Regeln enger gezurrt. Das Gelände wird komplett umzäunt, Einlass wird nur unter 2G-Regeln gewährt, auf dem gesamten Gelände herrscht Maskenpflicht und die Höchstzahl gleichzeitiger Gäste wird beschränkt. Bei der Einlasssituation soll durch eine Wegeführung geholfen werden, die 1,50m Pflichtabstand einzuhalten und Gedränge zu vermeiden. Zusätzliche Securitykräfte wurden zugebucht.

„Wir waren und sind uns der Schwierigkeit der Situation und der Entscheidung bewusst“, so Bürgermeister Christian Schönung. „Doch indem wir weiter gehen als der Gesetzgeber und zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen schaffen, hoffen wir, dass wir beides gewährleisten können: Einerseits einen möglichst stimmungsvollen Weihnachtsmarktbesuch für unsere Gäste. Und andererseits eben genügend Sicherheit für alle. Dass die Masken dabei beim Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden dürfen, versteht sich von selbst. Doch dass wir in Lorsch den Weihnachtsmarkt überhaupt durchführen können, ist nur möglich, da wir frühzeitig die Planung auf die Klosterwiese forcierten.“

Von Anfang an war das Konzept daraufhin ausgelegt gewesen. Da unter der jetzt für den Markt geltenden 2G-Regeln einige AusstellerInnen absagen mussten, hat sich das Geschehen räumlich auf die Klosterwiese zurückgezogen, „sicherlich auch der schönste Teil des Karolingerplatzes“, so das Team vom KULTour-Amt. Somit entstehen keine „Löcher“ und der Marktzusammenhang bleibt gewahrt. Trotzdem wird es Fehlstellen im Programm geben. So wird beispielsweise in diesem Jahr das Märchenvorlesezelt nicht aufgebaut. „Diese Situation wäre räumlich zu eng und niemandem zumutbar“, befand man seitens der Veranstaltenden und lud die Vorleseengel schweren Herzens wieder aus.

Auch die Benefiz-Kutschfahrten wird es nicht geben können, obwohl wir in diesem Jahr eine besonders tolle Fahrtroute gehabt hätten“, so Kim Brunner vom KULTour-Amt. Doch auch hier ist es die enge Situation in der Kutsche, die nicht mit Corona kompatibel ist. Im Bühnenprogramm gibt es ebenfalls ein paar Absagen. „Doch die besondere Atmosphäre unter den alten Bäumen, entlang der alten Klostermauer, mit der beleuchteten Basilika als Hintergrund wird die Gäste ganz sicherlich gefangen nehmen. Die ‚gute Stube Lorschs‘ zu Füßen des UNESCO Welterbes als Weihnachtszimmer geschmückt – das gab es noch nie“, freuen sich die MacherInnen schon selbst auf den Anblick des Blauen Weihnachtswunders 2021.

Mit mehreren Utensilien sollten Weihnachtsmarktgäste in diesem Jahr ausgestattet sein: Mit ihrem Personalausweis sowie einem Impfnachweis, dem Nachweis der Genesung oder einem entsprechenden Attest (bei Menschen, die nicht geimpft werden dürfen). Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre benötigen ihr Schultestheft oder einen gültigen Antigen-Test. Und nur noch nicht schulpflichtige Kinder müssen gar nichts nachweisen. Die unverzichtbare Maske sollte ebenfalls greifbar sein. Und schließlich empfiehlt das Team in der Stiftstraße feste, wasserdichte Schuh, denn: „In diese Jahr sind wir auf der – vermutlich – grünen Wiese unterwegs“, lautet hier der Hinweis.

3099 Z

Pressestelle der Stadt Lorsch im Kultur- und Tourismusamt, Fon 0 62 51/59 67-5 01, KULTour

Info-Kasten

Das Blaue Weihnachtswunder – Lorscher Weihnachtsmarkt auf dem Karolingerplatz zu Füßen des UNESCO Welterbes, vom 26. – 28. NOV 2021
FR 16 – 22 Uhr, SA 14 – 22 Uhr, SO 12 – 20 Uhr

Weihnachtsmarkt-Besucher benötigen:
Eine Maske und einen Personalausweis, außerdem einen Impfnachweis oder Genesenennachweis oder ein Attest (Ungeimpfte mit med. Indikation) oder Testheft (SchülerInnen) oder einen gültigen Antigen-Test(SchülerInnen und Jugendliche bis 18 Jahre)
Auf dem Weihnachtsmarkt herrscht Maskenpflicht.

www.lorsch.de

l.

