Terminverschiebung #Pe #Werner – vom 06.05.2020 auf 07.10.2020 in der Festhalle #Brühl ve rlegt

TERMINVERLEGUNG auf
Mittwoch, 07. Oktober 2020,
20.00 Uhr, Festhalle

Pe Werner
Eine Nacht voller Seligkeit
Die Musikrevue
Erworbene Karten vom 06.05.2020 behalten ihre Gültigkeit!
Pe Werner ist Sängerin, Texterin, Komponistin und Kabarettistin. Das „Weibsbild“, mit dem jetzt schon zum Evergreen gewordenen „Kribbeln im Bauch“, präsentiert Aufgrund des großen Erfolges und der immensen Nachfrage erneut:
„Eine Nacht voller Seligkeit“
Eine Musikrevue mit Ohrwürmern, Gassenhauern, Hits und Evergreens der Goldenen 20er Jahre über die 30er Jahre, vom Schwarzhandel übers rosige Wirtschaftswunder, von der Flower Power zum Jetzt und Hier.
„Eine Nacht voller Seligkeit“ wäre allerdings keine Show von Pe Werner, wenn hier einfach nur Nostalgie geboten würde. Pe Werner singt und plaudert, erzählt ihre Geschichte, die Geschichte des Landes in einer schwarz-rot-goldigen Schlagerette, Geschichte(n) aus tausend
und einem Schlager. Das Publikum bekommt, was der Titel verspricht: „Eine Nacht voller
Seligkeit“. Wenn Pe Werner vom „Bel Ami“ singt und uns ermuntert:
„Kauf Dir einen bunten Luftballon“, wenn sie Fragen stellt wie „Ham’Se nicht’n Mann für mich?“ oder „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“, so ist das Unterhaltung pur. Entertainment vom Feinsten.
Peter Grabinger, der „Mann am Klavier“, untermalt und kommentiert Pe Werners ironisch-witzig-melancholisch-autobiographische Zeitreise.

Eintritt: 19,- € bis € 25,-, TK + 3,-€ (Einzelplatznummerierung)
Saalöffnung: 19.15 Uhr
Karten unter: 06202-2003-0 oder www.bruehl-baden.reservix.de
Beim Onlinekauf fallen VVK Gebühren an

Bei einem Stornierungswunsch kontaktieren Sie bitte TELEFONISCH jene Stelle, an der die Tickets erworben wurden. Durch die Schließung der Geschäfte bzw. durch erhöhten Arbeitsaufwand bei den Ticketverkäufern kann es zu Verzögerungen kommen.
Bitte vermeiden Sie den direkten Kontakt!

#Lorsch : Das Blütenfeuerwerk beginnt

Das Blütenfeuerwerk beginnt

Erste Blüte im Lorscher Pfingstrosengarten offen

Unbeeindruckt von der Corona-Pandemie wächst und grünt die Natur wie in jedem Frühling. Auch im Lorscher Pfingstrosengarten kündigt sich die vor uns liegende Saison mit Macht an: Die erste Blüte ist offen! Dabei handelt es sich um eine chinesische Wildform mit dem Namen Mairei. Jetzt beginnt im Garten die schönste Zeit. Und für die Frauen, die diesen Lehr- und Schaugarten ehrenamtlich betreuen, ist – wie jedes Jahr – jetzt besonders viel Arbeit angesagt. Petra Raulin, die Leiterin der ehrenamtlichen Pfingstrosengärtnerinnen, ist deshalb mit ihren Frauen im Einsatz. „Selbstverständlich unter Einhaltung der erforderlichen Kontaktregeln“, wie das Kultur- und Tourismus-Amt bestätigt.

