Auf Entdecker-Tour durch #Deutschland mit den #Achat #Hotels

Achat Hotels
Hallo
es muss nicht immer eine Metropole sein!

Daher schicken wir Sie diesen Sommer auf eine spannende Entdecker-Tour durch Städte wie Buchholz oder Schwarzheide.

Ausgedehnte Spaziergänge, Wander- oder Fahrradtouren, verträumte Plätze oder ein Shopping-Trip. Kleinere Städte überzeugen gewiss durch ihren ganz eigenen Charme!

Positiver Nebeneffekt: die über den Winter angesammelten Pfunde kommen ganz von alleine ins purzeln… Und wenn Sie sowieso schon aktiv unterwegs sind, haben wir ein echt gutes Angebot für Ihren Sportverein.

Viel Freude bei dieser Ausgabe unseres Freundeskreis-Newsletters!

Philipp von Bodman
Geschäftsführender Gesellschafter ACHAT Hotels

Philipp von Bodman
Kleinstadtliebe
Kleinstadtliebe
statt Touri-Trubel
Sobald wir wieder reisen dürfen, wird es eng werden in den touristischen Hochburgen. Aber auch unsere Kleinstädte, fernab des Trubels und umgeben von wunderschöner Natur, eignen sich perfekt für einen Kurz-Trip!

Mit unseren Entdecker-Packages gibt’s außerdem ein leckeres Frühstück, ein Lunch-Bag oder das 3-Gänge-Menü am Abend on top.

Zu den Entdecker-Angeboten
Frühstück
„Auja, heut‘ frühstücke ich mal in der Sonne.“
Das ist echt typisch …
Wenn es sich ergibt, überraschen wir Sie nämlich immer wieder gern mit kleinen Aufmerksamkeiten, die man gar nicht bestellen kann. Lassen Sie sich einfach überraschen – denn genau das macht solche ACHAT-Momente #echtgut.
Lausitzer Seenland
Entdecker-Tour
durch das Lausitzer Seenland
Wussten Sie, dass das junge Seenland ein echtes Paradies für Radfahrer und Skater ist? Checken Sie im ACHAT Hotel Schwarzheide Lausitz ein und erkunden Sie die faszinierende Landschaft auf dem hervorragend ausgebauten Radwegenetz entlang der neuen Seen.

Und als Schlechtwetteralternative toben Sie sich einfach an den hoteleigenen Kegelbahnen aus!

Zum ACHAT Hotel Schwarzheide Lausitz
Vitaminbar
Der April hat nicht zu viel versprochen…
Apropos schlechtes Wetter – der April hat sich diesen Monat ja wirklich von seiner unbeständigsten Seite gezeigt: Schnee, Hagel, Sonnenschein, Sturm… Damit wir alle wohlauf bleiben und frisch in den Mai starten, hat unser ACHAT Hotel in Bremen City eine Tankstation für den extra Energie-Kick aufgebaut!

Ein Kurztrip nach Bremen ist übrigens auch ein echt gutes Entdecker-Angebot.

Entdecker-Angebote sichern
Green Smoothie
Rezept ACHAT Green Power Smoothie
Bis das Reisen wieder erlaubt ist, tanken Sie schon einmal etwas Energie zuhause:

  • 250 ml Wasser
  • 1 grüner Apfel
  • 30 g Spinat
  • 2 Kiwis
  • 1/2 Zitrone (Saft)

Zitronensaft, Apfel, geschälte Kiwis mit dem Spinat und dem Wasser in einen Mixer geben und et voilà, der vitaminreiche Energie-Kick ist ready!

Christoph Lorenz
Auch im Alltag sportlich aktiv?
Sie sind bereits sportlich aktiv und leidenschaftliches Mitglied eines Sportvereins? Dann sollten Sie unbedingt unseren Sales Manager Sport, Christoph Lorenz, kennenlernen!

Voller Begeisterung für so ziemlich jede Sportart, schnürt er Übernachtungsangebote für Ihren gesamten Sportverein.

Wenn Not am Mann ist, bringt er die Verpflegung auch selbst zu Ihnen aufs Spielfeld… oder springt eben mal schnell als Ersatzspieler ein.

ACHAT Sports
Gewinner
Echt gute Gewinne
Gewinne über Gewinne: Der Hotelgutschein für 2 Übernachtungen inklusive Frühstück* geht an:Angela M.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir haben Sie bereits per E-Mail kontaktiert und wünschen Ihnen ganz viel Freude bei ACHAT!

* Einlösbar 1 Jahr lang, gültig in allen ACHAT Hotels.

Entdecker-Tour durch Deutschland
Bis zum nächsten Monat!
… und auf ein ganz baldiges Wiedersehen in unseren Hotels. Nun schon einmal ganz viel Spaß beim Planen Ihrer Entdecker-Tour durch Deutschland.

Wir freuen uns auf Sie!

ACHAT Hotel- und Immobilienbetriebsgesellschaft mbH
Konrad-Zuse-Ring 23
68163 Mannheim
Deutschland
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#Schlossgarten #Schwetzingen: Öffnung ab Mittwoch, 28.4. für Jahreskarteninhaber

Seit dem 24. März war der Schlossgarten Schwetzingen nach den Regeln der Corona-Landesverordnung geschlossen – nun dürfen die Gärten entsprechend der aktuellen Bestimmungen der Landesverordnung ihre Außenanlagen bei strenger Zutrittskontrolle öffnen: Am Mittwoch, den 28. April kann der Schlossgarten Schwetzingen seine Tore wieder aufmachen – und zwar für diejenigen, die eine Jahreskarte haben. Mit einer vorherigen Online-Buchung mit Zeitfenster sowie einem negativen Corona-Test heißen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ihre Gäste im Garten der ehemaligen kurfürstlichen Sommerresidenz willkommen.

einlass Mit Jahreskarte, Zeitbuchung und negativem corona-test
Nach den aktuellen Regeln der Corona-Landesverordnung dürfen Botanische Gärten auch bei einer Inzidenz von mehr als 100 Personen auf 100.000 Bewohner ihre Tore wieder öffnen, und zwar nach Voranmeldung und mit negativem Corona-Test. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein, gilt für alle Personen ab sechs Jahren und muss in einer offiziellen Teststelle (Testzentrum oder Apotheke) durchgeführt worden sein –Selbsttests sind nicht zugelassen. „Wir sind überglücklich, dass wir endlich auch unsere Gartendenkmale in Schwetzingen und Weikersheim mit einer stabilen Perspektive für unsere Gäste wieder öffnen dürfen. Gerade in ihrer Frühlingspracht laden sie in besonderem Maße zum Besuch ein“, freut sich Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten.