PM_91.11.21_Das_Blaue_Weihnachtswunder_soll_sich_ereignen.doc

Covid-Regeln-2G.pdf

LORSCH_Weihnachtsmarktflyer_8-seiter_2021.pdf

#Gitarrenkonzert zum Jahresabschluss in #Hemsbach #Kulturbühne #Max

Zum Jahresabschluss gibt’s in der Kulturbühne Max wieder Saitenklänge: Am Sonntag, 12. Dezember, um 19.30 Uhr sind Ralf Gauck und Alf Wilhelm Lundberg bei uns zu Gast.

Ralf Gaucks Alleinstellungsmerkmal: Er spielt Solo-Bass. Seinem bundlosen Instrument entlockt er donnernde Grooves, aber auch balladeske, melodische Welten. Neben seinen eigenen Stücken greift er auf Interpreten wie Sting, Metallica oder die Beatles zurück. Deren bekannteste Stücke interpretiert er in besonderer Weise ausdrucksvoll.

Alf Wilhelm Lundberg (Norwegen) spielt in der ersten Liga skandinavischer Saitenkünstler. Auf der neunsaitigen Gitarre präsentiert er virtuos den Groove und Swing des amerikanischen Gitarrengiganten Lenny Breau, andererseits hat er die Melodik und Lyrik seiner norwegischen Heimat im Programm, der er stilsicher und ergreifend Ausdruck verleiht.

Tickets:
➡ https://hemsbach.reservix.de/p/reservix/event/1710470

– – – Es gilt die 2G-Regel und Maskenpflicht – – – Mindestabstand entfällt

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#Pfalz : #Rhodter #Advent 2021

bald ist es soweit, wir freuen uns auf den Rhodter Advent am 1., 2. & 3. Adventswochenende.

Wie schön das wird, wenn wieder alles leuchtet und duftet und sich eine zauberhafte Stimmung im ganzen Ort verbreitet. Dieses Jahr mit dem Kinderkarussell der Familie Schneider (bekannt aus Deidesheim), einer weihnachtlichen Rätseltour für Kids und sogar der Nikolaus schaut vorbei! Alle Details sind im beigefügten Flyer in PDF-Form enthalten.

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, daher gerne weitersagen, teilen, auslegen und natürlich vorbeikommen!

flyer_rhodter_advent_2021_final.pdf

Absage Hockenheimer Advent

HMV: Wegen Corona Hockenheimer Advent abgesagt

In gut einer Woche wäre es eigentlich so weit gewesen. Das erste Hockenheimer Christkind – Lara Rembert – hätte den Hockenheimer Advent eröffnet, Oberbürgermeister Marcus Zeitler und Birgit Rechlin, Geschäftsführerin vom Hockenheimer Marketing Verein (HMV), hätten von der großen Bühne herab alle Besucher und Besucherinnen des Weihnachtsmarktes mit strahlenden Augen begrüßt. Aber dieses Szenarium wird es in diesem Jahr leider nicht geben. Der HMV hat sich in enger Absprache mit der Stadt Hockenheim in langem für und wider darauf geeinigt, den Hockenheimer Advent vom 26. bis 28. November auf dem Marktplatz abzusagen. „Es war absolut keine leichte Entscheidung für uns. Wir wollten ihn unbedingt umsetzten, haben immer wieder nachgebessert, das Hygienekonzept angepasst von 3G auf 2G, das Gelände eingezäunt, die Security aufgestockt, die Hüttenanzahl verringert, aber Schluss endlich kamen wir doch zu der bitteren Entscheidung unseren Hockenheimer Advent abzusagen“, so Birgit Rechlin, die wie alle Standbetreiber und Akteure seit Wochen mit Herzblut an den Vorbereitungen des weihnachtlichen Marktes beteiligt waren. Aber auch einige Standbetreiber haben in den letzten Tagen auf Grund der Pandemie ihre ursprüngliche Zusage für eine Teilnahme zurückgezogen. Gründe hierfür waren vor allem organisatorische und personelle Engpässe, aber auch eine gewisse Planungsunsicherheit beim Kauf von Waren wie Glühwein, Bratwürsten oder gebrannten Mandeln. Dazu kam noch die aktuell angespannte pandemische Lage mit täglich exponentiell ansteigenden Infektionszahlen und den sehr hohen Auslastungen in den Kliniken. All dies gab für den HMV als Veranstalter den Ausschlag den Hockenheimer Advent in diesem Jahr abzusagen und erneut auf das kommende Jahr zu verschieben.

