#kunstverein #Mannheim Ausstellung DREIMAL

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www.mannheimer-kunstverein.de
DREIMAL
#illustratorinnen_aus_mannheim
02.11.2021 bis 06.02.2022

Die Ausstellung DREIMAL ist eine Entdeckungsreise in die Bildwelt dreier außergewöhnlicher Illustratorinnen. Annika Frank, Birgit Lang und Josephine Kreischer stehen mit ihren Arbeiten beispielhaft für das reichhaltige Spektrum an gestalterischen Ausdrucksweisen, die uns gegenwärtig in den Kreativbereichen Illustration und Grafikdesign begegnen. Illustration heute, das ist weit mehr als Feder, Tusche und Aquarell. Es ist die kreative Verknüpfung von analoger und digitaler Welt, von unbewegten und bewegten Bildern, von freier Gestaltung und Illustrationsdesign, die uns täglich in allen Bereichen des Lebens begleitet.

Die Ausstellung präsentiert rund 150 Arbeiten und Werkbeispiele in unbewegten und bewegten Bildern. Eine Ausstellung für Groß und Klein, für die ganze Familie, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Im Rahmen der Ausstellung bieten wir exklusiv und kostenlos für unsere Mitglieder eine Reihe von Workshops an, für man sich schon jetzt gerne unter info anmelden kann. Die Workshops sind auf 12 Teilnehmer begrenzt. Sollten wir mehr Anmeldungen erhalten, wird ausgelost, und Sie werden rechtzeitig benachrichtigt.

Mittwoch, 10. November 2021 – um 19 Uhr

Hintergedanken – Künstlerinnengespräch Annika Frank/Birgit Lang/Josephine Kreischer (ohne Anmeldung)

Samstag, 18. Dezember 2021 – um 18. Uhr

Witzige Weihnachten – Cartoonworkshop mit Annika Frank

Samstag, 15. Januar 2022 – um 18 Uhr

Workshop Birgit Lang/Josephine Kreischer „Music was my first love / Wie illustriere ich mein Lieblingslied“

6. Februar 2022 – 11 Uhr

Cartoonlesung mit Annika Frank (ohne Anmeldung)

Zur Ausstellung erscheint ein ungewöhnlicher Katalog, der für € 10 an der Kasse erhältlich sein wird.

Vom 20. Dezember bis 26. Dezember bleibt der Kunstverein geschlossen, ansonsten haben wir für Sie geöffnet.

Bitte beachten Sie auch die zum Zeitpunkt der Veranstaltungen geltenden Hygieneregeln.

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haus-detail_4-5_5_72dpi_5qcm.jpg Digitale Räume

Zu den vergangenen Ausstellungen haben wir dafür digitale Räume auf unserer Homepage eingerichtet. Sie finden dort Text-, Bild- und Videomaterial zu den einzelnen Künstler*innen sowie einen Einblick in ihre künstlerischen Arbeiten.
Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!
Kunstvermittlung

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation finden derzeit keine öffentlichen Führungen statt. Gerne organisieren wir Führungen auf Anfrage
(5 € / Person), sobald wir unsere Türen wieder für Besucher*innen öffnen dürfen.
Bitte wenden Sie sich hierzu an die Geschäftsstelle des MKV (T: 0621 402208 M: info).

Wussten Sie schon?

Mit einer Mitgliedschaft beim Mannheimer Kunstverein erhalten Sie deutschlandweit freien Eintritt in alle Kunstvereine.
Melden Sie sich heute noch bei uns an: mannheimer-kunstverein

haus.detail_4%2C5_9.jpg Informationen zu kommenden Ausstellungen im Jahr 2022 folgen in Kürze.
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Mannheimer Kunstverein e.V.
Augustaanlage 58
68165 Mannheim
Deutschland

12.11. #Rokokotheater #Schwetzingen: Oksana #Lyniv und das #Jugendsinfonie #Orchester der #Ukraine

Vom Grünen Hügel ins Rokokotheater

Oksana Lyniv gastiert am 12. November mit dem ukrainischen Jugendsinfonie-Orchester in Schwetzingen

Geboren in der Ukraine, Dirigier-Studium in Dresden, stellvertretende Chefdirigentin am Akademischen Nationaltheater Odessa, Assistentin des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper, Chefdirigentin der Oper Graz und dann Bayreuth – 2021 als erste Frau überhaupt am Pult auf dem Grünen Hügel! Die Karriere-Leiter von Oksana Lyniv geht steil nach oben. Für eine Frau in diesem Beruf heutzutage immer noch ungewöhnlich. Sie ist aber nicht nur weltweit mit den großen Orchestern unterwegs, sie besinnt sich auch auf ihre Wurzeln und leistet in der Ukraine Nachwuchs-Arbeit.

