#Welde : Feine Biere von Freien Brauern – Digitale Bierprobe_Welde Brauhaus am 8.4.2021

Durstiger Donnerstag #16
Feine Biere von Freien Brauern
Digitale Bierprobe am 8. April 2021 live aus dem Welde Brauhaus in Schwetzingen – Biere von unabhängigen Familienbrauereien aus Deutschland und Österreich – Wertegemeinschaft der Freien Brauer will Biervielfalt bewahren

Plankstadt/Schwetzingen, 29. März 2021 – Die Freien Brauer bitten zu Tisch, wenn am 8. April 2021 zum 16. Mal im Welde Brauhaus in Schwetzingen zur digitalen Bierprobe gerufen wird. Mit dabei sind Biere aus Sudhäusern von Freien Brauern aus Deutschland und Österreich, vom Pils bis zum Baltic Porter, vom Hellen bis zum IPA. Die Biersommelière Candy Sierks von der Pressestelle der Freien Brauer und der Welde Biersommelier Malte Brusermann wollen einen Überblick über die Biervielfalt geben, deren Bewahrung sich die Wertegemeinschaft auf die Fahnen geschrieben hat.

Die Freien Brauer, zu denen von Anfang an auch die Welde Braumanufaktur gehört, sind ein Zusammenschluss unabhängiger Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich und Luxemburg. Sieben Grundprinzipien und Werte sind für alle Mitglieder Verpflichtung und Handlungsgrundlage: große unternehmerische Freiheit, persönliche Verantwortung, einzigartige Vielfalt, höchste Qualität, saubere Umwelt, echte Tradition und gelebte Heimatverbundenheit. Die Gemeinschaft besteht in ihrem jetzigen Format seit 2005 und entstand aus der vorherigen Brau-Kooperation.

Die studierte Ernährungswissenschaftlerin Candy Sierks kam erst durch ihre Pressearbeit für die Freien Brauer zum Thema Bier und damit zu der Vielfalt und zum Geschmack. „Vor allem die Menschen, die hinter diesen Bieren stecken, haben mich so begeistert, dass ich Biersommelière geworden bin“, erläutert Sierks. Auf die Bierprobe aus dem Welde Brauhaus freue sie sich sehr, bisher sei sie häufig vorm Bildschirm dabei gewesen. Denn die digitale Bierprobe von Welde bringe so viel Abwechslung, Spaß und schöne Momente. Und das sei genau das, was jetzt gebraucht werde. „Ich finde es toll, was hier auf die Beine gestellt wird und dass damit die Bierkultur und –vielfalt in viele Wohnzimmer Deutschlands gebracht wird“, so Sierks weiter.

Bierspezialitäten aus Deutschland und Österreich
Aus dem nordbadischen Plankstadt kommt von Kurpfalzbräu das Traditionsbier „Spezial“, ein würziges, mild gehopftes Lagerbier. Die Brauerei Ganter aus Freiburg schickt ihr „Helles Lager“ zur Bierprobe, das nach einem Originalrezept des Brauereigründers gebraut wird. Mit dem Bayrisch Ale „Hopfenglück“ aus Gersten- und Weizenmalz und sechs verschiedenen Hopfensorten huldigt die Brauerei Riegele aus Augsburg der Freundschaft mit den Craft Bier Brauern von Sierra Nevada. Das Baltic Porter „Schwarzer Ritter“ vermutet man seiner ursprünglichen Bestimmung nach wohl eher an der Küste, aber gebraut wird dieses kräftige Bier auch bei der Zötler Brauerei in Rettenberg im Allgäu. Als sogenanntes Zwischenbier „Zwibi“ steht ein Welde No1 Slow Beer Pils parat, das ebenfalls aus Plankstadt kommt.
In Micheldorf braut die Hirter Brauerei ihr untergäriges Märzen mit Kärntner Braugerste und nach typisch österreichischer Art. Ein Spezialbier kommt aus der Nähe von Ramsau in Tirol: das obergärige „Granat“, ein Barley Wine von der Zillertaler Brauerei. Die starke Bierspezialität mit hoher Restsüße ist ein alter englischer Bierstil, wird stark gehopft und reift in Holzfässern.
Übrigens: so eine digitale Bierverkostung macht sich auch gut als Osterüberraschungs-Geschenkgutschein. Wohl bekomm’s!

#Schlossgarten #Schwetzingen: Hofgärtner Petri und seine Schöpfung: das Kreisparterre

Im April 1754 erhielt Hofgärtner Johann Ludwig Petri von Kurfürst Carl Theodor „einstweilen“100 Dukaten für seine „zu Schwetzingen gehabten und noch täglich habenden emsigen Bemühungen und Kösten“. Petri entwarf das reizvolle Kreisparterre im Schwetzinger Schlossgarten. Eine weltweit einmalige Schöpfung – und das einzige Gartenkunstwerk des großen Gärtners, das erhalten blieb.

genialer gartengestalter
Im April 1754 erhielt Hofgärtner Johann Ludwig Petri „einstweilen“ 100 Dukaten für seine „zu Schwetzingen gehabten und noch täglich habenden emsigen Bemühungen und Kösten“. Petri entwarf das reizvolle Kreisparterre im Schwetzinger Schlossgarten – eine weltweit einmalige Schöpfung der barocken Gartenbaukunst. Johann Ludwig Petri (1714-1794) war der Sohn des Eisenacher Hofgärtners Johann Nikolaus Petri. Nach einer Ausbildung zum Gartenarchitekten war Petri um 1740 in Saarbrücken tätig. 1742 wurde er zum Hofgärtner von Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken ernannt. Christian IV. war ein Verwandter des mächtigen Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz, der in Schwetzingen seine Sommerresidenz hatte.

