Schloss und Schlossgarten Schwetzingen: Die Schlosskasse wird im Dezember für den Kauf von Gutscheinen ge öffnet

Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes bleiben Schloss und Schlossgarten Schwetzingen vorerst geschlossen. Damit reagiert das Land auf die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie und nimmt seine Verantwortung wahr, die Verbreitung einzudämmen. Im Dezember machen die Staatlichen Schlösser und Gärten ihren Gästen in Schwetzingen ein besonderes Angebot: Die Kasse am Haupteingang des Schlossgartens wird wochentags stundenweise für den Kauf von Eintrittsgutscheinen und Schlosscards geöffnet.

schlosskasse ab 1. dezember geöffnet
Bereits ab dem 31. Oktober sind alle Schlösser, Gärten, Burgen, Klöster und Kleinode der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg komplett geschlossen. Das Land nimmt so seine Verantwortung wahr, die Verbreitung des Corona-Virus möglichst effektiv einzudämmen. Für Schwetzingen machen die Staatlichen Schlösser und Gärten ihren Gästen ein besonderes Angebot: Rechtzeitig zur Adventszeit, ab dem 1. Dezember, öffnet die Schlosskasse am Haupteingang, um ihren Gästen den Kauf von Gutscheinen und Schlosscards zu ermöglichen (nur Barzahlung). Auch der beliebte Kalender der Fa. Jünger & Gräter mit Fotomotiven von Jessen Oestergaard kann dort erworben werden. Die Öffnungszeiten der Kasse sind: Montag bis Freitag 9.00‒11.00 und 13.00‒15.00 Uhr. Vom 24. bis 27. Dezember, am 31. Dezember 2020 und am 1. Januar 2021 ist die Kasse geschlossen. Der Schlossshop ist nicht zugänglich.

schloss und garten geschlossen
Angesichts der enorm gestiegenen Infektionszahlen hat die Landesregierung am 19. Oktober eine neue Corona-Verordnung erlassen, die derzeit umgesetzt wird – auch im Schlossgarten Schwetzingen. Die Schließung des Gartens gilt zunächst bis mindestens zum 20. Dezember, entsprechend der allgemeinen weiteren Entwicklung der Gesamtlage auch darüber hinaus.

information
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen sind wie alle Monumente des Landes derzeit wegen der hohen Infektionszahlen der Corona-Pandemie mindestens bis zum 20. Dezember geschlossen.

ÖFFNUNG DER SCHLOSSKASSE ab 1. Dezember
Montag bis Freitag 9.00‒11.00 und 13.00‒15.00 Uhr
Vom 24.12. bis 27. Dezember, am 31. Dezember 2020 und am 1. Januar 2021 geschlossen.
Es ist nur Barzahlung möglich.
Der Schlossshop ist nicht zugänglich.

KONTAKT
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Schloss Mittelbau
68723 Schwetzingen
Besucherzentrum Schlosskasse
Telefon +49(0)62 02.12 88 28
info
www.schloss-schwetzingen.de
www.schloesser-und-Gaerten.de

#Schließung #SEALIFE #Speyer

Wir haben es schon befürchtet, wir dürfen noch nicht wieder auftauchen…

Heute möchten wir Sie darüber informieren, dass das SEA LIFE Speyer aufgrund behördlicher Anordnung leider weiterhin geschlossen bleibt. Wir hoffen ab dem 20.12 wieder auftauchen zu dürfen und halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

Wir können Ihnen jedoch versichern, dass es unseren Mitarbeitern gut geht und wie Sie sehen können, auch unseren Meeresbewohnern J

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in der Speyerer Unterwasserwelt.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gesundheit J

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an speyer oder telefonisch an 06232 6978-12.