Inspiriert von Mozarts Sohn Franz Xaver hat Lyniv 2017 das Musikfestival „LvivMozArt“ ins Leben gerufen und leitet dies seither künstlerisch. 2016 wurde auf ihre Initiative das Youth symphony Orchestra of Ukraine (YsOU) gegründet, dessen künstlerische Leiterin sie ebenfalls ist. Ihre Idee wurde von drei deutschen Partnerinstitutionen unterstützt: dem Beethovenfest Bonn, dem Bundesjugendorchester Deutschland sowie der Deutschen Welle. Es wurde ein einzigartiges Projekt vorgeschlagen und umgesetzt: die ersten Aufführungen des neu geschaffenen ukrainischen Teams fanden gemeinsam mit dem deutschen Bundesjugendorchester statt. So spielten ukrainische und deutsche junge Musiker vier Konzerte im August und September 2017 in Lemberg, Kiew, Bonn und Berlin zusammen. Das erste Konzert des Projekts fand im Rahmen des internationalen Festivals ‚‚LvivMozArt‘‘ statt, das ein Partner des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine ist und jährlich die Leistung des Teams als eines der brillantesten Konzerte des Festivals präsentiert. Von Anfang an verfolgte das Youth symphony Orchestra of Ukraine sein Ziel: die Vereinigung der talentiertesten jungen Musiker aus der ganzen Ukraine. Die aktuellen Mitglieder des YsOU sind Musiker im Alter von 12 bis 22 Jahren aus Kiew, Lemberg, Odessa, Kriwoj Rog, Coloma, Buzivky, Winnytsya, Zolotonosha, Charkow, Kivertsi, Kherson, Makiyivka, Donezk, Ternopil, Sewerodonezk und Zaporozhye.

Zuletzt wurde das Jugendsinfonie-Orchester und seine Dirigentin Oksana Lyniv von der Sächsischen Mozartgesellschaft mit deren Mozartpreis ausgezeichnet und im November begibt sich das Orchester mit seiner hochrangingen Dirigentin auf Tour und wird diverse Städte auf den Europäischen Mozartwegen besuchen und mit einem Konzert beglücken. Die Mozartgesellschaft Schwetzingen hat es dank zahlreicher Partner (Jünger & Gräter, Möbel Höffner, Theodors, private Spender) geschafft, das Orchester für ein Konzert im Rokokotheater zu gewinnen und freut sich, dass dieses in der aktuellen Situation nun auch umsetzbar sein wird. Am 12. November um 19 Uhr präsentieren Oksana Lyniv und die jungen Musiker aus der Ukraine Werke von Wolfgang Amadeus und Franz Xaver Mozart sowie den ukrainischen Komponisten Zoltan Almasi und Valentin Silvestrov. Mit von der Partie wird der ukrainische Pianist Antonii Baryshevskiy sein.

Tickets und Informationen unter www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de, bei allen bekannten reservix-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 700733.
Einlass ins Konzert nur mit 3G-Nachweis.

Erste hoheitliche und digitale #Bierprobe #bawü – natürlich auch mit #Welde #Kurpfalzbräu