Zu Besuch in Schwetzingen
1752 hielt sich Hofgärtner Petri zum ersten Mal in Schwetzingen auf. Bei seinem Besuch hatte er die richtige Eingebung: Er entschloss sich, „noch 2 täg zu Schwetzingen zu verbleiben umb dasigen Schloßgarthen und die an solchen antragende gegend auf zu nehmen, damit Er hernechst gdst. (gnädigst) erforderten falls über einen aufs neue anzulegenden garthen einen riss zu verfertigen im stande seye“. Bereits im darauffolgenden Jahr 1753 sandte ihn sein Dienstherr Herzog Christian IV. zu Carl Theodor nach Schwetzingen. Denn die Sommerresidenz des Kurfürsten befand sich im Umbau – für die Neugestaltung des Gartens wollte man die Expertise Petris einholen.

schöpfer des kreisparterres
Noch im selben Jahr legte Petri einen Entwurf vor, den der Kurfürst sofort genehmigte. Petris Gartenplan zeigte die zeittypische Gestaltungsweise nach der Vorlage des französischen Gartentheoretikers Antoine Joseph Dezallier d´Argenville. Der geplanten Anlage lag ein Kreisparterre zugrunde. Im Osten wird es durch zwei Zirkelbauten umfasst, im Westen durch zwei in Viertelkreisen angelegte Laubengänge. Daran schließen rechtwinklig Heckenbereiche an. Die Mitte des Kreisparterres ist durch den Arionbrunnen mit beeindruckender Fontäne betont. Das gesamte Parterre wird von einem Kiesweg, Zirkus genannt, umfasst und kreuzförmig von einer Längs- und Querachse durchzogen. Petri kombiniert für den Zirkel verschiedene Parterreformen – auch die üblichen Rechtecke, die als „Parterres à l’angloise“ aus einer durch Zierwege gegliederten Rasenfläche bestehen.

Oberhofgärtner Carl Theodors
1755 starb der Kollege Petris, der kurpfälzische Hofgärtner Mourian. Die Hofkammer hatte Bedenken, einen Nachfolger für Mourian zu ernennen, weil „in solchem Fall einer dem anderen leichtlich im Weg stehen dadurch aber die gute Einrichtung verzögert und behindert werden möge“. So ernannte man Petri schließlich zum Oberhofgärtner, obwohl er seine Stelle in Zweibrücken dafür nicht aufgab. Petri sollte überlegen, „wie und auf welch best nützliche arth das hiesige (Mannheimer) und Schwetzinger Hofgartenwesen mit vortheil und einschränkung deren bisherig grossen Kösten einzurichten“ sei. Sein Gehalt von 600 Gulden jährlich bezog er bis 1758. Am 9. Februar bat er, „ihn der Direction des kurfürstlichen Gartenwesens huldreichst zu entlassen“. Der Herzog von Zweibrücken vertraute ihm nämlich „einen guten Teil neuer Arbeit“ an.

Einziges erhaltenes Meisterwerk
Seit der Rekonstruktion der Gartenpartie nach dem Originalplan Petris vor einigen Jahren ist das Kreisparterre im Schlossgarten Schwetzingen in seiner ganzen Pracht wieder zu erleben. Da Petris später entworfene Gartenanlagen in Zweibrücken, bei Schloss Jägersburg und Schloss Pettersheim den Revolutionskriegen am Ende des 18. Jahrhunderts zum Opfer fielen, ist sein Kreisparterre in Schwetzingen das einzige Gartenkunstwerk, das der Nachwelt erhalten blieb.

Service und INformationen
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen sind gemäß der Landesverordnung zur Corona-Pandemie zur Zeit geschlossen.

KONTAKT
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Schloss Mittelbau
68723 Schwetzingen
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„Die Weinaromen der Pfalz“

Das Plakat „Die Weinaromen der Pfalz“ zeigt die wichtigsten Weinaromen der Pfalz auf einem DIN A1-Plakat im Hochformat! Es ist nicht nur ein Hingucker, sondern lässt sich auch gut verwenden, um die im Wein enthaltenen Aromen besser zu erkennen.
Das Weinaromenplakat kann für 12,50€ inkl. Versand im Pfalz-Shop bestellt werden

