#Welde : Endlich wieder Fassbier 🍻#Weldebiergarten #Plankstadt #Brauhaus #Schwetzingen

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Endlich wieder Bier vom Fass, endlich wieder gutes Essen, endlich wieder da – das Welde Brauhaus und der Weldegarten haben wieder geöffnet. Natürlich unter Einhaltung aller erforderlichen Hygienestandards und Regeln. Denn wir wollen, dass es Dir bei und mit uns gut geht! Mit unseren digitalen Bierverkostungen LIVE aus dem Welde Brauhaus genießt Du unsere Biere und Spezialitäten von befreundeten Brauereien auch zuhause.
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Hol dir unsere Biersommeliers zum „Durstigen Donnerstag“ LIVE in dein Wohnzimmer. Am 4.6.2020 steigt um 19 Uhr die 5. digitale Bierverkostung live auf Facebook und YouTube. Direkt aus dem Welde Brauhaus melden sich unsere Biersommeliers Max Spielmann und Malte Brusermann. Als Stargast ist die amtierende Baden-Württembergische Bierkönigin Laetitia dabei.
LIVE aus dem Welde Brauhaus in Schwetzingen mit den Welde Biersommeliers Max Spielmann und Malte Brusermann.

Du sitzt zu Hause & trinkst unsere Biere und wir übertragen das Tasting LIVE aus dem Welde Brauhaus auf Facebook. Deine Fragen stellst du uns Live im Chat.

Verkostet werden 6 Biere – von Welde und befreundeten Brauereien. Zusätzlich gibt es noch ein Kurpfalzbräu Kleines Helles als Zwischenbier. Das Bierpaket inkl. Glas ist ab sofort bestellbar und auf 350 Stück limitiert: JETZT BESTELLEN!

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Das Welde Brauhaus ist wieder da!
Ab sofort ist das Welde Brauhaus Schwetzingen wieder geöffnet. Unsere Brauhausküche bietet auf ihrer regionalen & saisonalen Speisekarte herrlichen „Schwetzinger Meisterschuss“ vom hiesigen Spargelhof Renkert und eine Menge mehr kulinarischer Leckereien auf zwei Etagen, Terrasse und Balkonen an. Reservierungen sind telefonisch unter 06202/5906079 und via Onlinereservierung möglich.
Den Abhol- und Lieferservice im Stadtgebiet Schwetzingen gibt es natürlich weiterhin.

Das Welde Brauhaus ist bis auf weiteres Mo-Fr ab 17 Uhr und Sa, So & Feiertags ab 12 Uhr geöffnet!

Die Biergartensaison ist eröffnet!
Der mit Abstand schönste Platz ist im Sommer natürlich im Biergarten. Deshalb freuen wir uns, dass der Weldegarten direkt neben der Welde Braumanufaktur in Plankstadt endlich wieder geöffnet ist. Aus der komplett nagelneu umgebauten und eingerichteten Küche kommt klassiche Biergarten-Küche wie Schnitzel- und Bratenvariationen. Vegetarische Gerichte wie Käsespätzle und Salate ebenso wie sonntägliches Bierfrühstück und viele andere Biergarten-Köstlichkeiten. finden sich auf der Speisekarte.

Der Weldegarten ist bis auf weiteres Mo-Do ab 16 Uhr, Fr-Sa ab 12:00 Uhr und So & Feiertag ab 10 Uhr geöffnet.

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Tel.: +49 (6202) 9300-0
Mail: marketing@welde.de
Web: www.welde.de

Verantwortlich:
Weldebräu GmbH & Co. KG /
Brauereistraße 1
D-68723 Plankstadt

Geschäftsführer Dr. Hans Spielmann, Max Spielmann

Pers.haftende Gesellschaft Weldebräu Verwaltungs GmbH
Registergericht Mannheim HRB 420642, Sitz Schwetzingen
Ust. – IdNr.: DE 144283155; St. – Nr.: 028/4303600045

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Am 25. Mai 2018 trat die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft.

Über die neue DSGVO, das neue BDSG und die damit verbundene notwendige Einwilligung zur Speicherung und Benutzung von Daten informierten wir bereits im Mai 2018. Sie erhalten weiterhin den Welde Newsletter, weil Sie uns Ihre Einwilligung zur Datenspeicherung gegeben haben. Sie können sich selbstverständlich jederzeit kostenlos vom Welde Newsletter abmelden.