Jahresticket ist die GrundlAGE
In Schwetzingen öffnen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg die Tore des Gartens zunächst für die Besitzerinnen und Besitzer von Jahreskarten. Eine Online-Anmeldung mit der Buchung eines Zeitfensters ist erforderlich. Gebucht werden können Besuche zwischen 8 und 19:30 Uhr; der Aufenthalt ist auf zwei Stunden angelegt. Den Buchungslink und Antworten auf die häufigsten Fragen findet man auf der Internetseite von Schloss Schwetzingen www.schloss-schwetzingen.de oder direkt unter https://www.reservierung-schloss-schwetzingen.de/ ab Dienstagnachmittag, 27. April. Der mit der Anmeldung erstellte QR-Code wird per E-Mail oder aufs Smartphone geschickt. Am Eingang müssen die Jahreskarte, der jeweilige QR-Code sowie die Bescheinigung über einen negativen Corona-Test vorgezeigt werden.

Kontaktbogen auf der INternetseite
Die Zeitfenster müssen auf der Homepage gebucht werden. Für die Gäste gelten folgende Regelungen: Wenn eine Jahreskarte bereits vorhanden ist, die Kontaktdaten aber noch nicht erfasst sind, sucht man sich über den Buchungslink das Zeitfenster aus und fügt seine Kontaktdaten ein. Mit der E-Mail-Bestätigung erhält der Gast einen QR-Code, den er zusammen mit der Jahreskarte am Eingang vorzeigt. Wenn der Schlossgarten häufiger besucht wird, wird eine Registrierung empfohlen; dafür braucht es eine Anmeldung – einen Account – und ein Passwort. Wenn eine Registrierung bereits vorhanden ist, muss nur noch das Zeitfenster gewählt werden; eine E-Mail-Bestätigung mit QR-Code erfolgt auf die bekannte Adresse. Gäste, die keinen E-Mail-Account oder PC haben, wenden sich bitte an Personen, die über einen digitalen Zugang verfügen. Die Luca-App kommt nicht zum Einsatz – die Staatlichen Schlösser und Gärten nutzen zur Erfüllung der Vorgabe eines Zeittickets ihr eigenes Buchungssystem.

Maskenpflicht an allen Engstellen
Die Staatlichen Schlösser und Gärten bitten um Verständnis, dass nur eine Buchung je Dauerkarte und Tag möglich ist. Kinder über sechs Jahre müssen erfasst werden, da sie eintrittspflichtig sind. Letzter Einlass in den Schlossgarten ist um 19:30 Uhr. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (medizinische Maske oder FFP2-Maske) an allen Ein- und Ausgängen, an Engstellen und im Bereich der Toiletten.

informationen zum einlass in den Schlossgarten schwetzingen
Der Schlossgarten wird geöffnet für alle, die im Besitz einer Jahreskarte sind. Das Schloss muss vorerst nach wie vor geschlossen bleiben.

Zugang mit Buchung und negativem Corona-Test:
Die Buchung erfolgt über den Link auf der Internetseite von Schloss Schwetzingen www.schloss-schwetzingen.de oder direkt unter https://www.reservierung-schloss-schwetzingen.de/.
Am Eingang müssen die Jahreskarte, der QR-Code der Buchung mit Zeitfenster sowie ein negativer Corona-Test (höchstens 24 Stunden alt) eines Testzentrums vorgezeigt werden.
www.schloss-schwetzingen.de
http://www.schloesser-und-gaerten.de

#Schloss #Heidelberg: 27. April 1891 – vor 130 Jahren: #Buffalo #Bill zu Besuch im Schloss Heidelberg

Ende April 1891 war ein Weltstar zu Gast in Mannheim: Der legendäre Westernheld Buffalo Bill tourte durch Deutschland. Vier Tage lang trat die Truppe mit ihrer spektakulären „Wild West Show“ in Mannheim auf. Trotz eines straffen Zeitplans besuchte das Ensemble am 27. April, heute vor 130 Jahren, die weltberühmte Sehenswürdigkeit in der Nachbarstadt: Schloss Heidelberg.

vom Bisonjäger zum Entertainer
Vom 27. bis zum 30. April 1891, vor 130 Jahren, machte der Amerikaner William Frederick Cody (1846‒1917) Station in Mannheim. Cody war besser bekannt als Buffalo Bill – eine der bekanntesten Figuren seiner Zeit. Aus dem einstigen Expressreiter, Kundschafter und Bisonjäger war 1883 ein – nach heutigen Begriffen – „Eventmanager“ geworden. 30 Jahre lang tourte Cody mit seiner „Buffalo Bill’s Wild West Show“ durch Amerika und Europa. Mit seinen Shows zog er ein Millionenpublikum in seinen Bann. 1890 und 1891 befand er sich auf einer ausgedehnten Tour durch Deutschland. Den Aufenthalt in Mannheim nahm das Ensemble zum Anlass, die weltberühmte Sehenswürdigkeit, das Schloss in Heidelberg, zu besuchen.

Ankunft in Mannheim
Schon die Anreise des Westernhelden und seiner Truppe war ein Spektakel. Mit rund 30 Eisenbahnwaggons wurden das Equipment, die Tiere und hunderte Mitarbeiter quer durch Deutschland transportiert. Eine mehrseitige Zeitungsbeilage, „Buffalo Bill’s Wild West Journal“, kündigte die Ankunft Tage zuvor an. So berichtete die Badische Landes-Zeitung am 28. April 1891 vom vorherigen Tag: „Heute früh gegen 2 Uhr ist die Indianertruppe Buffalo Bill’s mittelst Sonderzugs von Karlsruhe kommend hier eingetroffen. Der Aufenthalt in unserer Stadt dauert 4 Tage. Die erste Vorstellung findet bereits heute Nachmittag statt. Schon in den heutigen Morgenstunden begaben sich viele Hundert Neugierige nach der am Schießhause gelegenen Arena.“ Innerhalb weniger Stunden entstand dort eine kleine Stadt mit einer Arena, die rund 8.000 Sitzplätze bot.