https://shop.pfalz.de/pfaelzer-plakate/58/plakat-die-weinaromen-der-pfalz

#Worms: Touren-App „Worms erleben“ gestartet

Worms entdecken

Touren- App „Worms erleben“ gestartet

Die Frühlingssonne blitzt durch die noch kahlen Zweige der Bäume im Heylshofpark, vergnügtes Vogelzwitschern und milde Temperaturen machen Lust auf eine Entdeckungstour durch Worms. Die neue App „Worms erleben“ startete am 18. März mit spannenden und kurzweiligen Rundgängen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Nicht nur die Highlights Dom St. Peter, jüdischer Friedhof „Heiliger Sand“ und Lutherdenkmal stehen auf dem Programm. Auch weniger besuchte Orte wie der Torturmplatz oder der Innenhof der Kirche St. Martin gilt es zu entdecken. Eine gute Gelegenheit für Wormser und Tagesgäste aus der Region gleichermaßen, ihre Freizeit und bald auch Ostern und die Ferienzeit mit ihren Familien oder Freunden – natürlich im aktuell zulässigen Personenkreis – zu nutzen und trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie die Nibelungenstadt mit ihren Kulturschätzen, Geschichten und Anekdoten zu erkunden. „Wir wollen gerade jetzt, wo öffentliche und buchbare Gästeführungen noch nicht möglich sind, einen positiven Impuls für den Tourismus setzen und Wormsern und Tagesgästen ein zeitgemäßes und individuelles Erlebnis bieten“, erklärt Sandra Kirchner-Spies, zuständig für die digitalen Angebote der Tourist Info.

Gemeinschaftliches Projekt
Dass die Corona-Pandemie nun ausgerechnet mit der Fertigstellung der Tour-App zusammenfällt, war für das Projektteam aus Tourist Info, Internetredaktion der Stadt Worms sowie der Hochschule Worms nicht abzusehen. Zu Beginn haben sich Tourist Info und Internetredaktion Gedanken über eine ganzjähriges digitales Tourangebot, unabhängig von festen Terminen und Gruppenbuchungen gemacht. Mit Unterstützung und Erfahrung der IWG, der Interessengemeinschaft Wormser Gästeführer, war schnell das Konzept für eine digitale Gästeführung geboren. Als erfahrener Partner konnte das Interdisziplinäre Zentrum für digitales Erlebnisdesign (IZEd) der Hochschule Worms unter Leitung von Prof. Dr. Jan Drengner (Fachbereich Touristik/Verkehrswesen) sowie Prof. Werner König (Fachbereich Informatik) gewonnen werden, welches empfahl, die digitale Gästeführung in Form einer GPS gestützten App zu realisieren und auch für die Konzeption und Programmierung der App zuständig war. „Nachdem wir ja schon das Konzept für die touristische Internetseite „Worms erleben“ entwickelt hatten, war die App als mobiles Angebot für die Besucher eine logische Konsequenz, um die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt auch direkt vor Ort erlebbar zu machen.“, meint Prof. Drengner.

Touren nach Geschmack und Interesse
„Der Nutzer kann je nach Interesse und Zeitbudget zwischen einer 50-minütigen Kurztour „Worms kompakt“ oder einem ausführlicheren Streifzug „Vielfältiges Worms“ (Dauer: 2:15 Stunden) auswählen. Passend zum Lutherjahr 2021 gibt es auch einen Themenrundgang „Luther in Worms“, angelehnt an die Idee des innerstädtischen Luther-Rundgangs“, erläutert Patricia Lorentz von der Internetredaktion. Eine individuelle Tour lässt sich mit dem Tour-Planer zusammenstellen. Verschiedene Sehenswürdigkeiten, im Tourismus auch POIs „Points of interest“ genannt, können beliebig kombiniert werden, Informationen zu Wegstrecke und Dauer werden automatisch aktualisiert. Damit sich der Nutzer voll und ganz auf die ausgewählte Tour und die damit verbundenen Eindrücke konzentrieren kann, werden alle Touren auch als Audio-Guide angeboten.

Intuitiv und informativ
„Uns war wichtig, dass die App selbsterklärend und intuitiv zu bedienen sein wird. Der Nutzer erwartet, dass er Worms spielend leicht erkunden kann und sich schnell zurechtfindet.“, beschreibt Prof. Werner König die Leitidee während der Projektumsetzung. So erleichtern Navigationshinweise und eine GPS-gestützte Karte die Orientierung. An der jeweiligen Sehenswürdigkeit angekommen, bestätigt man einfach den entsprechenden Button und die Audio-Tour geht weiter.
Während der Tour erhält man interessante Hintergrund-Informationen und erfährt auf unterhaltsame Weise mehr über die Besonderheit der besuchten Orte. „Oder wussten Sie, was Mr. Spock mit Worms zu tun hat?“, schmunzeln Lorentz und Kirchner-Spies. Ein witziges Gimick: spezielle Sticker mit eindeutigem Worms-Bezug, die auf den Rundgängen gesammelt und ausgesucht werden können, stehen für „Selfie“-Grüße aus Worms zur Verfügung, etwa die berühmte „Spock-Frisur“ samt Spitzohren. Für das beste Nutzungserlebnis sollte das Smartphone ein neueres Modell sein, aber mindestens Android 5.0 oder höher aufweisen.

Zum Projekt
Mit dem Launch der Gästeführungs-App wurde eine weitere Maßnahme zur Digitalisierung des touristischen Angebots aus dem Tourismuskonzept „Worms 4.0“ vom Projektteam der Internetredaktion und der Tourist Info realisiert. Entwickelt vom IZed-Team und Studierenden der Hochschule Worms in Zusammenarbeit mit dem städtischen Lenkungskreis Tourismus entstand eine umfassende Expertise, welche die Weichen für eine zukunftsweisende Entwicklung des Wormser Tourismus in den kommenden Jahren stellt.