Die Frauen sehen allerdings die diesjährigen Pfingstrosentage in ihrer Durchführung gefährdet. Noch sind diese nicht abgesagt, aber die Zeichen mehren sich, dass es dahin kommen kann. „Das ist natürlich jammerschade“, sind sich die Päonienfreundinnen einig. Denn es war schon allerhand geplant. Unter anderem die Eröffnung eines „Nibelungenbeetes“, eine Idee aus dem Pflege-Team. „Es gibt bereits etliche Pfingstrosen, die nach Figuren des Nibelungenliedes benannt sind“, so Raulin. Dabei handelt es sich überwiegend um Stauden des Pfingstrosenzuchtbetriebes Michael Miely aus dem österreichischen Wels. Außerdem sollten drei Züchtungen des Alzeyer Pfingstrosenexperten Volker Emrich neu getauft werden auf die Namen „Rhein“, „Worms“ und „Burgund“. Beide Züchter sind enge und sehr unterstützende Partner des Spezialprojektes in Lorsch. Das wäre nach der Taufe einer Lactiflora-Päonie auf den alten Namen Lorschs 2014 (Paeonia lactifloraora Laureshamensis), die erste weitere Taufe in dem Garten gewesen. Erst im Februar war mitgeteilt worden, dass die weißblühende Staude ins Register der American Peony Society eingetragen worden war.

„Für die Pfingstrosentag hatten wir auch über 70 Baum- und Strauchpäonien zum Verkauf bei Emrich und Miely bestellt“, sagte Heike Gärtner-Deinl, die nicht nur den Garten pflegt, sondern auch als Stadtführerin tätig ist. Doch die Bestellungen wurden nun vorsichtshalber storniert. „Es gibt zudem derzeit größere Probleme, was Versendungen von Pflanzen aus Österreich betrifft“, brachte Kim Brunner vom koordinierenden Lorscher KULTour-Amt in Erfahrung. Die Gärtenrinnen hatten außerdem schon im Herbst Ableger aus dem Lorscher Garten ausgegraben und getopft für den Verkauf an den Pfingstrosentagen. „Auch diese Pflanzen müssen wir nun erstmal selbst weiterpflegen“, so die Frauen. Ein Verkauf im Herbst, das wissen sie aus Erfahrung, ist unattraktiv: „Die Leute wollen die Blüten sehen – dann kaufen sie.“

Den Pfingstrosen sind die Sorgen der Menschen erstmal herzlich egal – zum Glück. Die Saison beginnt pünktlich Ende März, die nächsten Blüten kündigen sich mit dicken Knospen bereits an. Was nun folgt, ist über die nächsten Wochen ein „Slow-Motion-Feuerwerk der hier gepflanzten über 170 Arten und Sorten dieser unvergleichlichen Superblüher“, wie sich KULTour-Amtsleiterin Gabi Dewald ausdrückt. In dem sehr gut gepflegten Garten laden jetzt schon weitere Frühjahrsblüher zum Besuch ein. „Natürlich gilt auch hier die zur Zeit herrschende Abstandregelung“, weist das KULTour-Amt noch einmal ausdrücklich auf die Corona-Maßnahmen hin. „Doch es ist einfach herzerfrischend und irgendwie auch ermutigend zu sehen, was hier vor sich geht und uns zu sagen scheint: Das Leben geht weiter!“ Der Lorscher Pfingstrosengarten, mit seinen überbordenden, verschwenderischen Blütenpracht, ist mit seiner kurz bevorstehenden Blüte, die sich über etwa zwei Monate hinzieht, dabei ein wahres Sinnbild der Lebensfreude, der Schönheit.

#Lorsch #Bergstraße : #Tabak in Zeiten von #Corona

Tabak in Zeiten von Corona

Das Tabakprojekt bleibt tätig, auch in der Krise

Es gibt derzeit wohl niemanden und keine Initiative, die nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen wäre. Auch das Lorscher Tabakprojekt muss jetzt umorganisieren. „Als wir mit dem Fermentieren der letzten Ernte im Januar begonnen haben, waren wir noch ganz unbesorgt“, so der Projektleiter Bernhard Stroick. Das war kurz vor Fastnacht (wie das in Lorsch heißt).
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Tabak-Cheerleader?
„Die Frauen haben die Buschel aufgeschüttelt, als wären es Cheerleader-Pompons“, lacht er. Beim Fermentieren, muss der Tabak dreimal umgesetzt werden, um einen gleichmäßigen Fermentierungsprozess zu gewährleisten. Dabei muss der zu Bündeln gepackte Tabak „gelüftet“, also wie eine Art Blumenstrauß in die Hand genommen und aufgeschüttelt werden. „Wir waren mit der Verteilung von Hitze und auch Feuchtigkeit sehr zufrieden“, ist sich das Team einig. Nun wird der verarbeitungsfähige Tabak in die Manufaktur gebracht, um daraus die mittlerweile sehr beliebte und gut angesehene „Lorsa Brasil“ rollen zu lassen.