spektakuläre show
Buffalo Bill, der legendäre Westernheld, war bereits zu Lebzeiten ein Medienstar. 1883 gründete er seine eigene Westernshow, mit der er 30 Jahre lang erfolgreich durch die Welt tourte. Er stand im Zentrum der Darbietungen, in denen auch vermeintlich authentische Szenen aus seinem Leben nachgespielt wurden. Rund 200 Mitwirkende, Cowboys und „Indianer“, Pfadfinder, Scharfschützen und Reiter, inszenierten mit circa 175 Ponys, Maultieren, Pferden und Büffeln während der etwa zweistündigen Vorführungen Szenen aus dem „Wilden Westen“. Gezeigt wurden Pferderennen und Reiterkunststücke, Schützen und „Flintenweiber“ sowie Kämpfe zwischen Cowboys und „Indianern“. Das klischeehafte und stereotype Bild seiner Shows prägte die Vorstellung von den „bösen Indianern“ und vom „Wilden Westen“ dauerhaft.

ausflug zum Heidelberger Schloss
Die Zeitpläne der Show waren eng getaktet. Im Schnitt blieb das Ensemble um Buffalo Bill nur rund vier Tage an einem Ort. Täglich wurden meist zwei Vorstellungen gegeben, dazwischen fanden Pressetermine und Treffen mit berühmten Persönlichkeiten statt. In Rom wurde Buffalo Bill beispielsweise von Papst Leo XIII. empfangen. Ausflüge der Darstellerinnen und Darsteller in ihren Kostümen waren weitere werbewirksame Maßnahmen. Die weltberühmte Sehenswürdigkeit in der Nachbarstadt ihres Auftrittsortes wollten sich die Darsteller nicht entgehen lassen. Buffalo Bill und ein Teil seiner Truppe besuchten Schloss Heidelberg am 27. April 1891 – vor genau 130 Jahren. Dass Schloss Heidelberg ein „Must“ war, hatte mit einem anderen US-Amerikaner zu tun: Ein paar Jahre vorher hatte Mark Twain die faszinierende Schlossruine in seiner Heimat berühmt gemacht. In seinem „Bummel durch Europa“ (1880) hatte der „Vater der amerikanischen Literatur“ Schloss Heidelberg und der Stadt am Neckar ein literarisches Denkmal gesetzt – und viel dazu beigetragen, das Schloss am Neckar zum Top-Ziel amerikanischer Touristen zu machen.

Themenjahr Exotik zeigt auch dunkle Seiten
Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg rufen für 2021 das Themenjahr Exotik aus. Dabei geht es um „Fantasie und Faszination“ des Fremden für die Europäer, angefangen von den kostbaren exotischen Importen wie Porzellan und Seide bis hin zu Kaffee, Tee und Schokolade. Aber auch die dunklen Seiten dieser Begeisterung werden gezeigt: Die Menschen in den fernen Kontinenten zahlten den Preis für die europäische Begeisterung, als Sklaven auf Plantagen oder einfach, weil sie im Blick der weißen Eroberer „Wilde“ waren. Buffalo Bill mit seiner Wildwest-Show präsentierte denn auch die indigenen Einwohner der Neuen Welt ganz und gar dieser Erwartung entsprechend, grausam und wild – und dieses Bild sollte sich bis weit ins späte 20. Jahrhundert fortsetzen.

service
Die ÖFFNUNG oder SCHLIESSUNG von Schloss Heidelberg richtet sich nach den aktuellen Inzidenzwerten der Stadt Heidelberg.
Informationen zur Öffnung oder Schließung sind auf der Website
www.schloss-heidelberg.de erhältlich.

KONTAKT
Schlossverwaltung Heidelberg
Schlosshof 1
69117 Heidelberg
Tel. 06221/ 53 84-0
info
www.schloss-heidelberg.de
http://www.schloesser-und-gaerten.de

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de

#Nationaltheater #Mannheim : We Will Barock You!

www.nationaltheater-mannheim.de
Nationaltheater Mannheim Freitag, 16. April 2021
Liebe Theaterfreund*innen,
der Spielbetrieb am Nationaltheater Mannheim bleibt bis vorerst
31. April 2021 eingestellt. Und auch unser Theatertruck kann leider noch nicht durch Mannheim und die Region rollen, um unter freiem Himmel mit dem Shakespeare-Dreier aus »Macbeth«, »Ein Sommernachtstraum« und »Romeo und Julia« für Frühlingsgefühle zu sorgen.
Dafür wartet aber am 1. Mai die Oper mit der Onlinepremiere von Jean-Philippe Rameaus Barock-Hit »Hippolyte et Aricie« im Livestream auf. Und das Schauspiel zeigt – ebenfalls im Livestream – an zwei Abenden erneut die von den Kritiker*innen gelobte Instagram-Inszenierung von Arthur Schnitzlers »Fräulein Else«.
Außerdem haben wir bereits an diesem Wochenende ein filmisches Familienkonzert für Sie auf Lager, das digitale »Haymatministerium«geht in die nächste Runde, es gibt eine neue Ausgabe von »ZOOM GEMACHT!« und Sie können für kleines Geld Repertoire-Hits aus dem Schauspiel als Video-on-Demand genießen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Nationaltheater Mannheim
Weitere Online-Highlights
Hippolyte et Aricie
von Jean-Philippe Rameau
Mannheimer Erstaufführung
am Samstag, 1. Mai 2021, um 19 Uhr Onlinepremiere im Livestream
In einer aufwändigen Filmproduktion entsteht eine Aufzeichnung von Rameaus Meisterwerk, dass am Premierenabend auch von einem Live-Chat mit Produktionsbeteiligten und einer anschließenden virtuellen Premierenfeier begleitet wird. Der Livestream ist auf der Website des Nationaltheaters, bei OperaVision und auf der Website des Mannheimer Morgen zu sehen. Im Anschluss an die Premiere steht »Hippolyte et Aricie« im Stream bis 30. Juni auf NTM Digital und bis 31. Juli auf OperaVision zur Verfügung.
Fräulein Else
Instagram Live-Performance
nach der Novelle von Arthur Schnitzler