Die Tour-App „Worms erleben“ ist ab sofort kostenlos im App Store / Google Play für IOS bzw. Android Geräte erhältlich. Alle Informationen auch unter www.worms-erleben.de

#Wanderkarte #Pfalz und Pfalzclub-Magazin Spezial

Magazin und aktualisierte Karte: Pfalz.Touristik macht Lust aufs Wandern

NEUSTADT/WSTR., 11.3.2021 (pt.) Mit zwei aktuellen Broschüren macht die Pfalz.Touristik Lust auf die kommende Wandersaison. Eine Übersicht über das Pfälzer Wanderangebot bietet die beliebte „Wanderkarte Pfalz“, die neu aufgelegt und aktualisiert wurde. Als Ergänzung ist eine Spezial-Ausgabe des Pfalzclub-Magazins erschienen, in welcher zehn ausgewählte Pfälzer Wanderstrecken vorgestellt werden. „Auch wenn niemand weiß, wann Wandererlebnisse mit Einkehr in Hütten und Weinstuben wieder möglich sind – das Interesse am Wandern ist riesig und die Pfalz geradezu ein Wanderparadies“, begründet der Vorsitzende der Pfalz.Touristik, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld die Initiative seiner Organisation.

Die Wanderkarte ist als topographische Übersichtskarte im Maßstab 1:150.000 die perfekte Planungshilfe für einen Wanderurlaub in der gesamten Pfalz. Unter den 48 zertifizierten Wegen, die dargestellt werden, sind drei neue Strecken: der Burg-Nanstein-Weg bei Landstuhl, der Teufelspfad bei Pirmasens und der Ganerbenweg bei Freinsheim. Angaben zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wander-freundlichen Unterkunftsbetrieben und Pfälzerwald-Hütten finden sich auf der Kartenseite. Auf der Rückseite wird jede Tour kurz beschrieben und charakterisiert, außerdem stehen dort die Kontaktdaten und ein QR-Code, über den ausführliche Touren-Infos, GPX-Tracks, Wegbeschreibungen und Bilder heruntergeladen werden können.

Ergänzt wird die Karte in diesem Jahr durch eine Sonderausgabe des Pfalzclub-Magazins, die mit konkreten Tourenvorschlägen die Lust aufs Wandern in der Pfalz wecken soll. Zehn zertifizierte Strecken werden im Magazin dargestellt, darunter auch neue Routen aus dem „Pfälzer Wandermenü“. Die Touren werden jeweils auf einer Doppelseite mit Text und großformatigen Bildern beschrieben, dazu gibt es einen Kasten mit den wichtigsten Strecken-Informationen. QR-Codes führen zu kurzen Videos über die beschriebenen Touren. Das Magazin liegt auf 28 Seiten in gedruckter Form vor, wer möchte, kann sich das Heft auch als Online-Version herunterladen. (www.pfalz.de/wandermenue )

Die Wanderkarte Pfalz und das Magazin kann bei der Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt, Tel: 06321-39160, info gegen einen Kostenbeitrag von 3,00 € bestellt werden. Die Wanderkarte ist außerdem ab sofort bei vielen Tourist-Informationen in der Pfalz verfügbar.

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de

#Heidelberger #Sinfoniker im #Palatin #Wiesloch – Werkstattkonzert, Livestream mit Interview

Heidelberger Haydn in Wiesloch

Zweites Werkstattkonzert der Heidelberger Sinfoniker im Palatin

Wiesloch. 11. März 2021 Ein neuer Heidelberger Haydn. Kling gut. Ist eine Symbiose der Heidelberger Sinfoniker mit ihrem Haydn-Projekt, das sie nun ein Stück des Weges weiterführen. „Heidelberger Haydn ist ein Ausbund an Dynamik, Frische, Wildheit, Humor und Überraschungsreichtum. Ich freue mich, dass die Reise weitergeht, der Zyklus vollendet wird“, sagt der künstlerische Leiter, Johannes Klumpp. Das ambitionierte Ziel der Heidelberger Sinfoniker, die als Haydn-Experten gelten, ist es, bis zum 300. Jubiläum des Komponisten im Jahr 2032 die Gesamteinspielung seiner Sinfonien zu vollenden. Daran arbeiten die Musiker unermüdlich und sind nun am Samstag, 20. März, von 17 bis 18 Uhr, bereits zum zweiten Werkstattkonzert im Palatin Wiesloch zu Gast. Dieses wird per Livestream auf der Internetseite des Palatins übertragen. Der Titel: „Neuer Heidelberger Haydn. Werkstattkonzert“ Die Aufnahmen für zwei neue Volumes im Rahmen der Gesamteinspielung – ein langjähriges Herzensprojekt der Heidelberger Sinfoniker – finden nun statt. Im Anschluss erfolgt ein Interview mit dem Dirigenten.

Zur Vorgeschichte: Nach den von Publikum und Presse umjubelten Konzerten mit dem Dirigenten Johannes Klumpp festigte sich bei den Heidelberger Sinfonikern der Wunsch nach einer vertiefenden Zusammenarbeit mit diesem Komponisten und nach einer Fortsetzung der Gesamteinspielung all seiner Sinfonien in dieser neuen Konstellation.