Herzliche Grüße aus der bunten Unterwasserwelt

SEA LIFE Deutschland GmbH
Im Hafenbecken 5| 67346 Speyer

Merlin Magic Making
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Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
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WO SONST-Magazin: Der Herr der Töne #Odenwald #Klangwanderweg #hammelbach

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Neu im WO SONST-Magazin

Der Herr der Töne

Nachdem Uli Krell einen Klangwanderweg in Luxemburg erlebt hatte, war für ihn klar: So etwas braucht der Odenwald. Bei Hammelbach im Kreis Bergstraße können Wanderer klangvoll Stille finden.

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#Heidelberg Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte mit dem Audioguide online entdecken

Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte mit dem Audioguide online entdecken

Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte bleibt, wie alle anderen Museen, im Dezember geschlossen. Doch es gibt eine neue Möglichkeit, die Gedenkstätte jederzeit auch von zu Hause aus zu entdecken. Die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte hat ihren Audioguide so weiterentwickelt, dass er nun als Web-App über den Internetbrowser auf dem Smartphone oder PC abgerufen werden kann.
Die Hörführung vermittelt viele Hintergrundinformationen zum ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert und seiner Zeit. Da die Hörstationen voneinander unabhängig sind, kann sich jeder Besucher seine ganz persönliche Führung zusammenstellen – während des Ausstellungsbesuchs über das kostenlose WLAN, und in Zeiten geschlossener Museen eben auch zu Hause oder unterwegs.
Den Audioguide gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Der deutsche Audioguide verfügt über eine Vertiefungsebene für einen ausführlichen Rundgang.
Hören Sie mal rein: https://ebert-gedenkstaette.currit.net
Die Audioguide-Web-App wird gefördert aus dem Programm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
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Weinheimer Einzelhändler überraschen mit „knackiger“ Weihnachtsdeko in der City

Nur eine „Knackerin“ fehlt noch
Weinheimer Einzelhändler überraschen mit „knackiger“ Weihnachtsdeko in der City

Weinheim. Sie sind fast drei Meter hoch und Botschafter einer bunten Stadt. Es wäre ja auch ein bisschen enttäuschend gewesen für eine Stadt wie Weinheim, wenn die weihnachtlichen Nussknacker-Figuren einheitlich und beliebig ausgefallen wären – jetzt sind sie so bunt wie die Menschen in der Stadt unter den Burgen. 16 überlebensgroße Nussknacker-Figuren aus Holz bevölkern ab dem ersten Advent-Wochenende bis Weihnachten nun die City, überwiegend die Fußgängerzone und den Marktplatz und grüßen die Besucher der Stadt.
Am Mittwoch stellten die Vertreter des Vereins „Lebendiges Weinheim“ die ersten Exemplare vor. Hergestellt wurden sie in der Lern-Praxis-Werkstatt, einem Projekt, in dem geflüchtete junge Menschen auf ein Berufsleben vorbereitet werden. Das Holz wurde vom Weinheimer OBI-Baumarkt gespendet.
Das Besondere an den Figuren, außer ihrer schlichten Größe: Sie sind individuell gestaltet, haben unterschiedliche Gesichter und Mimik, sogar verschiedene Hautfarben und kulturelle Besonderheiten. In einem spontanen Arbeitseinsatz, schilderte Werksleiter Khalil Sepehrnia, wurden die Woinemer Nussknacker, auch mithilfe von Job Central-Mitarbeitern fertiggestellt. Die Regionale Jugendagentur Job Central ist Trägerorganisation der Werkstatt.
Sichtlich stolz präsentierten die Handwerker jetzt dem Verein Lebendiges Weinheim die lagen Lulatsche in Uniform; sie haben eine persönliche Note, dass man ihnen fast einen Namen geben möchte. Auch Christian Mayer, Vorsitzender des „Lebendigen Weinheim“ und Ideengeber, war sichtlich beeindruckt von der Umsetzung, zu der auch der kreative Weinheimer Grafik-Designer Bernhard Kück beigetragen hat. In den nächsten Tagen werden die Woinemer Nussknacker nun Position beziehen, vollzählig angetreten werden sie auch am Freitag, 27. November, sein, wenn die „Weinheimer Lichtblicke“ starten und die Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet sind. Mayer und sein Stellvertreter Sebastian Kerner betonten, dass die Idee gemeinschaftlich von seinem Einzelhandelsverein, der IG Marktplatz und der Stadt Weinheim umgesetzt worden sind.
Mit den Lichtblicken und den Nussknackern hat die Weinheimer City jetzt schon zwei besondere Attraktionen, die in der Region für Aufsehen sorgen. In den Sozialen Netzwerken wurden die neuen Knacker schon bestaunt. Eine Frau wunderte sich: „Eine Nussknackerin fehlt noch.“ Nächstes Jahr ist auch wieder Weihnachten.