Am Samstag, 24. und Sonntag, 25. April jeweils um 20.00 Uhr auf dem
Instagram-Kanal von Fräulein Else
Die neunzehnjährige Else macht Urlaub mit ihrer Tante in Südtirol, als ein Brief ihres Vaters eintrifft: Else soll ihre Familie vor der Pleite retten und den Kunsthändler Dorsday, der zufällig im gleichen Hotel residiert, um Geld bitten. Dorsday, ein schmieriger Typ, hat schon länger ein Auge auf die schöne Else geworfen und will sie erpressen …
Regisseur Daniel Cremer und Schauspielerin Vassilissa Reznikoff (Foto) präsentieren Schnitzlers Monolog-Novelle aus dem Jahr 1924 als Instagram-Live-Performance. Bereits jetzt können Sie Fräulein Else bei Instagram folgen. Der Name des Kanals lautet fraeulein_else_
»Vassilissa Reznikoff spielt das unheimlich gut, diesen tiefen Fall Elses ins Dunkle.« (Nachtkritik, 27.02.2021)
»Intimer kann es nicht werden zwischen ihr und ihrem Publikum.« (Rheinpfalz, 01.03.2021)
»Vassilissa Reznikoff hat über eineinhalb Stunden eine beeindruckende Solo-Show hingelegt.« (SWR2, 01.03.2021)
Familienkonzert
»Ma mère l’Oye – Mutter Gans«

von Maurice Ravel
ab 18.04.2021 um 11 Uhr auf NTM Digital
fg
Ernesto Lucas illustriert Maurice Ravels Zyklus »Ma mère l’Oye – Mutter Gans«, indem Ravel verschiedene Märchen zum Klingen bringt. Kommen Sie mit auf eine fantasievolle Entdeckungs­reise mit Mara, der Mannheimer Rakete, und einem kleinen Jungen, der nachts nicht schlafen kann – Drachen, Däumling und Dornröschen inklusive!
Das Haymatministerium
Am Donnerstag, 29. April, 19 bis 20.30 Uhr per Zoom-Webinar
Thema:Arbeit und Migration in Zeiten von Corona
Wie hängen Arbeit und Zugehörigkeitsgefühle zusammen? Welche Herausforderungen bestehen für Menschen mit Migrationsgeschichte auf dem Arbeitsmarkt? Und wie wirkt sich die Pandemie aktuell auf den Zugang zu Arbeit aus? Über diese Fragen diskutiert Sophie Kara, Referentin für Diversität am NTM, in der neuen Ausgabe von »Das Haymatministerium«mit folgenden Gästen: Migrationsforscherin Dr. Yuliya Kosyakova (Foto), Hüseyin Ertunç vom Interkulturellen Bildungszentrum Mannheim (ikubiz) und Zahra Alibabanezhad Salem, Vorsitzende des Migrationsbeirats Mannheim.
Anmeldung per E-Mail an: ntm.zoom
Die Reihe »Das Haymatministerium« wird gefördert im Programm »360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft« der Kulturstiftung des Bundes.
Uraufführung des
ZOOM GEMACHT!
Der digitale Salon am NTM
Jeden zweiten Mittwoch um 19.00 Uhr bei Zoom
#5: »Nähe« am 21. April
Moderation: Nico Ahlers & Rejana Rempfer
Gastgeber*innen: Paula Franke & Deborah Maier
Gast: Generalmusikdirektor Alexander Soddy
In der neuen Ausgabe unseres Online-Gesprächsformats »ZOOM GEMACHT!« werden wir das Thema »Nähe« aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, z.B. mit Generalmusikdirektor Alexander Soddy, der über den Stellenwert der Nähe bei seiner Arbeit mit Orchestermusiker*innen und Sänger*innen sowie über die aktuellen Herausforderungen, die Proben in Zeiten von Corona diesbezüglich mit sich bringen, berichten wird.
Mit »ZOOM GEMACHT! – Der digitale Salon« laden wir Sie alle zwei Wochen bei der Videochat-Plattform Zoom zum Austausch ein: Mitarbeiter*innen und Künstler*innen aller vier Sparten des NTM bereiten für jede Ausgabe ein neues Thema vor und laden Sie ein, in eineinhalb bis zwei Stunden miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu spielen, zu kochen, Musik zu hören und vieles mehr – Cocktailrezept inklusive.
Anmeldung per E-Mail an: ntm.zoomgemacht

Schauspiel-Highlights als Video-on-Demand
Verpassen Sie nicht unsere Repertoire-Hits als Video-on-Demand bei SPECTYOU und DRINGEBLIEBEN.

»Ellbogen«
nach dem Roman
von Fatma Aydemir
Regie: Selen Kara
noch bis Fr, 23. April bei
DRINGEBLIEBEN
»Maria Stuart«
von Friedrich Schiller
Regie: Claudia Bauer
noch bis Sa, 08. Mai bei
SPECTYOU
»Bekenntnisse des
Hochstaplers Felix Krull«

nach der Erzählung
von Thomas Mann
Regie: Anna-Elisabeth Frick
von Fr, 23. April
bis Fr, 21. Mai bei

SPECTYOU

Weitere Online-Highlights
»Augen zu und durch – das Junge NTM liest euch in den Schlaf« (4+)
Ensemblemitglieder des Jungen NTM lesen ihre
Lieblings-Gutenachtgeschichten bei Zoom vor
Immer freitags um 19.15 Uhr
*
»Qingdao – a messy archive« UA (16+)
Deutsche Kolonialvergangenheit in China, Onlinevorstellung
Do, 22. April, 17.00 Uhr
*
»Pressluft« UA (12+)
B-Premiere, Online-Vorstellung
Fr, 23. April, 16.00 Uhr
Für 48h bei Nachtkritk verfügbar
*
Photoreographia
Künstlerisches Projekt des Fotografen András Dobi
Video abrufbar auf NTM Digital
*
body*check 1 »Nagelstudien«
Ein Projekt des Mannheimer Stadtensembles
mit Texten von Antigone Akgün
Virtuelle Installation online begehbar
*
Studio Spielhaus
Ein NTM-Podcast von und mit Maik Dessauer und Clara Günther
Abrufbar bei Spotify, YouTube, Soundcloud
und auf der NTM-Website

*
»Menschenfeind. Im Paradies«
Von Sören Voima
Stücktext zum Herunterladen

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Julienne Matthias-Gund
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#Schlossgarten #Schwetzingen: Der Schwetzinger Schlossgarten bekommt wieder eine #Baumschule

Für den Weg in die Zukunft des Schlossgartens Schwetzingen besinnen sich die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg auf eine alte Tradition: Sie beleben die Baumschule wieder, die es immer auf einer großen Fläche am Rande des Schlossgartens gab. Hier sollen künftig Bäume gezogen werden, die dem Klimawandel gewachsen sind. Jetzt wurden die ersten 650 Jungpflanzen gesetzt.

suche nach Strategien im Klimawandel
Neue Strategien entwickeln die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, um die Herausforderungen des Klimawandels in den historischen Schlossgärten zu bewältigen: Es geht darum, das überlieferte Erscheinungsbild des Gartenkunstwerks zu erhalten. Viele der bisher üblichen Baumarten kommen mit den zunehmend heißen und trockenen Jahren nicht mehr zurecht – Baumarten, die für das typische Erscheinungsbild unerlässlich sind. Sehr oft sind es die großen alten Bäume, teilweise über 200 Jahre alt und damit noch aus der Entstehungszeit des Gartens, die den Klimastress nicht mehr aushalten und absterben.