Johannes Klumpp machte bereits mit seinen Interpretationen und Einspielungen der Werke W. A. Mozarts auf sich aufmerksam und gilt als ausgewiesener Experte für historische Aufführungspraxis. „Meine musikalischen Begegnungen mit den Heidelberger Sinfonikern waren immer Reisen zum Glück. Idealismus, Liebe zur Musik und technische Perfektion paaren sich hier mit dem Willen zum ganz Besonderen. Genau passend für die sinfonische Welt von Joseph Haydn. Voller Vorfreude schaue ich in die Zukunft!“, so Johannes Klumpp.

Vom Jung-Genie über Sturm und Drang bis zum Original: Der Weg Haydns wird nun musikalisch nachgezeichnet und von den Heidelberger Sinfonikern auf einzigartige Weise interpretiert. Es ist ein Weg zu Haydn und ein Weg mit Haydn. Und die virtuellen Palatin-Besucher können diesen beim Livestream ein Stück weit mitgehen. Es geht um nichts Geringeres als eine musikalische und kompositorische Metamorphose.

Etwa acht CD`s sind noch zu produzieren, bis der Zyklus vollendet ist. Die Gesamtproduktion soll mit wissenschaftlichen Videos und Audios dokumentiert werden. Die professionellen Musiker, die zahlreiche internationale Auszeichnungen erhielten und von der Fachpresse gefeiert wurden, leiden jedoch an den Auswirkungen der Corona-Pandemie: „Als freiberufliches Orchester sind wir auf Konzerteinnahmen angewiesen“, verdeutlicht der künstlerische Leiter, „für uns bedeutet es, ums Überleben zu kämpfen.“

Die Produktionskosten für eine CD belaufen sich in etwa auf 30.000 Euro. Davon werden die Honorare der Musiker und des künstlerischen Leiters, die Miete für den Aufnahmeraum, die Tontechniker und das technische Equipment bestritten.

Wer die Musiker unterstützen möchte, hier das Spendenkonto:

DE07 6725 0020 0000 0360 64

Der Link zum CD-Crowdfunding:
https://www.startnext.com/neuer-heidelberger-haydn

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
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#Welde : #Belgische Biere – 20.3.2021 – Digitale #Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus, Schwetzingen

Starker Stoff vom Nachbarn
Belgische Biere am Abend des 20. März 2021 zuhause digital verkosten – Streifzug durchs Weltkulturerbe Belgische Bierkultur – Digitale Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus in Schwetzingen

Plankstadt/Schwetzingen, 10. März 2021 – Im November 2016 hat die Unesco die belgische Bierkultur zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Was macht die Biere unserer Nachbarn aus und was ist das Besondere an der berühmten belgischen Kultur rund um den Gerstensaft? Das und mehr wollen die Biersommeliers Malte Brusermann von der Welde Braumanufaktur in Plankstadt und Max Marner vom Brausturm Bierverlag in Hamburg am Samstag, 20. März, vermitteln. Mit der digitalen Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus in Schwetzingen wollen die beiden Bierkenner ein bisschen belgisches Biercafé-Flair in die heimischen Wohnzimmer zaubern.

Ob im Alltag oder beim Feiern: in Belgien hat Bier eine lange Tradition und spielt eine große Rolle. Rund 1500 Biersorten – trotz einer vergleichsweise geringen Brauereidichte – und eine lebendige Braukultur sorgen für eine riesige Biervielfalt. Diese Vielfalt ist für Malte Brusermann auch das besondere an der Belgischen Bierkultur. „Von Sauerbier über mit Früchten vergorene Spezialitäten bis hin zu den Starkbieren der Trappistenmönche ist die Liebe zum Bier in Belgien wirklich erlebbar“, berichtet Brusermann. Bemerkenswert finde er vor allem auch die Bier-Cafés, die es in jeder belgischen Stadt gebe und in denen man zu jedem Bier ein passendes Glas bekomme.

Starker Stoff
Vor dieser Bierprobe sollte ein gutes Abendessen nicht vergessen werden. Denn auf den Tisch kommt starker Stoff: Biere, die es auch alkoholtechnisch durchaus in sich haben, so wie die Tripel-Biere. Ein Tripel zeichnet sich durch einen hohen, oft über 18 Prozent liegenden Stammwürzegehalt und einen hohen Alkoholgehalt von meist 8 bis 10 Prozent aus. Der hohe Malzanteil der Würze und die Verwendung bestimmter alkoholtoleranter Hefen führen zu dem kräftigen Ergebnis. Gebraut werden diese Biere vornehmlich in den Trappistenklöstern.

Da wäre das Tripel von den Trappistenmönchen der Abtei Westmalle bei Antwerpen. Ihr Tripel mit einem Volumenalkoholgehalt (Vol.alc) von 9,5 Prozent gilt als Ursprung aller Tripel, wurde 1934 erstmals und wird seit 1956 in unveränderter Rezeptur gebraut. Aus der Abtei Notre-Dame de Saint-Remy kommt mit dem „Rochefort 8“ das jüngste der dort gebrauten Trappistenbiere. Es wartet mit 9,2 Prozent Vol.alc auf. Als drittes im Bunde folgt das Tripel „Delirium Tremens“ mit 8,5 Prozent Vol.alc und aus der familiengeführten Brouwerij Huyghe aus dem ostflämischen und nahe Gent liegenden Melle.
Dann ist da noch das „La Chouffe Blonde“ aus der Brasserie d’Achouffe. Das Belgian Strong Ale mit 8 Prozent Vol.alc wird in Wibrin-Achouffe südlich von Lüttich gebraut und ist als unfiltriertes helles Bier die mit Koriander verfeinerte belgische Variante des Pale Ale.

