#Barockschloss #Mannheim: Wiedereröffnung nach Renovierung

#Theater #Weinheim: Amüsante Beziehungskomödie mit Jürgen Tarrach und Jasmin Wagner

„Fehler im System“

Theater Weinheim: Amüsante Beziehungskomödie mit Jürgen Tarrach und Jasmin Wagner am 3. Februar bei der Kulturgemeinde Weinheim

Weinheim. So sieht es aus, wenn die Digitalisierung mit voller Wucht auch die guten alten Bretter erreicht, die bekanntlich die Welt bedeuten: Emma setzt Oliver vor die Tür. Endlich. Doch kurz darauf ist Oliver zurück und begrüßt Emma mit seltsam monoton klingender Stimme. Wie sich herausstellt, ist Oliver 4.0 eine KI, eine Künstliche Intelligenz, ein menschenähnlicher Computer, der über die Agentur Partnercook.com als Haushaltsroboter für Emma vermittelt wurde. Der mechanische Wunderknabe erweist sich schon bald als perfekter Ersatz für den „echten“ Oliver, und nach und nach entwickelt die virtuelle Hilfe ungeahnte Fähigkeiten. Das (zu erahnende) Ende des Liedes: Es funkt zwischen Emma und dem künstlichen Oliver. Heikle und anspruchsvolle Themen – hier die Reproduktion des gläsernen Menschen, Künstliche Intelligenz und letztendlich auch das Thema Geschlechtsumwandlung – mit komödiantischem Esprit zu einer temporeichen Komödie zu verknüpfen, ist ein Kunststück, dass der Regisseurin Folke Braband mit dem Stück „Fehler im System“ gelungen ist, das bei der Kulturgemeinde Weinheim am Montag, 3. Februar, 20 Uhr, auf der Bühne der Weinheimer Stadthalle zu sehen ist.
Köstlich–hinreißende, nie in den Klamauk ausufernde Szenen spielt Jürgen Tarrach als Lea. Er ist ein Komödiant von hohen Gnaden, der mit Ironie, Charme und einem Schuss neurotischer Attitüde und unter exzellenter Unterstützung von Maske und Kostüm seinen/ihren Platz im Leben sucht. Daneben agiert Jasmin Wagner als liebenswert–kratzbürstige Emma.
Tickets gibt es im Vorverkauf über die Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim in der Stadthalle, telefonisch unter 06201/12 28 2, Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, an Vorstellungstagen von 9 bis 12 Uhr oder rund um die Uhr unter www.kulturgemeinde.de.

#Heidelberg Filmvorstellung „Von Caligari zu Hitler“ am 6. Februar

die Kinofilme der Zeit der Weimarer Republik sind bis heute legendär. Der Kinodokumentarfilm „Von Caligari zu Hitler. Das deutsche Kino im Zeitalter der Massen“ des Regisseurs Rüdiger Suchsland aus dem Jahr 2014 beschäftigt sich mit dem Kino dieser Zeit. Wir freuen uns, dass Suchsland seinen Film am 6. Februar bei uns im Friedrich-Ebert-Haus vorstellen wird. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Über eine Ankündigung würden wir uns freuen.

Donnerstag, 6. Februar 2020, 19 Uhr

„Von Caligari zu Hitler. Das deutsche Kino im Zeitalter der Massen“ – Filmvorstellung mit dem Regisseur Rüdiger Suchsland

Friedrich-Ebert-Haus, Pfaffengasse 18, Heidelberg

Die Zeit der Weimarer Republik war die bis heute wichtigste Periode des deutschen Kinos – in dieser Zeit wurden ästhetische Grundlagen gelegt. Weimars Regisseure wie Friedrich Wilhelm Murnau, Fritz Lang oder Ernst Lubitsch sind bis heute legendär; Weimars Schauspielstars wie Marlene Dietrich, Emil Jannings oder Conrad Veidt unvergessen; Szenen aus Filmen wie „Nosferatu“, „Metropolis“ oder „Der Blaue Engel“ faszinieren bis heute. Am Donnerstag, dem 6. Februar, um 19 Uhr, stellt der Autor und Regisseur Rüdiger Suchsland im Friedrich-Ebert-Haus seinen Kinodokumentarfilm „Von Caligari bis Hitler. Das deutsche Kino im Zeitalter der Massen“ anhand von Filmausschnitten vor. Suchslands Film beschäftigt sich mit dieser Epoche des Kinos zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit und gibt Einblicke in das politische und gesellschaftliche Geschehen der Zwanzigerjahre. Angelehnt an Siegfried Kracauers berühmtes Buch „Von Caligari zu Hitler“ versucht Suchsland herauszuarbeiten, ob das Kino der Weimarer Republik bereits den Totalitarismus der späteren Jahre thematisierte.
Den Rahmen der Veranstaltung bildet der vom Weimarer Republik e. V. initiierte „Tag der Weimarer Republik“. Am Jahrestag der ersten Sitzung der Weimarer Nationalversammlung erinnern deutschlandweit in sieben Städten Veranstaltungen an die Weimarer Republik.
Der Eintritt ist frei.

www.ebert-gedenkstaette.de

Unsere aktuelle Sonderausstellung

„Demokratie als Lebensform.