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Der #Welterberadweg #Lorsch #Speyer #Kloster #Maulbronn

Der Welterbe-Radweg verbindet auf ca. 170 Kilometer drei als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Sehenswürdigkeiten: Den Dom zu Speyer, das Kloster Maulbronn und das Kloster Lorsch. Zugleich schlägt dieser Radweg eine Brücke zwischen den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen.

Wir empfehlen folgende Strecken:

Lorsch – Ladenburg (ca. 31 km)
Ladenburg – Schwetzingen (ca. 13 km)
Schwetzingen – Speyer (ca. 17 – 19 km)
Speyer – Angelbachtal (ca. 56 km)
Angelbachtal-Maulbronn (ca. 49 km)

Tracks und Beschreibung unter : https://www.tourismus-bw.de/Media/Touren/Welterbe-Radweg-Speyer-Lorsch
www.kurpfalz-tourist.de

 

#Wohnmobil #Stellplatz #Ladenburg mit 18 weiteren Plätzen #Heidelberg

Auf dem Wohnmobilstellplatz erwarten Sie:

  • 35 Stellplätze ausschließlich für Wohnmobile (keine Wohnwagen)
  • seit 25. Mai 2020: weitere 18 Stellplätze für Wohnmobile
  • moderne Ver- und Entsorgungsanlage (im Winter beheizt)
  • verbrauchsabhängige Stromversorgung
  • Touristeninformation
  • 800 Meter bis an den Neckar oder in die Ladenburger Altstadt
  • ca. 12 km bis nach Heidelberg, Mannheim oder Weinheim
  • Vor-Ort-Service durch Fachwerkstatt für Wohnmobile
  • Gasflaschentausch
  • WLAN
  • Ganzjährig geöffnet!
  • keine Sanitäranlagen

https://www.wohnmobilstellplatz-ladenburg.de

Video : Stellplatz und Ladenburg: https://youtu.be/PRIYeXznIVc

#Lobdengau #Museum #Ladenburg : MASKERADE

Foto: Gabriele Pauli

Der Bischofshof ist auch an Pfingsten geöffnet:
Pfingstsonntag: 11-17 Uhr; Pfingstmontag: 14-17 Uhr.

Beim Such- und Gewinnspiel ‚Maskerade‘ für Kinder und Erwachsene

winken Buchpreise. Die Teilnahmebögen liegen bis 30. Juni an der Kasse aus.


In seiner Sonderausstellung Spielkarten und Kartenmacher in der Kurpfalz
bietet Herr Jürgen Platz öffentliche Führungen an folgenden Terminen an:
Sonntag, 21. Juni um 15 Uhr und

Sonntag, 28. Juni um 15 Uhr.

Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Ein reich bebilderter Katalog zu
Ausstellung kann an der Kasse für 9 Euro erworben werden. Die
Einnahmen aus dem Verkauf spendet der Ausstellungskurator dem
Museum.

Im Museum gilt nach wie vor das Motto:
Wir sind mit Sicherheit am schönsten und mit Abstand am besten!

Deshalb ist die Teilnehmerzahl bei Gruppenführungen im Haus derzeit auf
10 Personen begrenzt.

Außerdem bieten wir Ihnen:

Öffentliche Führung im Römischen Garten am Sonntag, 14. Juni um 15 Uhr

durch Werner Molitor und Andreas Hensen.
Der Garten ist während der Öffnungszeiten des Museums zugänglich.

Studioausstellung Verehrt, verwendet, vergessen. Alamannen im Spannungsfeld

von Politik und Geschichte (bis 1. November 2020).

In der Reihe Der gehobene Schatz zeigen wir:
‚Die Reiß 1613. Eine kurfürstliche Jahrhunderthochzeit am Vorabend des

Dreissigjährigen Krieges‘ (bis 22. November 2020).