Fruchtiger Biergenuss
Unverzichtbar, wenn man sich mit belgischen Bieren beschäftigen möchte, sind die Lambic- und Geuze-Biere. Was zunächst als Weizenbier – Witbier – aus rund 40 Prozent rohem Weizen und 60 Prozent Gerstenmalz gebraut wird, bekommt durch eine mindestens sechs Monate und bis zu mehreren Jahren dauernde Reifung und die – früher immer spontane – Gärung seinen speziellen Charakter. Die Geuze-Biere sind ebenfalls Lambic-Biere, sie gären in der Flasche weiter und entwickeln so ihre feine champagnerartige Kohlensäure.

Einen echt fruchtigen Biergenuss verspricht das „Kriek Boon“ mit nur 4 Prozent Vol.alc von der Brouwerij Boon aus dem flämischen Lembeek. Südlich von Brüssel wird das belgische Lambic Fruchtbier ganz traditionell gebraut. Lambic gehört zur Familie der Sauerbiere, denen erst nach der vollbrachten Gärung Früchte zugegeben werden. Beim Kriek Boon sind es, klar, Kirschen, und zwar vor allem frische Schwarzkirschen.
Mit dem „Oude Geuze“ kommt ein weiteres Lambic, diesmal von der familiengeführten Brouwerij 3 Fonteinen aus Beersel im Zenne-Tal zwischen Brüssel und dem Pajottenland. Das Oude Geuze ist ein Blend von ein, zwei und drei Jahren in Holzfässern gereiftem Lambic und wartet mit 6 Prozent Vol.alc auf.

Belgische Biertradition
Die große belgische Biertradition geht auf die Zisterzienserklöster zurück. In Sachen Bier bekannt wurden sie durch einen heute kirchenrechtlich eigenständigen Reformzweig, der im 17. Jahrhundert im französischen La Trappe entstand: die Reform-Zisterzienser nannten sich fortan Trappisten. In deren Klöstern wird seit dem Mittelalter Bier gebraut, vor allem in Belgien. Die Bierqualität aus den Trappistenbrauereien ist einzigartig, die Biere zählen weltweit zu den besten.
Auffällig ist, dass viele belgische Biere enorm hochprozentig sind. Dafür gibt es natürlich einen Grund, und der heißt „Vandevelde-Gesetz“. Nach diesem 1919 erlassenen Gesetz durften in belgischen Gaststätten keine Schnäpse und Co. mehr verkauft werden. Was aber die Nachfrage nach Hochprozentigem keinesfalls dahinschmelzen ließ. Weil Not bekanntlich erfinderisch macht, wurden eben die Biere stärker eingebraut. Zwar hob man das betreffende Gesetz 1983 auf, ihre starken Biere lassen sich die Belgier aber trotzdem nicht nehmen. Zum Glück.

INFO
Belgische Biere – 20. März 2021, 19 Uhr
Digitale Bierprobe live aus dem Welde Brauhaus, Schwetzingen
Teilnahme mit oder ohne Bierpaketüber Livestream auf www.facebook.com/weldebier/live_videos oder https://www.youtube.com/user/Weldebier
Passende Bierpakete können noch bis einschließlich 14.3.2021 auf www.digitalebierprobe.de bestellt werden.

#UNESCO Welterbe Kloster Lorsch: Museum, Lauresham und Zehntscheune wieder offen

UNESCO Welterbe Kloster Lorsch


Museum, Lauresham und Zehntscheune wieder offen
Pandemie-Lockerungen im UNESCO Welterbe Kloster Lorsch

Lorsch. Die beschlossenen Pandemie-Lockerungen der Bundes- und Landesregierung betreffen auch das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch. Ab Freitag, den 12. März, wird das Museumszentrum wieder seine Tore öffnen (DI-SO). Wie im letzten Jahr wird es dann auch wieder die Möglichkeit geben, gegen einen kleinen Aufpreis die Königshalle von innen zu besichtigen. Ab Samstag, den 13. März, kann dann das Freilichtlabor Lauresham (nur samstags und sonntags) wieder besucht werden. Und ab dem 14. März steht – wie gewohnt stets an Sonntagen – das Schaudepot Zehntscheune Gästen wieder zum Besuch offen.

Beim Museumszentrum, der Zehntscheune und Lauresham gilt, dass dazu eine Voranmeldung per Telefon oder E-Mail notwendig ist (Kontakte siehe unten). Zusätzlich muss der übliche Kontaktbogen vor dem Betreten der Liegenschaft ausgefüllt werden.

Führungen sowie sämtliche museumspädagogischen Aktionen und Angebote sind derzeit im gesamten Welterbe leider noch nicht wieder möglich. In Lauresham jedoch wird es ab sofort an den offenen Tagen (SA + SO) wieder Vorführungen geben können. Dabei müssen auch seitens der Gäste die AHA-Regeln, vor allem die Abstände zueinander, gewissenhaft beachtet werden. Markierungen am Boden etc. helfen dabei. Die einzelnen Häuser hingegen müssen noch geschlossen bleiben, durch die geöffneten Fenster und Türen sind jedoch jeweils Einblicke ins Innere möglich.