Ein ganz besonderes Tabakjahr
Doch das neue Tabakjahr steht vor der Tür. „Die Pandemie-Auflagen fordern nun ganz genaue Einsatzpläne“, beraten die Tabakpflanzer in der Gruppe. Nicht mehr als zwei Leute dürfen zusammen arbeiten, auch dann nur mit dem vorgegebenen 2 Meter-Abstand. Die Gruppe hat in diesem Jahr den Platz für das Frühbeet gewechselt, ist näher zum historischen Trockenschuppen gerückt. Dort wird nun am 28. März der vorgequollene Samen ausgebracht. Danach folgt das Wässern und Lüften des abgedeckten Beetes bis Mitte Mai. „Erst nach den Eisheiligen dürfen die Pflänzchen ins Freie“, weiß Annemarie Remeza, aus der Gruppe, die schon als Kind „im Douwagg“ war. Bis dahin können die anfallenden Arbeiten von Einzelnen oder auch Tandems ohne Probleme bewältigt werden. „Aber schade ist das schon“, bedauern es viele, nicht beim traditionellen Aussäen dabei sein zu können. Dieser Jahresauftakt – stets begleitet von heißem Kaffee und frischem Kuchen sowie der einen oder anderen Lorsa Brasil nach getaner Arbeit– ist stets sehr beliebt! Dieses Jahr fällt auch dieser Teil der Veranstaltung natürlich aus.

Kein Grund zur Panik!
Keine Option war es für die Gruppe, in diesem Jahr auf die Anzucht der Tabaksetzlinge zu verzichten. „Gerade jetzt brauchen die Leute Projekte, die sie verbinden!“ zeigt sich Gabi Dewald vom koordinierenden KULTour-Amt überzeugt. „Wir müssen das umstrukturieren und dann kriegen wir das schon hin! Und das Tabakprojekt zeigt jetzt, was wir auch mit unserem UNESCO-Antrag betonen: Dass gerade diese agrarische Kultur ungeheuer verbindenden Einfluss auf die Gemeinschaften hat, die damit befasst sind.“ In der WhatsApp–Gruppe und per Mail stehen die Lorscher Tabakpflanzer in regem Kontakt und in den Startlöchern. „Denkt daran: Es gibt ein Leben nach Corona!“ lautet hier die Devise der Tabakfans.

UNESCO Antrag Tabakkultur: Gespannte Ruhe
Noch warten die rührige Initiative und vier weitere Kommunen auf den Entscheid des Hessischen Ministeriums, ob der im Herbst 2019 eingereichte gemeinsamen UNESCO Antrag auf Eintrag als Immaterielles Welterbe für die Tabakkultur an die Bundesministerkonferenz weitergereicht wird. „Der Entscheid war für Mitte März angekündigt“, so Dewald. „Aber bei der derzeitigen Lage ist man natürlich auch im Ministerium mit der Bewältigung der Corona-Krise mehr als ausgelastet.“ Warum darüber noch so wenig nach außen und in die Presse gelangte? Andere Antragssteller haben schon aus diesem ersten Bewerbungsschritt große PR-Aktionen gemacht. „Naja“, lacht Dewald, „wir halten nichts davon, sich einen Mantel aus dem Fell eines Bären zu schneidern, den man noch nicht geschossen hat!“ Die Daumen dürfen also gedrückt bleiben.

#Lorsch : #Lesung, #Ausstellung und ein Poesie-Automat – Welttag der #Poesie

Lesung, Ausstellung und ein Poesie-Automat

Lorsch feiert einmal mehr den UNESCO Welttag der Poesie

„Er war ja etwas schief ins Leben gestellt“, sagt Berthold Mäurer über seinen „lebenslangen Begleiter“, wie er den Dichter Joachim Ringelnatz nennt. Da hat er wohl recht: Wenn Ringelnatz auch vornehmlich durch skurrile, herzerfrischende und an Komik reiche Gedichte bekannt ist, war sein Leben doch alles andere als einfach. Am 20. UNESCO Welttag der Poesie, dem 21. März, erinnert Berthold Mäurer mit der Ringelnatz-Lesung „Kopf hoch, mein Freund!“ an den Schriftsteller, Kabarettisten und Maler (19 Uhr im Paul Schnitzer Saal).Dazu lädt das KULTour-Amt der Stadt Lorsch ein.