„Ich bedauere es sehr, dass nun schon zum 2. Mal, Corona-bedingt, der Hockenheimer Advent abgesagt werden muss. Gerade für die Kinder ist es ein Erlebnis vor Weihnachten, wenn die funkelnden Augen die weihnachtliche Stimmung aufnehmen. Der herzliche Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer und den HMV, welche mitten in den Vorbereitungen waren, darf nicht fehlen. Auch für die Schausteller und Vereine tut mir dies besonders leid. Bleiben Sie gesund und genießen sie die besinnliche Weihnachtszeit im Kreise ihrer Liebsten“, ergänzt Oberbürgermeister Marcus Zeitler.

Laut aktueller Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wäre zwar ein Weihnachtsmarkt auch in der ab heute geltenden Alarmstufe unter Einhaltung der 2G-Regel möglich, jedoch wäre es auf dem Hockenheimer Marktplatz, in der Pestalozzischule mit der Ausstellung des Kunstvereins Hockenheim, aber vor allem in der Stadthalle mit den angedachten Kinderaktionen, wie Weihnachtsbäckerei, basteln, malen und zaubern nicht praktikabel umsetzbar. Der Abstand von 1,5 Metern kann sowohl im Inneren wie auch im Außenbereich vor den Hütten und der Bühne nicht eingehalten werden, was zur Folge hat, dass dauerhaft eine Maske für alle, ab 6 Jahren, getragen werden müsste. Dies kollidiert unweigerlich mit der Intension eines Weihnachtsmarktes auf dem ein leckerer Glühwein oder eine herzhafte Bratwurst verzehrt wird.

#Schloss #Heidelberg: Vogelkundliche #Exkursion des #NABU am Sonntag, 21. November

Am 21. November bietet der NABU Heidelberg erstmals eine vogelkundliche Führung im Schlossgarten Heidelberg an. Dr. Karl-Friedrich Raqué, Referent des NABU-Arbeitskreises „Greifvögel und Eulen“ erklärt, welche Vogelarten im Schlossgarten beheimatet sind und wie man sie bestimmt. An dem morgendlichen Rundgang können maximal 20 Kinder und Erwachsene teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Service Center Schloss Heidelberg GbR unter Tel. 06221/65 888-0 oder per Mail an service.

der schlossgarten als lebensraum
Der Heidelberger Schlossgarten mit seiner parkartigen Landschaft ist ein ausgezeichneter Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Die Baum-, Hecken-, Wiesen- und Gebäudestrukturen nutzen Vögel zum Brüten, zur Nahrungssuche, zum Rasten und Überwintern. Bei der vogelkundlichen Exkursion am 21. November um 8 Uhr erfahren die Teilnehmenden die Vogelarten akustisch an ihren Gesängen und Rufen sowie optisch an den charakteristischen Feldkennzeichen zu erkennen. Der Vogelexperte des NABU beantwortet darüber hinaus in dem gut zweitstündigen Rundgang Fragen zum jeweiligen Gesang der Vögel, zu ihrem Singverhalten und ihrer Lebensweise. Große und kleine Gäste erfahren mehr zu den Bedingungen der Vögel an ihren Lebensraum und darüber, wie diese überwintern.

natur- und artenschutz fördern
Den Natur- und Artenschutz in den Monumenten zu fördern, ist eines der zentralen Themen der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. In Schloss Heidelberg, in einem der meistbesuchten Monumente Deutschlands, werden die Bedürfnisse von seltenen Tier- und Pflanzenarten mit den Interessen des Tourismus und des Denkmalschutzes in Einklang gebracht. Neben Fledermäusen leben auch geschützte Tierarten auf dem Schlossareal wie Frösche, Salamander und Molche. In Zusammenarbeit mit dem NABU Heidelberg finden regelmäßig Führungen statt.

service
ÖFFNUNGSZEITEN
Schlosshof, Altan, Fasskeller
Täglich 9 bis 17 Uhr.

Vogelkundliche Exkursion
Mit Dr. Karl-Friedrich Raqué, Referent des NABU-Arbeitskreises „Greifvögel und Eulen“
Termin: Sonntag, 21. November, 8 Uhr
Treffpunkt: Besucherzentrum
Dauer: ca. 1,5‒2 Std.
Die Führung ist für Gäste kostenfrei.