Eine Wanderausstellung zu Theodor Heuss

und Elly Heuss-Knapp“

vom 20. September 2019 bis 10. Mai 2020

Eine Wanderausstellung der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart

#Kultur im #Palatin #Wiesloch | #Leipziger #Pfeffermühle 01.02.2020

Das Palatin Wiesloch
Empathie statt Ellenbogen
Politische Satire: Leipziger Pfeffermühle
mahlt Zivilcourage magenfreundlich kein
Wiesloch. Zivilcourage? Eine Tugend, die heute nur noch selten anzutreffen ist? Und die tatsächlich ein abendfüllendes Thema ausmacht? „Sich regen bringt Segen“, sagt der Volksmund. Und die Leipziger Pfeffermühle, die für ihren satirischen Rundumschlag bekannt sind, hat diese alte Weisheit für ein neues Bühnenprogramm köstlich feingemahlen – sehr schmackhaft und durchaus bestens verdaulich.

Zivilcourage also: Die Realität sieht jedoch oft so aus, dass Verbotsschilder prangen, dort, wo ein Mutiger tatsächlich eingreifen und Partei ergreifen möchte. Ist das etwa fair? Die Pfeffermühle sagt dazu unmissverständlich: „Nein! Haben Sie Mut! Helfen Sie einem Lehrer, wenn er mit Helikopter-Eltern kollidiert! Singen Sie im Fahrstuhl, der stecken bleibt, auch mal die Internationale! Pflegen Sie das Personal in Pflegeberufen! Rufen Sie dem kleinen Mann zu: Es kommt nicht auf die Größe an!“
Die Leipziger Pfeffermühle zeigt mit ihrer politischen Satire – provozierend und gerne auch auf Konfrontationskurs mit verstaubten Tabus – wieder mal Entschlossenheit, auch wenn es „fairboten“ ist. Ein amüsanter Mix aus Politiker-Witzen, Sketchen über gestresste Smartphone-Nutzern und bissigen Texten.
„Lassen Sie sich unter keinen Umständen Achtsamkeit, Empathie und Fairness verbieten“, heißt es zu diesem Programm auf der Internetseite des intelligenten Leipziger Kabaretts.

Es spielen:
Elisabeth Sonntag in Doppelbesetzung mit Rebekka Köbernick,
Rainer Koschorz und Frank Sieckel
am Piano: Hartmut Schwarze oder Marcus Ludwig
am Schlagzeug: Steffen Reichelt
Musikalische Leitung: Marcus Ludwig
Regie: Frank Sieckel

Samstag, 01.02.2020 | Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr
Tickets: VVK: 26,00 EUR inkl. Gebühren | AK: 29,00 EUR inkl. Gebühren
Achtung: Nur noch wenige Tickets verfügbar!

4. Mannheimer #Schlosskonzert

Samstag | 01. Februar 2020 | 19.00 Uhr
Sonntag | 02. Februar 2020 | 18.00 Uhr
Konzerteinführung um 18.15 Uhr bzw. 17.15 Uhr
Rittersaal, Schloss Mannheim

ZWISCHEN LICHT UND SCHATTEN

Franz Schubert (1797–1828): Fünf Deutsche Tänze mit Coda und 7 Trios D 90

Karl Amadeus Hartmann (1905–1963): Concerto funebre für Solovioline und Streichorchester

Franz Schubert (1797–1828): Rondo A-Dur für Violine und Streichorchester D 438

Franz Schubert (1797–1828): Streichquartett d-Moll D 810, „Der Tod und das Mädchen“

Andreas Janke, Violine | Paul Meyer, Dirigent

K A R T E N T E L E F O N 06 21 / 1 45 54 (Karten zu 50,- € und 35,- €) oder unter www.reservix.de.

Kurpfälzisches Kammerorchester e.V.