Mäurer stolperte als Student und eigentlich auf der Suche nach Fachliteratur für eine geologische Hausarbeit über einen Ringelnatz-Gedichtband, von dessen Werken er im Laufe seines Lebens auch etliche vertonte. „Auch Ringelnatz hat eine ganze Reihe seiner Gedichte gesungen vorgetragen“, so der ehemalige Leiter des Kulturbüros der Stadt Bensheim. „Er kam ja ausgesprochen gut bei den Leuten an. Dabei war er unglaublich melancholisch und – wie seine Gedichte zeigen – andererseits ein richtiger Quer- und ein Quatschkopf!“ Mäurer selbst liebt die Eigenart des Dichters, einerseits klar, definiert und verständlich zu sein, andererseits niemals mit erhobenem Zeigefinger zu moralisieren. Denn immerhin, so Mäurer „hält Ringelnatz den Menschen den Spiegel hin. Und er fragt: ‚Schau mal – das bist du? Findest du das in Ordnung?‘“

Am Welttag der Poesie wird Berthold Mäurer auch aus dem Leben des Gustav Bötticher berichten, der sich ab seinem 36. Lebensjahr in Joachim Ringelnatz umbenannte. Und er schildert ihn mit den Augen seiner Freunde, Wegbegleiter und Autorenfreunde.

Die Lesung wird umrahmt von der eintägigen Poesie-Album-Ausstellung „Sei wie das Veilchen im Moose“, die bereits eine Stunde zuvor, um 18 Uhr eröffnet wird. „Wir haben etwa 80 Alben ausgeliehen bekommen“, so die Kulturamtsleiterin Gabi Dewald. Die ältesten sind vom Anfang des 19. Jahrhunderts. „Sie sind Spiegel ihrer Zeit, der herrschenden Moralvorstellungen und den Ideen von einem glücklichen Leben. Und sie bergen jede Menge Details zum Schmunzeln!“ Das Publikum ist eingeladen, nach Herzenslust zu blättern. Außerdem wird ein Poesie-Album ausliegen. Die Gäste sind eingeladen, sich darin mit entsprechenden Einträgen zu verewigen.

Schließlich wird das KULTour-Amt – ebenfalls im Rahmen des Bienen- und Dichterprojektes – den nagelneuen „Poesie-Automaten“ vorstellen. „Der Poesie-Automat ist eine neue Einrichtung, der – ähnlich wie die Hoftorgedichte – das Thema Lyrik auf unkomplizierte und überraschende Weise unter die Leute bringen wird“, gibt sich das Team im KULTour-Amt geheimnisvoll. Man darf gespannt sein. Der 20. UNESCO Welttag der Poesie findet erstmals im Zusammenschluss mit anderen Städten der Metropolregion Rhein-Neckar statt (www.metropolpoesie.de). Der Eintritt ist kostenlos.

Rhein-Neckar-Industriekultur e.V. – Veranstaltungshinweise für März

Altes Klärwerk Mannheim, Foto Lutz Walzel
im März startet unser Programm wieder voll durch. Bei den folgenden Veranstaltungen sind noch Plätze frei:
Die verschwiegene NS-Zwangsarbeit

So. 15.03. 16:00
KZ-Gedenkstätte, Kriegerstraße 28, Mannheim-Sandhofen

Mehr als 600 Mannheimer Firmen haben in der NS-Zeit ausländische Männer, Frauen und Jugendliche als Zwangsarbeiter ausgebeutet, insgesamt mindestens 25.000. Sie waren in Mannheim nicht zu übersehen. 75 Jahre nach ihrer Befreiung erinnert Stadthistoriker Michael Caroli an ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Weitere Infos und Anmeldeformular hier