Eine Anmeldung der Teilnehmer ist erforderlich beim Service Center Schloss Heidelberg GbR unter Tel. 06221/65 888-0 oder per Mail service. Die Teilnehmerzahl sollte max. 20 Personen betragen; Kinder sind willkommen. Festes Schuhwerk und warme, regenfeste Kleidung sowie ein Schirm sind angebracht. Wenn vorhanden, bitte ein Fernglas mitbringen.

Das Schlossticket ist an der Bergstation oder an der Schlosskasse erhältlich. Es beinhaltet: die Hin- und Rückfahrt mit der Bergbahn zum Schloss, den Schlosshofeintritt, die Besichtigung des Großen Fasses, den Eintritt in das Deutsche Apothekenmuseum.

VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN BESUCH
3G-Nachweis (in Innenräumen): Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises: Es muss eine Impfdokumentation (Impfpass oder Impfbescheinigung) über eine vollständige Impfung (vor mindestens 14 Tagen), eine Bescheinigung über eine mittels PCR-Test bestätigte Infektion (nicht älter als 6 Monate) oder ein negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorgelegt werden. Ausgenommen sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre, Kinder bis einschließlich sieben Jahren, die noch nicht eingeschult wurden sowie Grundschüler*innen, Schüler*innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule.
In den Innenräumen gilt eine strikte Pflicht zum Tragen von medizinische Masken oder FFP2-Masken für Gäste ab 6 Jahre. Außerdem muss der Abstand von 1,5 Metern zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Gästen eingehalten werden. In den Außenbereichen entfällt die Maskenpflicht, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
Es besteht eine Pflicht zur Erhebung und Datenverarbeitung der Kontaktdaten der Gäste zur eventuellen Infektionskettennachverfolgung gemäß § 6 Corona-Verordnung. Dies kann vor Ort, über die Luca-App oder ein Kontaktformular erfolgen, das auf dem Internetportal schloss-heidelberg.de als Download verfügbar ist.

KONTAKT
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Schlossverwaltung Heidelberg
Schlosshof 1
69117 Heidelberg
+49(0)62 21.5384-0
info
www.schloss-heidelberg.de

Ingrid #Noll Weg für #Weinheim

Ein Weg durch die Stadt und das Leben
In Weinheim entsteht ein „Ingrid-Noll-Weg“ mit Original-Texten und Lesungen der bekannten Roman-Autorin

Weinheim. Sie ist die bekannteste Bürgerin der Stadt und eine wahre Botschafterin Weinheims: Die Roman-Autorin Ingrid Noll ist in ihrer Heimatstadt an der Bergstraße fest verwurzelt. Und jetzt auch für immer verewigt. Anfang November wird ein Ingrid-Noll-Pfad zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt eingeweiht, ein unterhaltsam-informativer Spaziergang an der Seite der Schriftstellerin. Natürlich begleitet die 86-jährige Grande Dame der deutschen Krimi-Literatur nicht jeden Weinheim-Besucher persönlich auf seinem oder ihrem (Ingrid-Noll-)Weg, aber virtuell.
An 13 Stationen in der Innenstadt kann der Besucher über einen QR-Code über sein Handy die Stimme der Autorin anfordern. In ihrem ganz eigenen Stil und mit einem augenzwinkernd-subtilen Humor führt sie dann den Begleiter von Ort zu Ort. Es ist der erste Schriftsteller-Weg in der Region in dieser Art und selbstverständlich der erste Ingrid-Noll-Weg in ganz Deutschland.
Die Konzeption für den Ingrid-Noll-Weg stammt vom Weinheimer Journalisten und Pressesprecher Roland Kern und von der Autorin selbst. Vor einem Jahr hatte eine Expertenrunde eine Tourismuskonzeption für die Zweiburgenstadt entwickelt, in der ein Projekt in dieser Art erstmals zur Sprache kam. Bei einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt hatte der Weg dann im Gespräch mit Oberbürgermeister Manuel Just konkrete Formen angenommen.
An den wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt werden nun Schilder angebracht, die den Ingrid-Noll-Weg weisen. Das Erkennungszeichen des literarischen Lehrpfades ist ein roter Hahn, der an das Erstlingswerk der Autorin erinnert. Es hieß: „Der Hahn ist tot.“
Der Weg beginnt und endet am Alten Rathaus am Marktplatz, Einstiege sind aber jederzeit möglich. Ingrid Noll gelingt es, historische Hintergründe und Informationen spannend und unterhaltsam zu erzählen. Immer wieder streut sie aber auch Anekdoten und Erinnerungen aus ihrem Leben ein oder liest Textstellen aus einem Roman, die gerade passen. Eine Passage stammt sogar bereits aus ihrem neuen Buch, das noch gar nicht veröffentlicht ist. Bisweilen wird es auch persönlich: Am Ginkgo-Baum im Schlosspark erzählt Ingrid Noll über ihre Kindheit in China, am Blauen Hut (der einst als Gefängnis genutzt wurde) hört man, welche Erfahrungen sie selbst bei einer Lesung für Gefängnis-Insassen gemacht hat. An der alten Zeder plaudert die rüstige Schriftstellerin über das Alter und scherzt über die „Materialermüdung“ des menschlichen Körpers.
Der Weg führt auch zum Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof, zum Mausoleum, zum Heilkräutergarten, zum Tisch, an dem Honoré de Balzac dichtete. Zu jedem Punkt ist ihr etwas Originelles eingefallen. „Bei der ersten Konzeption hätten wir uns nicht träumen lassen, wie kreativ Frau Noll die Ideen umsetzt“, ist Roland Kern begeistert.
Die Texte wurden im Sommer im Tonstudio des Weinheimer Kabarettisten und Podcast-Produzenten Franz Kain aufgenommen, am 10. November soll der Ingrid-Noll-Weg selbstverständlich im Beisein der Autorin offiziell eingeweiht werden. Dann ist er für jedermann zugänglich – sogar an 356 Tagen im Jahr an 24 Stunden am Tag. Einen Zugang gibt es jederzeit auch unter www.weinheim.de