Erste hoheitliche digitale Bierprobe am 25. November
Bierhoheiten aus Baden-Württemberg verkosten Winterbiere – Erlös für Kinderhilfsaktion „Herzenssache“
Stuttgart, 20.10.2021 (BWB) – Gemeinsam mit der Welde Braumanufaktur ruft der Baden-
Württembergische Brauerbund eine digitale Bierprobe mit royalem Glanz und Charity-Charakter ins
Leben. Bei dem Kooperationsevent laden die Baden-Württembergische Bierkönigin Irina (32) und ihre
Bierprinzessin Nina (26) am 25. November zur gemeinsamen Onlineverkostung ein. Dabei werden sieben
unterschiedliche Winter- und Weihnachtsbiere aus Baden-Württemberg zum Einsatz kommen, die von den
beiden Biersommelières fachkundig vorgestellt und die Teilnehmenden, ein Monat vor Weihnachten, in
Weihnachtsstimmung versetzen werden.
Austragungsort wird das Welde Brauhaus im nordbadischen Schwetzingen sein. Von dort aus werden nicht
nur unterhaltsame Fakten und der besondere Biergenuss in die heimischen vier Wände transportiert, sondern
auch ein wichtiger Charity-Faktor: die Unterstützung der „Herzenssache“. Wer gemütlich zuhause auf dem
Sofa bei der digitalen Bierprobe mitmachen will, kann online ein passendes Bierpaket für 40 Euro käuflich
erwerben. Saisonale Bierköstlichkeiten aus Baden-Württemberg kaufen und Gutes in der Region tun, denn
vom Kaufpreis gehen 30 Euro direkt an die bekannte Kinderhilfsaktion des SWR, SR und der Sparda-Bank.
„Gemeinsam mit Nina freue ich mich bereits jetzt wahnsinnig auf die erste hoheitliche digitale Bierprobe. Es
ist uns eine Ehre, die sieben bierigen Köstlichkeiten aus dem Ländle mit und für die Teilnehmenden verkosten
zu dürfen. Da zwei „Einfach Besser! Bier aus Baden-Württemberg“-ProBiergläser mit im Bierpaket sind und
es die starken Winter- und Weihnachtsbiere mit bis über dreizehn Prozent Volumenalkohol ganz schön
in sich haben, empfehlen wir den Abend zu zweit zu genießen. Macht es euch mit eurer Bezugsperson
gemütlich und lasst euch von uns auf die festlich-kulinarische Reise durch das schönste Bundesland der
Welt mitnehmen“, so die Baden-Württembergische Bierkönigin Irina.
Folgende Winter- und Weihnachtsbiere sind bei der ersten hoheitlichen digitalen Bierprobe dabei:
– Adams Bock der Brauerei Lasser, Lörrach
– Weihnachtsbier der Berg Brauerei Ulrich Zimmermann, Ehingen
– Barbara Bock der Hochdorfer Kronenbrauerei, Nagold
– Weihnachtsbier der Schönbuch-Braumanufaktur, Böblingen
– Winterbier der Max Leibinger Brauerei, Ravensburg
– Kurpfalzbräu Eisbock, Plankstadt
– Winterbier der Fürstenberg Brauerei, Donaueschingen
Info:
Winter- & Weihnachtsbiere – 25. November 2021, 19 Uhr
Digitale Bierprobe mit Baden-Württembergischer Bierkönigin Irina und Bierprinzessin Nina live aus dem
Welde Brauhaus in Schwetzingen.
Teilnahme mit oder ohne Bierpaket über Livestream auf www.facebook.com/weldebier/live_videos oder
https://www.youtube.com/user/Weldebier
Passende Bierpakete können noch bis 19.11.2021, 15 Uhr, online auf www.digitalebierprobe.de bestellt
werden, solange der Vorrat reicht.
Mehr Infos zur Kinderhilfsaktion: https://www.herzenssache.de/

#Weinheim 750 Jahre : Historische Vortr

Das schwere Lorscher Erbe

Im Jubiläumsjahr bietet die Stadt auch wieder interessante historische Vorträge an – Auftakt am 11. März