Wiederkehr der Götter. Weihebilder aus dem römischen LOPODUNUM
(noch bis 1. Juli 2020).

www.lobdengau-museum.de

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen: 5. Juni 1811: Geburt des ersten Kindes von Stéphanie von Baden im S chloss Schwetzingen

Am 5. Juni 1811 brachte Stéphanie von Baden im Schloss Schwetzingen ihre erste Tochter zur Welt: Luise von Baden. Napoleon Bonaparte, der Kaiser der Franzosen, hatte die Hochzeit zwischen ihr und Erbprinz Carl Ludwig Friedrich 1806 arrangiert. Die Ehe sollte Baden stärker an Frankreich binden. Stéphanie entwickelte sich von der unbeliebten Braut aus der Ferne zu einem angesehenen Mitglied des badischen Hauses.

Der Zweck heiligte die mittel
Stéphanie Louise Adrienne de Beauharnais – auch bekannt als Stéphanie Napoléon oder Stéphanie von Baden – wurde am 28. August 1789 in Versailles geboren. Nichts deutete darauf hin, dass sie einst einen deutschen Fürsten heiraten würde. Doch Napoleon Bonaparte adoptierte sie: Stéphanie war eine Verwandte seiner Frau Joséphine de Beauharnais. Der Kaiser der Franzosen ermöglichte ihr eine standesgemäße Ausbildung. 1806 musste sie den Thronfolger des neuen Großherzogtums Baden, Carl Ludwig Friedrich, heiraten – Napoleon wollte das Land am Rhein enger an sich binden.

„Pufferstaat“ Baden
Baden spielte, genauso wie Württemberg, für Napoleons Politik eine wichtige Rolle. Österreich, und damit auch der Kaiser, – langjähriger Konkurrent und Gegenspieler Frankreichs – sollte geschwächt werden. Dafür schuf der Kaiser der Franzosen das Königreich Württemberg und das Großherzogtum Baden. Beide bildeten einen Puffer zwischen Frankreich und Österreich: Sie waren stark genug, um an der Seite Frankreichs kämpfen zu können, gleichzeitig aber auch ausreichend schwach, um sich nicht gegen das mächtige Frankreich aufzulehnen.

Mutterglück für Stéphanie
Die Ehe der Französin mit dem Badener begann schwierig. Die beiden kannten sich nicht – die Hochzeitsnacht verbrachte Carl vor der verschlossenen Tür Stéphanies. Erst vier Jahre nach ihrer Hochzeit, im Jahr 1810, fanden sie zueinander. Im darauffolgenden Jahr bekam das Paar das erste Kind, das im Schloss Schwetzingen geboren wurde: Luise von Baden. Es folgten zwei weitere Söhne, die bereits früh verstarben, und zwei Töchter. Wegen des Todes ihrer Söhne konnte die Großherzogin ihre wichtigste Aufgabe nicht erfüllen: die direkte Nachfolge des badischen Hauses zu sichern. Der Druck war damals sicherlich für Stéphanie sehr groß, gesunde Söhne zu gebären, denn nur ein Sohn garantierte die Erbfolge. Nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1818 lebte Stéphanie noch 42 Jahre, unter anderem in ihrem Witwensitz Schloss Mannheim, und erfüllte repräsentative Aufgaben für das Großherzogtum. Sie starb am 29. Januar 1860 in Nizza.

LAndschloss im Dornröschenschlaf
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts fiel die Kurpfalz an Markgraf Carl Friedrich von Baden. Die ehemalige kurfürstliche Sommerresidenz Schwetzingen wurde nun zum badischen Zweigschloss. Obwohl ihre erste Tochter Luise in Schwetzingen geboren wurde, besuchten die Badener das Schloss nur gelegentlich. Großherzogin Stéphanie ließ ihre Wohnräume aber mit einigen neuen Möbeln ausstatten, unter anderem mit Mobiliar zur Körper- und Schönheitspflege.

INformationen
Schloss Schwetzingen

vorerst weiterhin geschlossen

Öffnungszeiten Schlossgarten
Täglich 9 bis 20 Uhr, letzter Einlass 19.00 Uhr. Der Garten schließt um 20 Uhr.

EINTRITT
Erwachsene 5,00 €; Ermäßigte 2,50 €; Familien 12,50 €
Bitte beachten: Dies sind Sonderpreise, solange die Parkbauten geschlossen sind.