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#Adventskonzert aus #Mannheim im #Livestream

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Aktion „Weinheimer Lichtblicke“, Text und Foto zum Aufbau und Einladung an die Medien

Weinheim beginnt zu leuchten
Ab Freitag an markanten Stellen der Stadt – Geschäfte länger offen – Aufbau hat begonnen

Weinheim. Philipp Friedrich ist gekleidet wie ein Jogger. Das ist gut so, denn die Arbeit, die er in dieser Woche leistet, ist durchaus sportlich. Der Chef der Firma Friedrich-Events für Veranstaltungstechnik hat am Montag begonnen die Aktion „Weinheimer Lichtblicke“ vorzubereiten. Das ist ein gemeinsames Projekt von Stadt, IG Marktplatz und Verein Lebendiges Weinheim mit dem in die Region hinaus ein deutliches Signal gesendet werden soll. Es heißt: gerade jetzt in Zeiten von Corona dürfen in den Städten nicht die Lichter ausgehen. Man muss an das Licht am Ende des Tunnels glauben. Unterstützt wird die Aktion von der Sparkasse Rhein Neckar Nord und anderen Spendern wie der Immobilienverwaltung Schilling.
Ab Freitag, 18 Uhr, werden markante Gebäude der Stadt, wie das Alte Rathaus, das Museum, das VHS-Gebäude und besondere Orte wie Bäume im Hermannshof und die alte Zeder im kleinen Schlosspark mit einer Illumination in Szene gesetzt. Bereits vorher in dieser Woche nutzt der Zonta-Club die Technik für seinen „Orange Day“. Seit Montag bringt Philipp Friedrich die Technik an, die energiesparenden LED-Lampen, die überall installiert werden, wiegen ein paar Kilo.
Am Freitag wird Oberbürgermeister Manuel Just gemeinsam mit einem Vertreter der Sparkasse dann die Aktion „Weinheimer Lichtblicke“ starten. Das Ensemble der Gebäude am unteren Marktplatz – Altes Rathaus, Löwen-Apotheke und Ulner Kapelle – wird dann in Szene gesetzt, einige private Hausbesitzer schließen sich der Aktion an, die bis ins neue Jahr hineingeht. Die Beleuchtung wird täglich mit Einbruch der Dunkelheit starten.
Die „Lichtblicke“ gehören zu weiteren Aktionen der Marktplatz-Wirte und der Einzelhändler in der Adventszeit. Schon seit einigen Tagen weisen die Gastronomen ihren Gästen mit großen Laternen den Weg zu den Eingängen, an denen sie Speisen zum Mitnehmen abholen können. Die aktiven Einzelhändler ergänzen die „Lichtblicke“ ebenso mit weiteren Lichteffekten und drei Meter großen Nussknackern, die den Weg vom Marktplatz in die Fußgängerzone säumen. Am Freitag, 27. November, werden Geschäfte sowie die Tourist-Info in der City bis 21 Uhr geöffnet sein, damit die Weinheimer und die Besucher einen längeren Zeitraum einkaufen können. So soll es leichter sein, beim Shopping Abstand zu halten.

#Lorsch #Fensterwunder – jetzt strahlen sie wieder!