Weinheim. Man kennt es noch aus dem letzten Jubiläumsjahr 2005: Die Stadt, federführend das Museum und das Stadtarchiv, organisieren für die geschichtsinteressierte Bevölkerung auch diesmal wieder eine Reihe historischer Vorträge. Diesmal stehen sie eher im Kontext mit dem Anlass des 2014 gefeierten Stadtjubiläums: „750 Jahre Stadt Weinheim“. Im Jahr 1264 wurde Weinheim in den Urkunden erstmals als Stadt erwähnt. Auch dazu werden das Jahr über insgesamt vier Mal renommierte Historiker sprechen. Die Vorträge sind immer Dienstags, immer im Alten Rathaus am Marktplatz, immer ab 20 Uhr zu hören – und der Eintritt ist immer frei.
Am Dienstag, 11. März, macht Prof. Dr. Karl Härter den Anfang. Er ist Rechtshistoriker am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/M., lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt und ist Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins und stellvertretende Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße; er hat zahlreiche Arbeiten zur regionalen sowie zur Mainzer und Pfälzer Geschichte publiziert.
Härters Thema am 11. März lautet: Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650.
Der bebilderte Vortrag beleuchtet Weinheims Stadtwerdung, die wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt wurde: die Fürstabtei Lorsch und der Streit zwischen der Kurpfalz und Kurmainz, den „Erben“ des Klosters, um die Bergstraße. Der Hemsbacher Schiedsspruch von 1264 bildete dabei einen wesentlichen Schritt auf dem Weg Weinheims zu einer Stadt. Er erwähnt erstmals eine neue befestigte Siedlung oder Stadt, welche die Pfalz gegründet hatte.
Auch nach dem Hemsbacher Vertrag von 1264, welcher der Pfalz die Besiedlung und Befestigung von Neu-Weinheim gestattete, spielte die Siedlung Alt-Weinheim weiterhin eine wichtige Rolle, die der Vortrag ebenfalls beleuchten wird. Nachdem beide nun eindeutig als eine Stadt bezeichneten Siedlungen 1308 unter Pfälzer und dann wieder Mainzer Herrschaft kamen, beschleunigte sich die Stadtwerdung, die mit der Rückkehr zur Pfalz 1346 in der Stadtordnung Pfalzgraf Ruprechts I. von 1347 eine rechtlichen Niederschlag fand.
Trotz des fortdauernden Konflikts mit Kurmainz gelang es der Pfalz schließlich 1461 das Kurmainzer Amt Starkenburg – mit dem Kloster Lorsch – als Pfand zu erhalten. Damit war das Lorscher Erbe an der Bergstraße nahezu vollständig im Pfälzer Besitz.

„750 Jahre Stadt Weinheim“ in 2014
Die Vortragsreihe zum Stadtjubiläum

Weinheim. Ein Schiedsspruch und ein Vergleich, beide aus dem Jahr 1264, nennen ein „novum oppidum“ in Weinheim, eine neue Stadt. Die wittelsbachische Gründung überflügelt bald das alte Dorf Weinheim. Archiv und Museum der Stadt Weinheim nehmen das Jubiläum zum Anlass, in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der Geschichte Weinheims und der Region vorzustellen. Veranstaltungsort ist immer Bürgersaal im Alten Rathaus, Marktplatz 1., 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr
Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650
(Prof. Dr. Karl Härter, Heppenheim)

Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr
Der Schiedsspruch von 1264
Weinheim als kurpfälzische Stadt bis ans Ende des Mittelalters
(Prof. Dr. Volker Rödel, Karlsruhe

Dienstag, 1.Juli, 20 Uhr
Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert
(Rainer Gutjahr, Karlsruhe)

Dienstag, 7.Oktober, 20 Uhr
„viele adeliche Häuser“. Stadtsitze und Landschlösser des Adels in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert
(Dr. Harald Stockert, Mannheim)

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#Wiesloch: Die „Alten Mädchen“ kommen am Sonntag, 24. Oktober 2021 ins #Palatin