BESONDERE HINWEISE
Eingang Zähringer Tor Mo – Fr nur Aufsicht für Einlass mit Jahreskarte, keine Kasse, Sa, So & Feiertag Kasse geöffnet
Eingang Dreibrückentor Kasse täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr
Höchstens 800 Personen gleichzeitig; die Parkbauten bleiben bis auf Weiteres geschlossen

KONTAKT
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Schloss Mittelbau
68723 Schwetzingen
Besucherzentrum Schlosskasse
Telefon +49(0)62 02.12 88 28
info
www.schloss-schwetzingen.de
www.schloesser-und-Gaerten.de

WO SONST-Magazin: Steinerne Zeugen an Hausmauern und Hecken #Madonnenländchen

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Neu im WO SONST-Magazin

Steinerne Zeugen an Hausmauern und Hecken

Im Madonnenländchen, der Gegend um Buchen und Walldürn, stehen ungewöhnlich viele religiöse Kleindenkmäler. Felicitas Zemelka hat rund 1700 von ihnen erfasst – und damit eine Kulturgeschichte der Region geschrieben.

https://wosonst.eu/steinerne-zeugen-an-hausmauern-und-hecken/

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Durstiger Donnerstag – 5. digitale Bierverkostung am 4.6.2020 aus dem Welde Brauhaus

am nächsten Donnerstag stehen die Welde Biersommeliers Max Spielmann und Malte Brusermann wieder in der Bar im Obergeschoss des Schwetzinger Welde Brauhauses und verkosten Biere vor laufender Kamera. Diesmal widmen sie sich am „Durstigen Donnerstag“ verschiedenen Bockbieren. Und sie werden nicht allein sein: Baden-Württembergs erste Bierkönigin Laetitia ist mit dabei!

Der „Durstige Donnerstag“ wird von der „Notbetreuung“ zur festen Einrichtung, die immer am ersten Donnerstag im Monat um 19 Uhr online gehen soll. Die Juni-Verkostung ist der Auftakt für die feste monatliche Verkostungsreihe.

Welde – Braumanufaktur seit 1752
Die Braumanufaktur erleben unter facebookYouTubeWebsiteWebshop

Weldebräu GmbH & Co. KG • Brauereistr. 1, D-68723 Plankstadt
Tel. +49 (6202) 9300-84 / Fax +49 (6202) 9300-8984
USt.-Id-Nr.: DE 144283155 • St.-Nr.: 43036/00045 • Registergericht Mannheim HRA 420548 • Sitz Plankstadt
persönlich haftende Gesellschafterin Weldebräu Verwaltungs GmbH • Registergericht Mannheim HRB 420642 • Sitz Schwetzingen
Geschäftsführer Dr. Hans Spielmann, Max Spielmann

20200529 PM Welde – 5. Digitale Bierverkostung am 4.6.2020 im Welde Brauhaus in Schwetzingen.docx

#Leimen #Stadtrundgang nun auch online möglich

www.stadtrundgang-leimen.de online
Lokale Agenda Leimen maßgeblich beteiligt

Ab sofort können Sie die Geschichte des historischen Leimener Ortskerns online auf www.stadtrundgang-leimen.de erkunden. An der Umsetzung maßgeblich beteiligt ist die Lokale Agenda Leimen, die in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung in zahlreichen Sitzungen und mit Liebe zum Detail die Geschichte des Ortskerns rekonstruiert und liebevoll aufgearbeitet hat.

Am Donnerstag, dem 28. Mai 2020, gab Oberbürgermeister Hans D. Reinwald den Stadtrundgang mit einem symbolischen Knopfdruck frei: „Wir laden Sie dazu ein, die Geschichte Leimens auf einer interaktiven Zeitreise zu erleben. Auch für Einheimische gibt es Neues zu erfahren: Woher hat der Franzosenturm seinen Namen? Wer besuchte den Spiegelsaal des Palais Seligmann, wo verlief die Stadtmauer und welche Geschichte steckt hinter dem Bärentorplatz? Dies und mehr erfahren Sie, wenn Sie die entsprechenden Punkte auswählen.“

Zusätzlich zum Online-Rundgang werden in den kommenden Wochen in der Nähe der Sehenswürdigkeiten in Leimen-Mitte Schilder angebracht, die in kurzer Form über die Geschichte informieren. Ein QR-Code wird auf das Online-Angebot mit den ausführlichen Informationen verlinken.