Zwangsarbeiter auf dem Weg von Sandhofen zum Benz-Werk, Zeichnung Wisniewski, Quelle KZ-Gedenkstätte
Führung im Deutsche Straßenmuseum in Germersheim

Sa. 21.03. 14:00
Im Zeughaus, 76726 Germersheim

Vor gut 30 Jahren durch eine Privatinitiative gegründet, ist dies bundesweit das einzige Museum zum Thema Straßen. Ein lehrreicher Rundgang führt durch Exponate, der einem die vielfältigen Ingenieursleistungen rund um die alltägliche Selbstverständlichkeit „Straße“ zu Bewusstsein bringt.

Weitere Infos und Anmeldeformular hier

Straßenmuseum, Foto Barbara Ritter
Erinnerung an den
Konsum in LU

Di. 24.03. 18:00
Heinigstraße 31, Hinterhof, Ludwigshafen

Ein Bildervortrag in der ehemaligen Konsumzentrale beleuchtet die dramatische Geschichte des Konsums in Ludwigshafen. Vor fast 150 Jahren gegründet, geriet er völlig unter den Einfluss der BASF. Erst um 1900 konnte die Arbeiterbewegung sich durchsetzen und wirkliche genossenschaftliche Ziele verfolgen.

Weitere Infos und Anmeldeformular hier

Konsumladen Friesenheim: 1953 Foto Stadtarchiv LU
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüße
Ihr Team von der Industriekultur

Rhein-Neckar-Industriekultur e.V.
Valentin-Streuber-Straße 55, 68199 Mannheim DE

#Foreverdisco #Events im Überblick

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IT´S SHOW TIME.
WELCOME TO THE CLUB.

BACK 2 THE 90´S
Die Kultparty feiert im Blue Tower

Samstag, 14. März 2020
Back to the 90´s @ Blue Tower Mannheim

DJ: Greg Silver
Abendkasse: ab 21:00 Uhr

Let´s get ready to party!

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Info zum Coronavirus
Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Erkrankungen (COVID 19) sind allgemeine Hygienemaßnahmen wie

  • Abstand halten beim Husten und Niesen, dabei Armbeuge vor Mund und Nase halten
  • die Hände regelmäßig mit Wasser und Seife waschen
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln zu Begrüßung und Verabschiedung
  • Sollten Sie sich unwohl fühlen, dann denken Sie auch an Ihre Mitmenschen und bleiben Sie bitte Veranstaltungen fern

Sämtliche genannte Maßnahmen dienen auch zum Schutz von anderen viralen Erkrankungen.

TOUR & PARTY DATES
SA. 14. MÄRZ
BACK TO THE 90s
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 21. MÄRZ
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ OSCAR`S NEUSTADT
SA. 28. MÄRZ
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 04. APRIL
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BUSINESS CLUB SAP ARENA
SA. 11. APRIL
BACK TO THE 90s
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 25. APRIL
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
DO. 30. APRIL
90er TANZ IN DEN MAI
@ HALBER MOND HEPPENHEIM
DO. 30. APRIL
TANZ IN DEN MAI
@
SCHLOSS HEIDELBERG
SA. 13. JUNI
4. MANNHEIMER WEINFESTIVAL
@ SCHLOSS MANNHEIM
FR. 03. JULI
AFTER WORK PARTY
@
WACHENBURG WEINHEIM
DRESS TO IMPRESS
Tickets are availble at www.foreverdisco.de
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#Konstantin #Wecker in #Weinheim

Konstantin Wecker-Trio
11.03.2020, 20.00 Uhr
Weinheim, Stadthalle
(Tickets bei allen bekannten VVK-Stellen oder unter www.musiktheater-rex.de Tickethotline: 06251-680199; Preis 59,50 Euro)
„Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, erklärt Konstantin Wecker, der sich seit nahezu 50 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Als einer der bedeutendsten deutschen Liedermacher hat er nie aufgehört, das Leben und das Geschehen um ihn herum mit Staunen, Empörung und Freude zu besingen.
Nun setzt der Münchner Künstler mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, arbeitet ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker zusammen.
Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos. Auch darin sind sich die drei Künstler einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

Weitere Infos auch unter: www.wecker.de