Neues von den Alten Mädchen
Die drei Gladiatorinnen des Popkabarett haben 160 Jahre auf dem Buckel
Wiesloch, 18. Oktober, 2021. Drei Alpha-Mädchen, die stringente Strategien ausklügeln, um den besten Platz an der Front zu ergattern: Drei ausgebuffte Bühnengranaten also. Sie kommen nun am Sonntag, 24. Oktober 2021, 19 Uhr, ins Palatin: Die „Alten Mädchen“ – das sind Anna Bolk, Jutta Habicht und Sabine Urig.
„Die Alten Mädchen haben Chuzpe. Unbedingt,“ lautete die Kritik der Presse nach einem ihrer Auftritte. Sie nehmen in ihrem Pop-Kabarett den Alterungsprozess genauso aufs Korn wie die Liebe und die ach so vielen Laster. Sie besingen, betanzen und bespielen ihre Lieblingsthemen: Büstenhalter, Bindegewebe und Parship. Doch Assoziationen zur Altersgruppe der Senioren dürften bei dem spritzigen Trio wohl kaum zu erwarten sein, obwohl sie auf mehr als 160 Jahre Lebenserfahrung zurückblicken können: Sie sind Anfang fünfzig und zeigen eine Statur von dünn bis eher kräftig, haben also alles zu bieten. „Alt werden muss Spaß machen, sonst ist es sinnlos“, hatte einer der ganz Großen der Kabarettzunft schon gesagt, und diesem Leitsatz folgen die drei sympathischen Künstlerinnen mit jeder Faser. Die am St. Pauli-Theater in Hamburg spielende Jutta Habicht und die in Berlin lebenden Sabine Urig und Anna Bolk sind seit 2011 ein eingespieltes Team und überzeugte Vollblutkabarettistinnen, die ihr Metier verstehen. Sie bringen köstlich prickelnde Unterhaltung mit Niveau auf die Bühne.
Unter der Regie von Kabarettlegende Gerburg Jahnke begeisterten sie in den St. Pauli-Theaterproduktionen „Heiße Zeiten – Die Wechseljahre Revue“ sowie „Höchste Zeit“ von der Alster bis an den Zürichsee bereits weit über 200 000 ZuschauerInnen. Die drei Gladiatorinnen des Popkabarett haben inzwischen ein neues Programm auf die Beine gestellt mit dem schlichten Titel „Macht“. Dieses jedoch feiert erst im nächsten Jahr Premiere. Klischees bedient das quirlige Trio gerne auf natürliche Weise und freilich mit viel Selbstironie.
Tickets für die Veranstaltung am Sonntag, 24. Oktober 2021, 19 Uhr, im Staufersaal des Palatins sind ab 23 Euro zu haben. Die Tickets gibt es an der Theaterkasse des Palatins (bis auf weiteres an der Hotelrezeption), unter www.palatin.de oder unter Telefon 06222- 582 01. Die Theaterkasse ist von 10 bis 21 Uhr besetzt. Gerne nimmt auch das Kulturbüro Ticketbestellung telefonisch unter 06222 – 582 640 entgegen. Seite 2 von 4

Aufgrund der aktuell geltenden Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus` darf die Veranstaltung ausschließlich von geimpften, genesenen oder getesteten Personen besucht werden. Ein jeweiliger Nachweis muss vor Ort vorgelegt werden.

www.palatin.de

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de

#Weinheim 750 Jahre : Historische Vortr

Das schwere Lorscher Erbe

Im Jubiläumsjahr bietet die Stadt auch wieder interessante historische Vorträge an – Auftakt am 11. März

Weinheim. Man kennt es noch aus dem letzten Jubiläumsjahr 2005: Die Stadt, federführend das Museum und das Stadtarchiv, organisieren für die geschichtsinteressierte Bevölkerung auch diesmal wieder eine Reihe historischer Vorträge. Diesmal stehen sie eher im Kontext mit dem Anlass des 2014 gefeierten Stadtjubiläums: „750 Jahre Stadt Weinheim“. Im Jahr 1264 wurde Weinheim in den Urkunden erstmals als Stadt erwähnt. Auch dazu werden das Jahr über insgesamt vier Mal renommierte Historiker sprechen. Die Vorträge sind immer Dienstags, immer im Alten Rathaus am Marktplatz, immer ab 20 Uhr zu hören – und der Eintritt ist immer frei.
Am Dienstag, 11. März, macht Prof. Dr. Karl Härter den Anfang. Er ist Rechtshistoriker am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/M., lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt und ist Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins und stellvertretende Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße; er hat zahlreiche Arbeiten zur regionalen sowie zur Mainzer und Pfälzer Geschichte publiziert.
Härters Thema am 11. März lautet: Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650.
Der bebilderte Vortrag beleuchtet Weinheims Stadtwerdung, die wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt wurde: die Fürstabtei Lorsch und der Streit zwischen der Kurpfalz und Kurmainz, den „Erben“ des Klosters, um die Bergstraße. Der Hemsbacher Schiedsspruch von 1264 bildete dabei einen wesentlichen Schritt auf dem Weg Weinheims zu einer Stadt. Er erwähnt erstmals eine neue befestigte Siedlung oder Stadt, welche die Pfalz gegründet hatte.
Auch nach dem Hemsbacher Vertrag von 1264, welcher der Pfalz die Besiedlung und Befestigung von Neu-Weinheim gestattete, spielte die Siedlung Alt-Weinheim weiterhin eine wichtige Rolle, die der Vortrag ebenfalls beleuchten wird. Nachdem beide nun eindeutig als eine Stadt bezeichneten Siedlungen 1308 unter Pfälzer und dann wieder Mainzer Herrschaft kamen, beschleunigte sich die Stadtwerdung, die mit der Rückkehr zur Pfalz 1346 in der Stadtordnung Pfalzgraf Ruprechts I. von 1347 eine rechtlichen Niederschlag fand.
Trotz des fortdauernden Konflikts mit Kurmainz gelang es der Pfalz schließlich 1461 das Kurmainzer Amt Starkenburg – mit dem Kloster Lorsch – als Pfand zu erhalten. Damit war das Lorscher Erbe an der Bergstraße nahezu vollständig im Pfälzer Besitz.