Naturverjüngung in der eigenen Baumschule
Die Fachleute der Staatlichen Schlösser und Gärten haben sich auf die Suche nach gärtnerischen Möglichkeiten gemacht. „Naturverjüngung“ – das ist der Schlagwort für eine der Strategien. Dabei wird einerseits der im Garten selbst auflaufende „Baumnachwuchs“ verpflanzt und kultiviert. Darüber hinaus mit Sämlingen gearbeitet, die aus dem Saatgut der Bäume gezogen werden, die im Schlossgarten wachsen – angepasster Nachwuchs. Andererseits wird nach Bäumen gesucht, die mit den zukünftigen Bedingungen zurechtkommen. „Wir müssen Bäume finden werden, die das veränderte Klima aushalten“, erklärt Prof. Dr. Hartmut Troll, bei den Staatlichen Schlössern und Gärten für die historischen Gärten zuständig.

Die baumschule, eine alte Schwetzinger tradition
Ein Schlüssel, um herauszufinden, welche Bäume mit der Klimaentwicklung zurechtkommen, ist die eigene Aufzucht: Bei Jungbäumen, deren Entwicklung vom Sämling an in der Situation des Schwetzinger Gartens beobachtet werden konnte, lässt sich gut abschätzen, ob sie in das Klima passen. Dafür haben die Staatlichen Schlösser und Gärten jetzt begonnen, die große Baumschule zu reaktivieren. Über Generationen gehörte sie zum Schlossgarten. Dort sollen Jungbäume gezogen werden, die an die aktuelle Klimasituation angepasst sind – von Anfang an. Darüber hinaus wird die Baumschule ein Standort sein, an dem besondere Bäume des Schlossgartens als genetische Ressource für die Zukunft gesichert werden. „Wir greifen mit der Baumschule eine Tradition auf, die es gab, seit der Schlossgarten existiert“, sagt Hartmut Troll.

sonderfördermittel des Landes
Ein weiterer Baustein der Klimaanpassungsstrategie ist die Anwendung von Pflanzenkohle zur Bodenverbesserung. Im Schlossgarten Schwetzingen soll erprobt werden, inwieweit die Speicherkapazität der sandigen Böden für Wasser und Nährstoffe erhöht und die Baumgesundheit unterstützt werden können. Auch das ist ein Arbeitsschritt, für den die Baumschule die richtige Umgebung bietet. Für die Einrichtung und Betreuung der alten und neuen Baumschule hat das Land Baden-Württemberg mit dem „Sonderprogramm für Klimafolgenanpassung im Schwetzinger Schlossgarten“ für zwei Jahre je 150.000 Euro zur Verfügung gestellt.

baumschule beim schwarzen meerle
Jetzt im Frühjahr ist schon einiges passiert. Auf einer Fläche von etwa 1.000 qm konnten die ersten Setzlinge gepflanzt werden – ca. 650 Stück. Das bepflanzte Terrain gehört zum Gelände der historischen Baumschule, gelegen westlich vom „Schwarzen Meerle“ – beim Tempel der Botanik – aber vom Lustgarten getrennt durch ein Bäume und Sträucher. „Was wir jetzt bepflanzt haben, dient zur Vorkultivierung für die Baumschule, die derzeit noch in Planung ist“, erläutert Hartmut Troll. „Zugleich ist das Areal eine Versuchsfläche: Hier testen wir, welche Methoden der Kultivierung für den Standort in Schwetzingen je nach Baumart am besten geeignet ist. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen dann bei der Umsetzung der „richtigen“ Baumschule mit ein.“

zöglinge aus verschiedenen Regionen
Die Vielfalt der Setzlinge ist groß – und von manchen Baumarten werden auch Exemplare gezogen, die aus besonders trockenen Gegenden stammen. So kann untersucht werden, ob sich Gehölze aus entsprechenden Herkunftsgebieten für den Schlossgarten Schwetzingen im Klimawandel besser eignen. Von der Rotbuche, ganz besonders typisch für den Schlossgarten, werden Exemplare aus verschiedenen Regionen getestet: Setzlinge aus dem immer schon warmen Oberrheingraben, andere aus dem Rheinischen und dem Saarpfälzer Bergland, aus dem Württembergisch-Fränkischen Hügelland – aber auch aus Nordspanien. Um das Wuchsverhalten der Gehölze auf unterschiedlichen Bodenverhältnissen und Bodenzusatzstoffen zu testen, wurden Teilbereiche der Fläche mit Pflanzenkohlesubstrat angereichert.

Arboristikerin und Baumschuler
Die Entwicklung der neu gepflanzten Gehölze wird wissenschaftlich begleitet. In den Schlossgarten ausgepflanzt können die Bäume, je nach Art, frühestens in fünf bis sieben Jahren werden. So konnten in diesem Frühjahr die ersten Eichen, die vor sechs Jahren aus eigener Naturverjüngung gewonnen wurden, im Garten ausgepflanzt werden. Die nächsten Jungbäume werden im Herbst „aufgeschult“. Für die Betreuung der Versuchsfläche verfügen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg jetzt über eine eigene Arboristikerin, spezialisiert auf Schutz, Pflege und nachhaltige Entwicklung von Gehölzen und Bäumen.. Dazu kommt ein externer Baumschul-Spezialist. Hartmut Troll: „Wir hoffen, dass wir für die Betreuung der Plantage hoffentlich bald einen eigenen Baumschuler einstellen können.“ Baumschuler – so man ausgebildete Baumschulgärtner, in der Ausbildung von Gärtnern eine spezielle Fachrichtung.

information
Aktuell sind Schloss und Schlossgarten Schwetzingen wie die meisten Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen des Landes geschlossen.

www.schloss-schwetzingen.de
http://www.schloesser-und-gaerten.de

#Ausstellung The Mystery of Banksy – A Genius Mind in #Heidelberg // Kartenvorverkauf bereits gestartet