Alle Regelungen gelten zunächst bis Ende März und nur, wenn die Inzidenz von 100 nicht überschritten wird.

Voranmeldungen und weitere Informationen:

Verwaltung UNESCO Welterbe Kloster Lorsch
Tel. MO – FR: 0 62 51.86 92 00 (Verwaltung)| SA + SO: 0 62 51.10 38 20 (Museumskasse)
Mail info

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen: Der Schlossgarten Schwetzingen öffnet am 10. März für Inhab erinnen und Inhaber von Jahreskarten

Bereits am 10. März kann der Schlossgarten Schwetzingen seine Tore wieder aufmachen – und zwar für diejenigen, die eine Jahreskarte haben. Für diesen schnellen Öffnungsschritt haben sich die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg entschieden, weil der Inzidenzwert im Rhein-Neckar-Kreis unter 50 liegt. Der Schlossgarten Schwetzingen ist, wie alle Monumente und kulturellen Einrichtungen des Landes, seit November geschlossen. Mit der am 7. März veröffentlichten neuen Corona-Landesverordnung kann auf gesunkene Infektionszahlen reagiert werden.

einlass vorerst Mit Jahreskarte
Vorerst öffnen sich die Tore des Gartens der kurfürstlichen Sommerresidenz nur für die Besitzerinnen und Besitzer von Dauerkarten. Um eine Nachverfolgung möglich zu machen, werden die Gäste gebeten, an den Wochentagen einen Kontaktbogen auszufüllen. Den Bogen findet man auf der Internetseite der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Wer den Bogen online ausfüllt und abschickt, erhält dafür einen QR-Code der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg per E-Mail oder aufs Smartphone. Am Eingang müssen die Jahreskarte und der jeweilige QR-Code vorgezeigt werden.

Zeitfenster an den Wochenenden
An Samstagen, Sonn- und Feiertagen gilt: Es muss vorab ein Zeitfenster gebucht werden. Gebucht werden können Besuche zwischen 9 und 17 Uhr; der Besuch ist auf zwei Stunden angelegt. Das erste, verfüg- und buchbare Zeitfenster ist am Samstagmorgen, 13. März. Der Einlass mit Jahreskarte und QR-Code ist an allen Eingängen möglich. Maximal dürfen 800 Personen zur gleichen Zeit im Schlossgarten sein. Um dieses Limit an Wochenenden und Feiertagen einhalten zu können, wird für diese besonders stark nachgefragten Zeiten die Zeitfenster-Buchung eingeführt. Den Buchungslink findet man auf der Internetseite von Schloss Schwetzingen www.schloss-schwetzingen.de oder direkt unter https://www.reservierung-schloss-schwetzingen.de/. Der Link zur Buchung wird am Dienstagmittag (9. März) freigeschaltet.

Maskenpflicht an allen Engstellen
Die Staatlichen Schlösser und Gärten bitten um Verständnis, dass nur eine Buchung je Dauerkarte und Tag möglich ist. Kinder über sechs Jahre müssen erfasst werden, da sie eintrittspflichtig sind. Letzter Einlass in den Schlossgarten ist um 17 Uhr. Bis zur Umstellung auf die Sommerzeit schließt der Schlossgarten seine Tore um 18 Uhr. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer Maske (medizinische Maske oder FFP2-Maske) an allen Ein- und Ausgängen, an Engstellen und im Bereich der Toiletten. Ebenfalls ab dem 10. März können die neuen Jahreskarten an der Hauptkasse am Schlossplatz erworben werden.

information
Geöffnet für alle, die im Besitz einer Jahreskarte sind, wird der Schlossgarten Schwetzingen. Schloss Schwetzingen muss vorerst nach wie vor geschlossen bleiben.

Buchung für den Eintritt in den Schlosskarten sind ausschließlich für die Inhaberinnen und Inhaber von Jahreskarten über den Link auf der Internetseite von Schloss Schwetzingen www.schloss-schwetzingen.de oder direkt unter https://www.reservierung-schloss-schwetzingen.de/ ab Dienstagmittag, 9. März, möglich.

Für Personen die keinen Emailaccount oder PC haben, bietet die Schlossverwaltung die Möglichkeit, die Datenerfassung telefonisch oder vor Ort vornehmen zu lassen.
Öffnungszeiten ab 11. 03. bis zunächst 31.03., Montag bis Freitag 09:00 bis 11:00 Uhr
Besucherzentrum Schloss Schwetzingen oder telefonisch unter 06202 81 415

www.schloss-schwetzingen.de
http://www.schloesser-und-gaerten.de

Krimifestival Kurpfalz 2021 – digitales Frühlingsschnuppern im März

„Digitales Krimifestival Kurpfalz“
Auftakt mit Claudia Schmid und Harald Schneider
am Mittwoch, 10.03.21, um 19:30 Uhr – LIVE –
aus dem CFF-Streaming-Studio

Freuen Sie sich auf das „Digitale Krimifestival Kurpfalz“ vom 10. bis 28.03.2021.
Die Präsenzveranstaltungen des 6. Krimifestivals Kurpfalz wurden zunächst auf Herbst 2021 terminiert. Das digitale Programm mit namhaften Kurpfälzer Autoren ist nicht weniger spannend, skurril und premierenreich. Seien Sie gespannt auf mysteriöse Mordfälle, Kuriositäten und Weinseliges!