„750 Jahre Stadt Weinheim“ in 2014
Die Vortragsreihe zum Stadtjubiläum

Weinheim. Ein Schiedsspruch und ein Vergleich, beide aus dem Jahr 1264, nennen ein „novum oppidum“ in Weinheim, eine neue Stadt. Die wittelsbachische Gründung überflügelt bald das alte Dorf Weinheim. Archiv und Museum der Stadt Weinheim nehmen das Jubiläum zum Anlass, in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der Geschichte Weinheims und der Region vorzustellen. Veranstaltungsort ist immer Bürgersaal im Alten Rathaus, Marktplatz 1., 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr
Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650
(Prof. Dr. Karl Härter, Heppenheim)

Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr
Der Schiedsspruch von 1264
Weinheim als kurpfälzische Stadt bis ans Ende des Mittelalters
(Prof. Dr. Volker Rödel, Karlsruhe

Dienstag, 1.Juli, 20 Uhr
Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert
(Rainer Gutjahr, Karlsruhe)

Dienstag, 7.Oktober, 20 Uhr
„viele adeliche Häuser“. Stadtsitze und Landschlösser des Adels in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert
(Dr. Harald Stockert, Mannheim)

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#rem #mannheim : Starke Frauen // Mittagsführung

Starke Frauen

Mittagsführung in der Ausstellung „Belle Époque“

Kultur in der Mittagspause – am Donnerstag, den 21. Oktober 2021 laden die Reiss-Engelhorn-Museen wieder zu einer Mittagsführung ein. Um 12:30 Uhr entführt Kurator Andreas Krock in ein atemberaubendes Kapitel der Mannheimer Stadtgeschichte. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Belle Époque“ widmet er sich starken Frauen.

Ende des 19. Jahrhunderts wuchs das Selbstbewusstsein der Frauen. Künstlerinnen wie die gefeierte Schauspielerin Sarah Bernhardt oder die Tänzerin Isadora Duncan drangen in Männerdomänen ein und sorgten mit ihren Darbietungen auch in Mannheim für Begeisterung. Persönlichkeiten wie Anna Reiß und Helene Hecht prägten mit ihren Salons das kulturelle Leben der Quadratestadt und Julia Lanz hielt mit ihrer Tatkraft die familieneigene Firma auf Kurs. Diese und weitere starke Frauen ließen sich von den Malerfürsten ihrer Zeit wie Franz von Lenbach oder Otto Propheter gekonnt in Szene setzen.

Treffpunkt für die Führung ist an der Kasse im Museum Weltkulturen D5. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Eintritt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt.

www.rem-mannheim.de

#Weinheim 750 Jahre : Historische Vortr

Das schwere Lorscher Erbe

Im Jubiläumsjahr bietet die Stadt auch wieder interessante historische Vorträge an – Auftakt am 11. März