#UNESCO #Welterbe #Kloster #Lorsch #Digitaler #Welterbetag

UNESCO Welterbe Kloster Lorsch

Erster digitaler Welterbetag am 7. Juni
Auch das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch feiert 2020 den Welterbetag virtuell

LORSCH. Das spezielle Programm der UNESCO Welterbestätte Kloster Lorsch zum 16. Welterbetag wird am nächsten Sonntag, den 7. Juni 2020, digital erlebbar sein. Damit nimmt Lorsch die Empfehlung der Deutschen UNESCO Kommission (DUK) an alle nationalen 46 Stätten auf, die Aktivitäten wie bei der DUK-Eröffnungsfeier in Potsdam vollständig in das Netz zu verlagern. Es werden Videos präsentiert, die auf Facebook, auf der Homepage sowie auf Instagram laufen und vom Publikum auch über den Tag hinaus aufgerufen werden können.

Der Leiter von Kloster Lorsch, Dr. Hermann Schefers, der den Welterbetag ins Leben gerufen hatte, sagte am Donnerstag, den 28. Mai: „Auch wenn an diesem Tag traditionellerweise sowohl das Museumszentrum als auch die Königshalle und das Schaudepot Zehntscheune ohne Eintritt zugänglich sind, möchten wir die Bevölkerung und alle am Lorscher Welterbe Interessierten dazu einladen, sich auf das vielleicht ungewöhnliche Abenteuer eines virtuellen Besuches von Kloster Lorsch einzulassen.“

In vier knapp 30minütigen filmischen Programmblöcken (11, 13, 15 und 17 Uhr) lädt die UNESCO Welterbestätte die Gäste ein, das einstige im Karolinger-Reich gegründete Benediktinerkloster mit seiner reichen Kulturgeschichte kennenzulernen und auch hinter die Kulissen zu blicken. Es gibt Führungen, eine museumspädagogische Aktion und die Mitarbeiter*innen des Weltkulturerbes nehmen die Besucher*innen zu ihren Lieblingsplätzen auf dem Klostergelände. Mitglieder des Kuratoriums UNESCO Welterbe Kloster Lorsch erläutern, warum sie sich mit dem Ort und seiner Geschichte besonders verbunden fühlen. Schefers stellt vor, was es mit dem archäologischen „Fund des Monats“ auf sich hat. Zum Abschluss ist ein Konzert geplant, das im Schaudepot Zehntscheune stattfindet, inmitten der Ausgrabungsrelikte der früheren Reichsabtei Karls des Großen.

Ausgenommen vom Weg ins Web ist eine analoge T-Shirt Aktion, die Lorsch zum zweiten Mal veranstaltet: Wer seine persönliche Beziehung zu der frühmittelalterlichen Stätte glaubhaft schildert, erhält ein speziell angefertigtes Welterbe-Shirt geschenkt. „Wie das genau geht, erläutern wird dann am Welterbetag während unseres Programms am 7. Juni. Selbstverständlich digital“, so Schefers. Der Tag soll nach seinen Worten vor allem dazu dienen, der Bevölkerung direkte und unkomplizierte Zugänge zu ihrem Welterbe, zu dessen Bedeutung und zu dessen Potentialen zu vermitteln.

Die Mitarbeiter*innen von Kloster Lorsch und des angegliederten Experimentalarchäologischen Freilichtlabors Lauresham hatten schon seit Beginn der Corona-Pandemie auf virtuelle Vermittlungsformate gesetzt und die Feier des Welterbetages entsprechend vorgeplant. Selbst wenn inzwischen das Museum und die historischen Gebäude der karolingischen Welterbestätte wieder für den Publikumsverkehr offen sind und Führungen stattfinden.

Weitere Informationen unter: www.kloster-lorsch.de oder unter Telefon 0 62 51.86 92 00

INFOKASTEN
16. Welterbetag am 7. Juni 2020
Digitale Programmblöcke (ca. 25 – 30 Minuten) um 11, 13, 15 und 17 Uhr
Unter www.kloster-lorsch.de, www.lorsch,de, www.facebook.de://klosterlorsch/, #klosterliebe

Am Welterbetag sind das Museumszentrum, die Königshalle und das Schaudepot Zehntscheune unentgeltlich zu besuchen.