#Ladenburg #Stadtspaziergang mit Bürgermeister #Schmutz

Stadtteilspaziergang durch die Altstadt mit Bürgermeister Schmutz

Bürgermeister Stefan Schmutz lädt am Samstag, den 20. November von 10 bis 12 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Stadtteilspaziergang durch die Altstadt ein.
Der Spaziergang beginnt um 10 Uhr am Brunnen auf dem Gockelsmarkt (Hauptstraße 9), wo die LoRaWAN-Sensoren vorgestellt werden. Über die neu sanierte Kirchenstraße führt der Spaziergang dann weiter und es wird das Konzept des Adventsbummels präsentiert. Als letzte Station wird dann die Begegnungsstätte in der Hauptstraße 59 besichtigt.
Bei diesem Spaziergang haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich über die oben genannte(n) Projekte und Einrichtung zu informieren und sich mit Bürgermeister Schmutz darüber auszutauschen. Anliegen und Fragen könne gerne im Vorfeld per E-Mail an das Sekretariat (post) gestellt werden, die dann beim Stadtteilspaziergang thematisiert werden.

Die Stadt Ladenburg nimmt an einem Forschungsprojekt der Universität Siegen zum Thema Bürgermeisterkommunikation teil. Daher werden zwei Wissenschaftler*innen den Stadtteilspaziergang begleiten und anonymisierte Ton- und Videoaufnahmen anfertigen, die allein für Forschungszwecke verwendet werden. Sollten Sie Fragen zu oder Einwände gegen die Aufnahmen haben, teilen Sie dies bitte zu Beginn des Stadtteilspaziergangs mit. Nähere Informationen zu diesem Projekt stehen beim Stadtteilspaziergang zur Verfügung.

#gesichtslos – Frauen in der #Prostitution // ab 14.11. #rem #Mannheim

die Mannheimer Beratungsstelle Amalie zeigt in Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ab dem 14. November 2021 die Sonderausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution.“ Die Ausstellung widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema. Frauen in der Prostitution sind täglich damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben.

Ausgehend von Erfahrungsberichten betroffener Frauen zeigt die Schau 40 Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen Hyp Yerlikaya. Er begleitete zusammen mit der Beratungsstelle Amalie die Frauen zwei Jahre lang mit der Kamera. Mit dem Mittel der Inszenierung sind eindrucksvolle Bilder entstanden, die das „gesichtslose“ Dasein dieser Frauen innerhalb unserer Gesellschaft widerspiegeln. Die Anonymität und der Schutz der Abgebildeten werden durch das Tragen weißer Masken gewahrt. In den Ausstellungstexten kommen sie selbst zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen, Ängsten, Sorgen, aber auch Träumen und Hoffnungen.

www.rem-mannheim.de