Der Startschuss: Gleich zwei Premieren eröffnen am Mittwoch, 10.03.2021 um 19:30 Uhr die digitale Event-Reihe.

„Mörderische Ostsee“ – der neue Kurzkrimi-Band von Claudia Schmid
Die Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, vereint acht europäische Länder miteinander und reicht bis nach Russland. Wieder schickt Schmid ihr Kultehepaar Edelgard und Norbert auf Reisen. In elf Kriminalgeschichten geraten sie zwischen Flensburg, St. Petersburg und Stockholm von einem Verbrechen in das nächste und stolpern dabei in ungewöhnliche Kriminalfälle – und über Leichen. Auf unterhaltsam-spannende Art und Weise lernen die LeserInnen dabei die faszinierende Landschaft der Ostsee kennen, die immer eine Reise wert ist.

Infos zu Claudia Schmid: www.claudiaschmid.de

„Das letzte Mahl“ – der 20. Palzki-Krimi von Harald Schneider
TÖDLICHES GEMÜSE Ausgerechnet in der Vorderpfalz, Deutschlands größtem Gemüsegarten, stirbt eine Landwirtin während eines von ihr zubereiteten Abendessens durch den Verzehr von giftigen Zucchini. Weitere Teilnehmer des Essens überleben schwerverletzt, nur der ebenfalls anwesende Kommissar Palzki, der eine generelle Abneigung gegen Grünzeug aller Art hat, überlebt unbeschadet. Schnell wird ihm klar, dass es zahlreiche Verbindungen zum Pfalzmarkt in Mutterstadt geben muss, der zu den größten Gemüseerzeugern Europas zählt. Dann wird ein LKW-Fahrer neben einem Erntehelfer-Containerdorf erschossen und Kommissar Palzki entdeckt im Keller der verstorbenen Landwirtin ein Labor, in dem Versuche mit genverändertem Gemüse durchgeführt werden…

Infos zu Harald Schneider: www.palzki.de

Verfolgen Sie den LIVE-Stream mit Claudia Schmid und Harald Schneider, moderiert von Julienne Matthias-Gund (Geschäftsführerin der Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.), auf congressforum.de, dem YouTube-Kanal der Congressforum Frankenthal GmbH oder auf Facebook.

Auf Spurensuche: Die Autorin Lilo Beil, die nach eigenen Angaben ihren Lesern gerne „aus der Seele schreibt“, stellt am Donnerstag, 18.03.2021, um 19:30 Uhr bei einem Live-Stream aus dem CFF ihr neues Buch „Letzte Rosen“ vor. Noch bleibt es ein Geheimnis, welchen skurrilen Personen der Kommissar im Ruhestand Friedrich Gontard bei seinen Ermittlungen begegnet, warum die Vergangenheit seiner Ehefrau Anna eine große Rolle spielt und wie historische Orte zum Schauplatz werden.

Finaler Höhepunkt: Die Lesung von Britta & Christian Habekost, am Freitag, 26.03.2021, um 19:30 Uhr live aus dem Streaming-Studio des CFF. Die Elwenfels-Krimireihe ist inzwischen (fast) so bekannt wie „de Pälzer Schorle“ im Dubbeglas. Kabarettist und Mundart-Comedian Christian „Chako“ Habekost und seine Frau Britta präsentieren ein Potpourri aus den drei bisherigen Elwenfels-Krimis – einfach die besten, beliebtesten Szenen aus dem Elwenfels-Universum. So viel sei verraten: Kurpfälzer Krimifans dürfen sich auf einen kleinen Teaser aus dem Manuskript des 4. Elwenfels-Bandes „Weingartengrab“ freuen.
Da im Wein bekanntlich Wahrheit liegt, kann ein Weinpaket beim Weingut Fitz-Ritter bestellt werden. Details hierzu folgen.

Über das Festival

Die Kurpfalz : sympathisch – kriminell. Das „1. Krimifestival der Metropolregion Rhein-Neckar“ startete 2011, organisiert von der „Soko Metropolregion“ unter Claudia Schmid, Claudia Senghaas und Harald Schneider. Seitdem findet es alle zwei Jahre statt. 2015 übernahmen Julienne Matthias-Gund und Kurt Geitner die Organisation und gleichzeitig wurde die Veranstaltungsreihe in „Krimifestival Kurpfalz“ umbenannt. Die Veranstaltungen fanden an unterschiedlichen Orten der Kurpfalz statt und erstrecken sich in der Regel über drei Wochen. Das Festival möchte „lokalpatriotisch“ bleiben und deshalb werden nur Autoren aus der Region oder Krimis mit Tatort Kurpfalz präsentiert. 2021 wird mit dem „Digitalen Krimifestival Kurpfalz“ ein neues Kapitel aufgeschlagen. Neben zahlreichen Live-Streams aus der Kurpfalz freut sich das Congressforum Frankenthal, das Festival-Programm mit „krimineller Energie“ live aus dem CFF-Streaming-Studio zu versorgen.

Weitere Infos:
www.krimifestival-kurpfalz.de
www.congressforum.de

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de