Weitere Details zu Öffnungszeiten und Führungen
Präsenzführungen
● Freilichtlabor Lauresham
: DI – FR 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr | 7 €, Familienkarte (2 Erw. bis zu 4 Kinder) 16,50 €
Buchbare Führungen bis max. 10 Personen (größere Gruppen müssen geteilt werden)
● Freilichtlabor Lauresham
: DI – SO | Gruppen bis 10 Pers. 70 €
● Klosterhügel (ohne Königshalle)
: DI – SO | Gruppen bis 10 Pers. 70 €

Öffnungen für Individualbesucher*innen
● Klosterareal
(Klosterhügel und Altenmünster): frei zugänglich
● Lorscher Königshalle (innen): geöffnet DI – SO, 10 – 17 Uhr, Besichtigung nur mit max. drei Personen gleichzeitig │ 4 EUR (Museumseintritt inkl.)
● Fragment der Klosterkirche:
frei zugänglich
● Kräutergarten: frei zugänglich
● Schaudepot Zehntscheune: Sonn- & Feiertage, 10 – 17 Uhr │ Eintritt: 1 EUR
● Freilichtlabor Lauresham: SA + SO + Feiertage, 10 – 17 Uhr, freier Zutritt zum Gelände mit Gärten und Tieren │ Eintritt bis auf weiteres: 5 EUR / 3 EUR ermäßigt, Familienkarte 11,50 EUR
● Museumszentrum (MUZ): DI – SO, 10 – 17 Uhr, frei zugänglich im Rahmen des Abstandrichtwertes │ Eintritt 3 EUR
● Besucherinformationszentrum (BIZ): DI – SO, 10 – 17 Uhr

Für alle Liegenschaften gilt:
In Innenräumen1 Person auf 10 Quadratmeter, im Außenraum 1,5 Meter Abstand zwischen Personen
Maskenpflicht in MUZ, BIZ, Zehntscheune, Königshalle und in den Häusern von Lauresham

#Hockenheimer Marketing Verein, Einführung #Gutscheinkarte: #Rennstadtkarte

Der neue Hockenheimer Einkaufsgutschein von hier – für hier ist da!

Ab dem 2. Juni gibt es in Hockenheim das perfekte Geschenk für Freunde, Familie und Mitarbeiter, für jeden Anlass, 365 Tage im Jahr: Die neue Hockenheimer Rennstadtkarte. Sie ist nicht größer als eine Scheckkarte und zeigt auf der Vorderseite als Motiv, neben der Stadtsilhouette von Hockenheim, den Motorradfahrer am Kreisel in den typischen Farben des Hockenheimer Marketing Vereins (HMV): blau und grün. Der HMV ist es auch, der diesen Einkaufsgutschein genau zur richtigen Zeit herausbringt. „Gerade jetzt, nachdem die Corona-Verordnungen etwas gelockerter werden, ist es wichtiger denn je, Hockenheim wieder mit Leben zu füllen und eine echte Zukunftsperspektive dem Handel zu geben“, so Birgit Rechlin, Geschäftsführerin des HMVs. „Wir möchten mit dieser Karte die Kaufkraft in Hockenheim binden und die Einzelhändler, die Gastronomen, aber auch die Unternehmen, Selbständigen und Dienstleister vor Ort stärken, damit jedes Geschäft weiter bestehen bleibt und neue Kunden dazu gewinnt.“

Und so funktioniert sie
Es gibt sechs Verkaufsstellen bei denen die Rennstadtkarte im Geldwert von 10 EUR – auch größere Beträge möglich – gekauft werden können: die Geschäftsstelle des HMVs, der Kartenvorverkauf der Stadthalle, das Aquadrom (zurzeit noch geschlossen), Globus und Zweik Bodenbeläge im Talhaus sowie die Hockenheimer Tageszeitung mit ihrer Geschäftsstelle in Schwetzingen. Mit der gekauften Rennstadtkarte erhält der Käufer eine ansprechende Einlegekarte mit Umschlag, perfekt mit Schleife und fertig zum Verschenken sowie einen Flyer mit den Akzeptanzstellen, bei denen die Rennstadtkarte, nach dem Verschenken, eingelöst werden kann. Wer täglich auf dem aktuellen Stand mit der Gutscheinkarte sein möchte, kann entweder auf die Homepage des HMVs oder mit seiner Handykamera auf den QR-Code der Rennstadtkarte gehen und bekommt alle wichtigen Informationen darüber angezeigt. Die knapp 40 frisch gestarteten Akzeptanzstellen, wie auch Verkaufsstellen, sind an den markanten Aufklebern „Hier einlösen“ oder „kaufen & einlösen“ im Eingangsbereich der mitmachenden Geschäfte zu erkennen. Ziel des HMVs ist es die Anzahl der Akzeptanzstellen bis Ende des Jahres zu verdoppeln.