Der Street-Art-Superstar
„The Mystery of Banksy – A Genius Mind“
ab 30. April in Heidelberg
Eine brandneue Schau zu Ehren der Kunst-Ikone Banksy kommt nach Heidelberg! Ab
30. April wird die Ausstellung „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ in der halle02 in
Heidelberg im ehemaligen Güterbahnhof zu Gast sein. Tickets gibt es bereits jetzt im
Vorverkauf. Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und
Maler ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium. Er ist dafür bekannt die Grenzen des
Kunstmarktes in Frage zu stellen und sorgt mit seinen Arbeiten seit Jahren für Furore.
Eine Ausstellung über den berühmtesten Street-Art-Künstler unserer Zeit auf die Beine zu stellen
ist kein leichtes Unterfangen. Dieser Herausforderung stellt sich der bekannte Passauer
Musical-Produzent und Ausstellungsmacher Oliver Forster (COFO Entertainment) nun gemeinsam
mit der Livemacher GmbH aus Besigheim rund um Edgar Braune und Oliver Diaz. „Wir
wollen Kunst zum Erlebnis machen, für jedermann sichtbar und an einem Ort zusammengebracht.
Banksy ist in erster Linie ein Stra.enkünstler, der für seine Graffitis bekannt ist, die er
auf der ganzen Welt verteilt hat. Daneben hat er ziemlich früh angefangen, immer wieder original
signierte Kunstwerke und Drucke in limitierter Auflage zu verkaufen. Die meisten davon befinden
sich in Privatbesitz und sind somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Einen Original-Banksy
bestaunen zu können ist also eine absolute Seltenheit. Wir versuchen nun mit „The Mystery of
Banksy – A Genius Mind“ anhand originalgetreuer Reproduktionen die besten und eindrucksvollsten
Motive an nur einem Ort und in einer lockeren Atmosphäre abseits des Museumsbetriebs,
aber trotzdem mit hohem Qualitätsanspruch erlebbar zu machen“, so Produzent Oliver
Forster.
Die Ausstellung zeigt dabei eine noch nie dagewesene Präsentation mit mehr als 100 Werken
des gefeierten Street-Art-Superstars: Graffitis, Fotografien, Skulpturen, Videoinstallationen und
Drucke auf verschiedenen Materialien wie Leinwand, Stoff, Aluminium, Forex und Plexiglas wurden
eigens für diese Sonderschau reproduziert und zusammengetragen. Abgerundet wird das
Ganze durch eine spannende Videodokumentation, die die wichtigsten Stationen einer beispiellosen
Karriere beleuchtet.
„The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ gibt dem Besucher in einem aufwändigen und einzigartigen
Setting einen umfassenden Überblick und Einblick in das Gesamtwerk des Genies und
Ausnahmekünstlers. Ganz nach Banksys Motto „Copyright is for losers ©TM“ ist auch diese Hommage
aufgrund seines anonymen Status nicht offiziell authorisiert.
Der Eintritt erfolgt unter den jeweils aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen der
Stadt Heidelberg. Um die Besucherströme optimal lenken zu können, ist die Buchung eines
Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb
des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist dabei zeitlich unbegrenzt. Der Ticketkauf
im Vorverkauf wird vom Veranstalter dringendst empfohlen.
AUSTELLUNGSINFORMATIONEN:
„The Mystery of Banksy – A Genius Mind”
Ausstellungszeitraum: 30. April bis 12. September 2021
Öffnungszeiten: DI/MI/SO 10.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
DO/FR/SA 10.00 bis 20.00 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr)
Wo: halle02 im Güterbahnhof
Zollhofgarten 2
69115 Heidelberg
Tickets: Timeslot-Tickets sind ab sofort unter
www.mystery-banksy.com und an allen bekannten
Eventim Vorverkaufsstellen erhältlich. Ab Ausstellungsbeginn
zusätzlich an der Tageskasse.
Nicht Zeitfenster gebundene Flex-/
Geschenktickets sind aktuell aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
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Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de

23.4.2021 – Tag des Deutschen Bieres – Digitale Bierprobe aus dem #Welde Brauhaus

Sonder-Edition!
Bierprobe zum Ehrentag des Bieres
Am 23.4.2021 ist Tag des Deutschen Bieres – Welde Braumanufaktur bietet digitale Bierprobe mit Klassikern der deutschen Bierkultur an

Plankstadt/Schwetzingen, 14. April 2021 – Aus ganz Deutschland kommen die Biere, die am 23. April anlässlich des Tages des Deutschen Bieres bei einer Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus in Schwetzingen präsentiert werden. Aus der großen Biervielfalt in Deutschland wurden anlässlich des bierigen Feiertages acht Klassiker ausgesucht, die die Welde-Biersommeliers Daniel Proske und Malte Brusermann vor laufender Kamera verkosten. Den Gästen daheim auf dem Sofa wollen die beiden Fachleute echten Biergenuss, aber auch Daten, Fakten und allerlei interessante Geschichten rund ums Bier kredenzen.

Handwerklich gebraut. Traditionell. Braukunst auf höchstem Niveau. Leidenschaft für Bier. Das ist es, was die Mehrheit der deutschen Brauereien zu Recht mit ihren Produkten verbindet. Nicht einfach nur gelb, kalt und nass soll es sein, sondern eins, das den Namen Bier wirklich verdient. Deshalb haben die Welde Biersommeliers die aus ihrer Sicht langweiligen „Fernseh-Biere“ außer Acht gelassen und sich bei ihrer Auswahl auf eher kleine Brauereien konzentriert – auch stellvertretend für die vielen anderen Biermanufakturen im Land. Die Auswahl an Pils, Weizen, Gose, Alt, Berliner Weisse und Bockbier soll einen Überblick über die deutsche Brauhandwerkskunst auf höchstem Niveau geben.

Feiertag der Bierbranche
Weil der bayerische Herzog Wilhelm IV. am 23. April 1516 das bis heute geltende Reinheitsgebot auf einem Landständetag in Ingolstadt verkündete, ist dieser Tag bis heute ein Feiertag der Bierbranche. Wilhelm wurden die „Zutaten“, die damals ins Bier gemischt wurden, zu bunt. Statt Stechapfel, Fliegenpilz, Ruß, Kreidemehl und allerlei Merkwürdigkeiten mehr, sollte fortan nur noch Wasser, Gerste und Hopfen zum Brauen des Gerstentranks erlaubt sein. Die Hefe fand zunächst keine Erwähnung mangels Wissen darüber. Man kann geteilter Meinung zum heutigen Umgang mit dem Reinheitsgebot sein: die Idee von Herzog Wilhelm war gut. Das heute in Deutschland eine riesige Vielfalt von rund 6000 Bieren nach diesem Vorbild gebraut werden, zeigt, dass das Brauhandwerk eine echte Kunst ist. Und dass ihr ein Feiertag gebührt.