Weinheim. Man kennt es noch aus dem letzten Jubiläumsjahr 2005: Die Stadt, federführend das Museum und das Stadtarchiv, organisieren für die geschichtsinteressierte Bevölkerung auch diesmal wieder eine Reihe historischer Vorträge. Diesmal stehen sie eher im Kontext mit dem Anlass des 2014 gefeierten Stadtjubiläums: „750 Jahre Stadt Weinheim“. Im Jahr 1264 wurde Weinheim in den Urkunden erstmals als Stadt erwähnt. Auch dazu werden das Jahr über insgesamt vier Mal renommierte Historiker sprechen. Die Vorträge sind immer Dienstags, immer im Alten Rathaus am Marktplatz, immer ab 20 Uhr zu hören – und der Eintritt ist immer frei.
Am Dienstag, 11. März, macht Prof. Dr. Karl Härter den Anfang. Er ist Rechtshistoriker am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/M., lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt und ist Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins und stellvertretende Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße; er hat zahlreiche Arbeiten zur regionalen sowie zur Mainzer und Pfälzer Geschichte publiziert.
Härters Thema am 11. März lautet: Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650.
Der bebilderte Vortrag beleuchtet Weinheims Stadtwerdung, die wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt wurde: die Fürstabtei Lorsch und der Streit zwischen der Kurpfalz und Kurmainz, den „Erben“ des Klosters, um die Bergstraße. Der Hemsbacher Schiedsspruch von 1264 bildete dabei einen wesentlichen Schritt auf dem Weg Weinheims zu einer Stadt. Er erwähnt erstmals eine neue befestigte Siedlung oder Stadt, welche die Pfalz gegründet hatte.
Auch nach dem Hemsbacher Vertrag von 1264, welcher der Pfalz die Besiedlung und Befestigung von Neu-Weinheim gestattete, spielte die Siedlung Alt-Weinheim weiterhin eine wichtige Rolle, die der Vortrag ebenfalls beleuchten wird. Nachdem beide nun eindeutig als eine Stadt bezeichneten Siedlungen 1308 unter Pfälzer und dann wieder Mainzer Herrschaft kamen, beschleunigte sich die Stadtwerdung, die mit der Rückkehr zur Pfalz 1346 in der Stadtordnung Pfalzgraf Ruprechts I. von 1347 eine rechtlichen Niederschlag fand.
Trotz des fortdauernden Konflikts mit Kurmainz gelang es der Pfalz schließlich 1461 das Kurmainzer Amt Starkenburg – mit dem Kloster Lorsch – als Pfand zu erhalten. Damit war das Lorscher Erbe an der Bergstraße nahezu vollständig im Pfälzer Besitz.

„750 Jahre Stadt Weinheim“ in 2014
Die Vortragsreihe zum Stadtjubiläum

Weinheim. Ein Schiedsspruch und ein Vergleich, beide aus dem Jahr 1264, nennen ein „novum oppidum“ in Weinheim, eine neue Stadt. Die wittelsbachische Gründung überflügelt bald das alte Dorf Weinheim. Archiv und Museum der Stadt Weinheim nehmen das Jubiläum zum Anlass, in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der Geschichte Weinheims und der Region vorzustellen. Veranstaltungsort ist immer Bürgersaal im Alten Rathaus, Marktplatz 1., 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr
Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650
(Prof. Dr. Karl Härter, Heppenheim)

Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr
Der Schiedsspruch von 1264
Weinheim als kurpfälzische Stadt bis ans Ende des Mittelalters
(Prof. Dr. Volker Rödel, Karlsruhe

Dienstag, 1.Juli, 20 Uhr
Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert
(Rainer Gutjahr, Karlsruhe)

Dienstag, 7.Oktober, 20 Uhr
„viele adeliche Häuser“. Stadtsitze und Landschlösser des Adels in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert
(Dr. Harald Stockert, Mannheim)

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#rem #mannheim : Frühes #Gold aus #Mesopotamien // #Vortrag

Frühes Gold aus Mesopotamien

Vortragsabend in den Reiss-Engelhorn-Museen

Frühes Gold aus Mesopotamien steht im Mittelpunkt eines Vortrags am Dienstag, den 19. Oktober 2021 in den Reiss-Engelhorn-Museen. Prof. Sabine Klein vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum widmet sich um 18:30 Uhr Goldfunden aus den Königsgräbern von Ur. Sie stammen aus der Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus und werden mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht. Die Referentin war maßgeblich an den Analysen beteiligt und spricht über die Ergebnisse. Diese verraten mehr über die Herstellung der Objekte und die Herkunft des Goldes.

Die Veranstaltung findet im Anna-Reiß-Saal im Museum Weltkulturen D5 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

www.rem-mannheim.de