Gemeinsam mehr bewegen
Dank der unkomplizierten Unterstützung der Hockenheimer Sparkasse Heidelberg, der Hockenheimer Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz e.G., der Stadtwerke Hockenheim und der Schwetzinger Zeitung/ Hockenheimer Tageszeitung konnte der HMV die Rennstadtkarte nach gut fünf Monaten intensiver Arbeit in Hockenheim einführen. „Die Hockenheimer können mit der Rennstadtkarte jetzt Flagge zeigen und mit dem Gutschein, der nicht an ein einzelnes Geschäft gebunden ist, ihre örtlichen Händler, Dienstleister und Wirte unterstützen, denn nur gemeinsam können wir mehr bewegen!“, ist sich Birgit Rechlin bei der Übergabe der ersten Karte an Oberbürgermeister Marcus Zeitler sicher. Auch von Seiten der Stadt wird die neue Rennstadtkarte, zwar als kleines, aber feines Konjunktur-Paket in Corona-Zeiten gefördert. Ganz nach dem Motto „Geh net fort, kaaf im Ort!“ appelliert Oberbürgermeister Marcus Zeitler an alle Hockenheimer die Rennstadtkarte zu kaufen, die „eine tolle und runde Sache ist, um den Handel anzukurbeln.“

20% Rabatt für die ersten 2.000 Rennstadtkarten
Damit ist der Startschuss für die Hockenheimer Rennstadtkarte gelegt. Ab dem 2. Juni, von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr, kann das Konjunktur-Paket gekauft werden, d.h. wer fünf Rennstadtkarten à 10 EUR kauft, bezahlt nur 40 EUR anstelle von 50 EUR. Bei dieser Aktion schenkt die Stadt Hockenheim jedem Käufer eine extra Karte dazu, also 20% auf alles, limitiert auf die ersten 2.000 Rennstadtkarten.
Erhältlich sind diese subventionierten Rennstadtkarten nur in der Geschäftsstelle des HMVs in der Ottostraße 2, solange der Vorrat reicht werden pro Käufer nur zwei Pakete herausgegeben.

Dankeschön an die Mitarbeiter
Neben der blauen 10 EUR Rennstadtkarte gibt es noch die grüne 44 EUR Karte für Unternehmen, die aus organisatorischen Gründen nur direkt beim HMV bezogen werden kann. Sie ermöglicht dem Arbeitgeber seinen Angestellten eine steuer- und sozialabgabefreie Sachzuwendung bis zu einer Freigrenze von 44 EUR pro Mitarbeiter und Monat zukommen zu lassen. Es ist eine gute Möglichkeit dem Mitarbeiter ein anerkennendes Dankeschön zu geben und ihn noch mehr zu motivieren. „Ausgaben, die sich für beide Seiten – Unternehmen und Mitarbeiter – lohnen, denn wenn das Einlösen dieser 44 EUR Gutscheinkarte an regionale Gewerbetreibende gekoppelt ist, bleibt das Geld in Hockenheim und wandert nicht ins Internet zu den großen internationalen Konzernen ab, Arbeitsplätze bleiben am Wirtschaftsstandtort Hockenheim erhalten und die Verbundenheit mit der Region und dem lokalen Handel wächst“, so die Geschäftsführerin Birgit Rechlin, die damit die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken und wieder in Schwung bringen möchte.

Händler, Dienstleister und Gastronomen, die gerne als Akzeptanzstelle dabei sein möchten, können sich per E-Mail unter rechlin melden.

RSK_PlakatA1_kaufen+einlösen.pdf