Beliebte Bierstile der Regionen
Die Biere kommen diesmal aus Baden-Württemberg, Bayern und Berlin, aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Sie repräsentieren jeweils beliebte Bierstile der Regionen, aber auch die wichtigsten deutschlandweiten Klassiker.
Pils ist immer noch das meistgetrunkene Bier in Deutschland. Vertreten wird es in der Bierprobe durch das Welde No1 Slow Beer Pils aus der Welde Braumanufaktur in Plankstadt. Eine traditionelle Hefeweizen-Spezialität bringt Kurpfalzbräu, ebenfalls aus Plankstadt, mit dem Ur-Weizen auf den Tisch. Die Brauerei Gutmann aus dem oberbayerischen Titting liebt Hefeweizen-Spezialitäten. Aus ihrem Sortiment kommt ein dunkler Weizenbock, der mit einem besonders aromatischen Röstmalz gebraut wurde und ein Saisonbier für die Starkbierzeit ist. Im fränkischen Bamberg braut die Brauerei Heller ihr Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen. Die Brauerei darrt ihr Malz noch selbst und nutzt den würzigen Rauch von brennenden Buchenholzscheiten, um dem Malz den unverwechselbaren Rauchgeschmack zu verleihen.
Eine echte Berliner Weisse ist natürlich auch mit dabei. Die Brauerei Lemke, malerisch beheimatet in elf S-Bahn-Bögen mitten in Berlin, braut ihre leichte Budike-Weisse mit Brettanomyces, einer speziellen Hefe. Der Name Budike kommt vom Begriff Boutique, so nannten die Hugenotten in sehr grauer Vorzeit die Schankstätten in ihrem neuen Wirkungskreis. Die Berliner machten Budike daraus (mit Betonung auf der zweiten Silbe).
Ein feinherbes Zunft-Kölsch braut die Erzquell Brauerei in Bielstein, östlich von Köln. Das obergärige Vollbier mit fruchtiger Aromakomponente gehört zu den leichteren Biergenüssen. Fehlen darf natürlich auch ein echtes Düsseldorfer Altbier nicht. Die legendäre Brauerei Uerige braut mitten in der Altstadt ihre Altbier-Spezialitäten, so auch das klassische und an Bitterstoffen besonders reiche Alt.
Eine sächsische Bierspezialität ist die Gose, ein alter Bierstil mit Ursprung im Harz. Dem obergärigen Sauerbier wird traditionell Salz und Koriander zugegeben. Während die Gose deutschlandweit lange Zeit vergessen war, blieb man ihr in Leipzig und Umgebung stets treu. Auch in der Brauerei im Bayrischen Bahnhof in Leipzig hat man sich der originial Leipziger Gose verschrieben.

610 Wörter

INFO
Deutsche Biere am Tag des Bieres – 23. April 2021, 19 Uhr
Digitale Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus, Schwetzingen
Teilnahme mit oder ohne Bierpaketüber Livestream auf www.facebook.com/weldebier/live_videos oder https://www.youtube.com/user/Weldebier
Passende Bierpakete können noch bis 19.4.2021, 12 Uhr, auf www.digitalebierprobe.de bestellt werden.

#Schloss #Heidelberg: Todestag von Mark #Twain am 21. April 1910

Am 21. April 1910, heute vor 111 Jahren, starb Mark Twain. Der „Vater der amerikanischen Literatur“ war auch Reiseschriftsteller. In seinem „Bummel durch Europa“ setzte er Schloss Heidelberg und der Stadt am Neckar ein literarisches Denkmal.

Begeisterung für Heidelberg
Heute vor 111 Jahren, am 21. April 1910, starb Mark Twain. Der am 30. November 1835 als Samuel Langhorne Clemens in Missouri geborene Autor zählt zu den größten amerikanischen Schriftstellern. Mit den Abenteuern des Tom Sawyer und Huckleberry Finn erlangte er internationale Bekanntheit, die bis heute anhält. Mark Twain schrieb aber nicht nur Romane, sondern er war auch Reiseschriftsteller. Mehrmals besuchte er Europa und lebte dabei einige Zeit in Deutschland. Bei seiner zweiten Europareise 1878 wohnte er insgesamt drei Monate lang in Heidelberg – die ehemalige Residenz der pfälzischen Kurfürsten begeisterte ihn. Der Stadt am Neckar mit der berühmten Schlossruine setzte er ein literarisches Denkmal.

Reise nach Europa
Mark Twain brach im April 1878 von den Vereinigten Staaten zu seiner zweiten Europareise auf, die ihn durch Deutschland, Schweiz und Italien führte. In seinem Reisebericht „A Tramp Abroad“ (dt.: „Bummel durch Europa verarbeitete er zwei Jahre später seine Eindrücke halb spöttisch und halb ernst. Der Ich-Erzähler ist Mark Twain selbst, der Reisebegleiter seinem Freund Joseph Hopkins Twichell nachempfunden. Die Tour folgt dem maßgeblichen Reiseführer Baedeker. Der Band, in dem die touristischen Reiseziele entlang des Rheins vorgestellt werden, erschien 1861 in der ersten englischen Ausgabe. Er war über Generationen ein internationaler Bestseller und bestimmte das Deutschlanderlebnis für viele Touristen aus den USA – auch für Mark Twain.

besuch in Heidelberg
In Deutschland besuchte Mark Twain Hamburg, Frankfurt am Main, Heidelberg, Baden-Baden, den Rhein, Main, Neckar und den Schwarzwald. Heidelberg beeindruckte ihn nachhaltig. Bei seiner Ankunft fiel ihm die malerische Schlossruine über der Stadt sofort ins Auge: „Aus einem Gewoge lebhaft grünen Laubwerks erhebt sich einen Flintenschuß entfernt die gewaltige Ruine des Heidelberger Schlosses mit leeren Fensterbögen, efeugepanzerten Zinnen, zerbröckelten Türmen – der Lear der unbelebten Natur: verlassen, der Krone verlustig, von Stürmen gepeitscht, aber immer noch königlich und schön.“ Gleich zwei Illustrationen des Schlosses ließ Mark Twain seinem Reisebericht hinzufügen.