Jetzt strahlen sie wieder!
Große Beteiligung beim 4. LORSCHER FENSTERWUNDER

Seit vier Jahren ereignet sich stets um Weihnachten herum das LORSCHER FENSTERWUNDER. In diesem Jahr haben sich so viele „Wunder-Wirkerinnen und Wunder-Wirker wie noch nie gemeldet. „Das freut uns“, sagte Marcel Ehret, der das Projekt 2020 im KULTour-Amt der Stadt betreut, „weil es gerade in diesem schwierigen Jahr so wichtig ist, dass schöne, liebenswerte und attraktive Dinge in unserer Stadt passieren, an denen alle Teil haben können.“

Und das ist beim LORSCHER FENSTERWUNDER so. Denn dabei schmücken private Haushalte und Geschäfte ihre (Schau-)Fenster besonders detailreich, originell und liebevoll und für die Öffentlichkeit sichtbar. In diesem Jahr wurden über vierzig Fensterwunder-Fenster angemeldet, quer durch die ganze Stadt. „Die einzige Bedingung dabei ist, dass das Fenster von der Straße aus sichtbar sein muss“, so Ehret. Ob Glitzerschmuck oder Transparentpapier, Strohsterne oder Filzengel, Rentiere mit Kufenschlitten, Scherenschnitte, Fensterbilder, alle Dekorationen selbst gebacken oder Riesen-Nussknacker – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und natürlich beteiligen sich neben vielen Erwachsenen auch immer wieder Familien mit Kindern.

Um einen Anreiz zu setzen, findet das LORSHER FENSTERWUNDER im Rahmen eines Wettbewerbs statt. Doch wer entscheidet, wer nun das schönste private oder Schau-Fenster hat? „Das sind die Weihnachtsbummler und Spaziergängerinnen, die Leute, die zwischen dem 1. Advent und Heilig Dreikönig durch die Straßen der Stadt laufen und dabei die Fenster betrachten. Und manchmal ist das ganz schön knapp“, weiß Marcel Ehret, der selbst zugibt, sich nicht wirklich entscheiden zu können bei soviel vergleichbar schöner Auswahl.

Abgestimmt wird ganz formlos per Mail (m.ehret) oder mittels eines Coupons. Den findet man auf dem Fensterwunder-Flyer, kann ihn ausgefüllt per Post senden oder im Briefkasten des KULTour-Amtes einwerfen.

Manche Fenster allerdings laufen außer Konkurrenz. Zum Beispiel die der Stadtverwaltung. Aber auch Gerlinde Eichheimer in der Alexanderstraße macht nur mehr ehrenhalber mit. „Ich habe drei Mal gewonnen“, lacht sie. „Jetzt soll mal jemand anders den Gewinn bekommen!“ Aber mitmachen tut sie natürlich trotzdem: „Diese Aktion macht einfach so viel Spaß, da muss ich einfach dabei sein!“

Die „größte Outdoor-Ausstellung, die Lorsch je hatte“, zieht auch viel Publikum aus der Region. „Toll ist, dass die Fensterwunder auch im Corona-Winter 2020/21 stattfinden können“, freut sich das Team vom KULTour-Amt. „Denn Spazierengehen, frische Luft und Bewegung sind ja – vorausgesetzt man beachtet die Gruppengröße und –zusammensetzung sowie die AHA-Regeln- förderlich für die Gesundheit. Und gegen Abend, wenn die Fenster erst richtig zu strahlen beginnen, ist dann sowieso nicht mehr viel los.“ Ob allerdings die beiden geplanten Fahrrad-Rundgänge durchgeführt werden können, bleibt noch abzuwarten. „Wir informieren Sie rechtzeitig“, versprechen die Organisator*i

fensterwunder_2021_dinLang_web.pdf

fensterwunder_RUNDGANG_2020_1.1.pdf

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Julienne Matthias-Gund
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