Heidelberger Ruinenromantik
Geschickt fing Mark Twain die romantische Atmosphäre ein: „Es ist ein herrlicher Anblick, wenn abends das Sonnenlicht auf den Hang am Fuß des Schlosses trifft und an ihm hochschießt und es wie in leuchtende Gischt taucht, während das anstoßende Gehölz in tiefem Schatten liegt. … Das Schloss blickt auf die dichtgedrängte braunbedachte Stadt hinunter; und von der Stadt aus überspannen zwei malerische alte Brücken den Fluss.“ Nur noch bei Nacht konnte Heidelberg schöner sein: „Man sagt sich wohl, dass Heidelberg bei Tag – mit seiner Umgebung – die äußerste Möglichkeit des Schönen darstellte; aber wenn man Heidelberg bei Nacht sieht, eine herabgefallene Milchstraße mit dem glitzernden Eisenbahnanlage an ihrem Rand, braucht man Zeit, um das Urteil zu überdenken.“

service
ÖFFNUNGSZEITEN Schloss Heidelberg
Schlosshof und Altan: Täglich 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass 16.30 Uhr

Ermäßigter Eintrittspreis: Erwachsene 4,50 €, Kinder sind frei.

100 Personen können gleichzeitig eingelassen werden.

Das Deutsche Apotheken-Museum ist geöffnet (Einlass für 10 Personen gleichzeitig), der Fasskeller sowie alle Innenräume bleiben vorerst geschlossen.

Die Bergbahn ist zur Zeit nicht in Betrieb.

Bitte beachten:
Beim Besuch der Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten gelten die üblichen Auflagen der Corona-Verordnungen des Landes. Es gilt eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen für Gäste ab 6 Jahre. Bitte eine passende Maske (medizinische Masken oder FFP2 Masken) mitbringen. Außerdem muss der Abstand von 1,5 Metern zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Gästen eingehalten werden.
Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg müssen Kontaktdaten sowie Datum des Besuchs erfasst werden. Das Kontaktformular kann auch vorab online heruntergeladen und ausgefüllt werden. Es ist auf der Website erhältlich: www.schloss-heidelberg.de.

KONTAKT
Schlossverwaltung Heidelberg
Schlosshof 1
69117 Heidelberg
Tel. 06221/ 53 84-0
info
www.schloss-heidelberg.de
http://www.schloesser-und-gaerten.de

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
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Tel. 06202/9706071
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#Ausstellung The Mystery of #Banksy – A Genius Mind in #Heidelberg // Kartenvorverkauf bereits gestartet

Der Street-Art-Superstar
„The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ ab 30. April in Heidelberg

Eine brandneue Schau zu Ehren der Kunst-Ikone Banksy kommt nach Heidelberg! Ab 30. April wird die Ausstellung „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ in der halle02 in Heidelberg im ehemaligen Güterbahnhof zu Gast sein. Tickets gibt es bereits jetzt im Vorverkauf. Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium. Er ist dafür bekannt die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu stellen und sorgt mit seinen Arbeiten seit Jahren für Furore.
Eine Ausstellung über den berühmtesten Street-Art-Künstler unserer Zeit auf die Beine zu stellen ist kein leichtes Unterfangen. Dieser Herausforderung stellt sich der bekannte Passauer Musical-Produzent und Ausstellungsmacher Oliver Forster (COFO Entertainment) nun gemeinsam mit der Livemacher GmbH aus Besigheim rund um Edgar Braune und Oliver Diaz. „Wir wollen Kunst zum Erlebnis machen, für jedermann sichtbar und an einem Ort zusammengebracht. Banksy ist in erster Linie ein Straßenkünstler, der für seine Graffitis bekannt ist, die er auf der ganzen Welt verteilt hat. Daneben hat er ziemlich früh angefangen, immer wieder original signierte Kunstwerke und Drucke in limitierter Auflage zu verkaufen. Die meisten davon befinden sich in Privatbesitz und sind somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Einen Original-Banksy bestaunen zu können ist also eine absolute Seltenheit. Wir versuchen nun mit „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ anhand originalgetreuer Reproduktionen die besten und eindrucksvollsten Motive an nur einem Ort und in einer lockeren Atmosphäre abseits des Museumsbetriebs, aber trotzdem mit hohem Qualitätsanspruch erlebbar zu machen“, so Produzent Oliver Forster.

Die Ausstellung zeigt dabei eine noch nie dagewesene Präsentation mit mehr als 100 Werken des gefeierten Street-Art-Superstars: Graffitis, Fotografien, Skulpturen, Videoinstallationen und Drucke auf verschiedenen Materialien wie Leinwand, Stoff, Aluminium, Forex und Plexiglas wurden eigens für diese Sonderschau reproduziert und zusammengetragen. Abgerundet wird das Ganze durch eine spannende Videodokumentation, die die wichtigsten Stationen einer beispiellosen Karriere beleuchtet.

„The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ gibt dem Besucher in einem aufwändigen und einzigartigen Setting einen umfassenden Überblick und Einblick in das Gesamtwerk des Genies und Ausnahmekünstlers. Ganz nach Banksys Motto „Copyright is for losers ©TM“ ist auch diese Hommage aufgrund seines anonymen Status nicht offiziell authorisiert.

Der Eintritt erfolgt unter den jeweils aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen der Stadt Heidelberg. Um die Besucherströme optimal lenken zu können, ist die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist dabei zeitlich unbegrenzt. Der Ticketkauf im Vorverkauf wird vom Veranstalter dringendst empfohlen.

Ausstellungszeitraum:
30. April bis 12. September 2021

Öffnungszeiten:
DI/MI/SO 10.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
DO/FR/SA 10.00 bis 20.00 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr)

Wo:
halle02 im Güterbahnhof
Zollhofgarten 2
69115 Heidelberg

Tickets:
Timeslot-Tickets sind ab sofort unter www.mystery-banksy.com und an allen bekannten Eventim Vorverkaufsstellen erhältlich. Ab Ausstellungsbeginn zusätzlich an der Tageskasse. Nicht Zeitfenster gebundene Flex-/ Geschenktickets sind aktuell aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht verfügbar.

www.mystery-banksy.com

Pressemitteilung_Mystery_of_Banksy_HD_Ankündigung.pdf