Andreas Janke, Violine

Andreas Janke, erster Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich, wurde 1983 in München in einer deutsch-japanischen Musikerfamilie geboren. Seine Ausbildung bekam er an der Universität Mozarteum Salzburg in der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim, zudem wurde er im Fach Kammermusik vom Hagen-Quartett unterrichtet. Bereits in jungen Jahren ging er in zahlreichen bedeutenden internationalen Wett-bewerben als Sieger und Preisträger hervor, u.a. beim Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel, Fritz Kreisler Wettbewerb in Wien, Benjamin Britten Wettbewerb in London, „Premio Rodolfo Lipizer“ in Gori-zia oder beim Wettbewerb „Prager Frühling“.
Mehrere Stiftungen wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes oder die Deutsche Stiftung Musikle-ben haben ihn während der Ausbildung mit Stipendien ausgezeichnet.

Früh begann eine rege inter-nationale Konzerttätigkeit, die ihn zu den führenden Orchestern in ganz Europa und Asien führte. Zu den Orchestern, mit denen er zusammenarbeitete, gehören u.a. das London Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Tonhalle-Orchester Zürich, das Belgische Nationalorchester und die Academy of St.Martin in the Fields. In vielen bedeutenden Sälen wie im grossen Saal des Wiener Musikvereins und des Wiener Konzerthauses, im Rudolfinum in Prag, in der Philharmonie München, im Palais des Beaux-Arts Brüssel, im Barbican Hall und Wigmore Hall in London, im Concertgebouw Amsterdam und in der Tonhalle Zürich tritt er in grosser Regelmässigkeit auf. Zudem ist er bei mehreren Festivals sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker ein gern gesehener Gast.
Zu seinen Kammermusikpartnern gehören renommierte Künstler wie Julia Fischer, Nils Mönkemeyer, Martin Grubinger oder auch Vilde Frang. Zusammen mit dem Pianisten Oliver Schnyder und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger bildet er das Oliver Schnyder Trio, mit denen er sämtliche Klaviertrios von Schu-bert, Brahms und Beethoven für RCA Sony und Sony Classical aufgenommen hat. Die Aufnahmen ernten aktuell höchstes Kritikerlob im In- und Ausland und das Trio unternimmt regelmässig Konzertreisen durch Europa und Asien.
Im Herbst 2013 wurde er auf eine Professur für Violine an die Zürcher Hochschule der Künste berufen. Zudem leitet er seitdem regelmässig Meisterkurse im In- und Ausland.
Andreas Janke spielt eine Violine von Carlo Bergonzi „Hozier, Andrews“ 1733-39, zur Verfügung gestellt von der Mercedes-Benz Automobil AG, Zürich.

PM 4. Mannheimer Schlosskonzert 19-20.pdf

#foreverdisco : #ü30deluxe #afterwork It´s Show Time! Unsere Events im Überblick

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IT´S SHOW TIME.
WELCOME TO THE CLUB.

Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
Samstag, 25. Januar 2020 @ Blue Tower Mannheim

Live on stage: Jimmie Wilson
DJ: Tatjana Orffee

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TOUR & PARTY DATES
SA. 25. JAN
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 15. FEB
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 22. FEB
Ü30 DELUXE OPENING
@ OSCAR`S NEUSTADT
SA. 29. FEB
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ HALBER MOND HEPPEN.
SA. 29. FEB
BACK TO THE 90s
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 14. MÄRZ
BACK TO THE 90s
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 21. MÄRZ
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ OSCAR`S NEUSTADT
SA. 28. MÄRZ
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 11. APRIL
BACK TO THE 90s
@ BLUE TOWER MANNHEIM
SA. 25. APRIL
Ü30 DELUXE CLUBNIGHT
@ BLUE TOWER MANNHEIM
DO. 30. APRIL
TANZ IN DEN MAI
@ HALBER MOND HEPPENHEIM
DO. 30. APRIL
TANZ IN DEN MAI
@
SURPRISE LOCATION
STAY TUNED
SA. 13. JUNI
4. MANNHEIMER WEINFESTIVAL
@ SCHLOSS MANNHEIM
FR. 03. JULI
AFTER WORK PARTY
@
WACHENBURG WEINHEIM
DRESS TO IMPRESS
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Die #Pfalz komfortabel und #barrierefrei

Neue Broschüre: Die Pfalz. Komfortabel und barrierefrei

NEUSTADT, 20.01.2020 (pt.)Mit einer eigenen Broschüre weist die Pfalz.Touristik auf die vielfältigen Angebote hin, die die Urlaubsregion Pfalz für das Zukunftsthema „barrierefreies Reisen“ vorhält – von barrierefreien Gästeführungen über zertifizierte Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten bis zu den barrierefreien Festen und Märkten. Inzwischen sind in der Pfalz mehr als 110 Einrichtungen wie Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungshäuser und Tourist-Informationen nach „Reisen für Alle“ geprüft. Darüber hinaus gibt es vermehrt Angebote für barrierefreie Gästeführungen und unter der Überschrift „Pfälzer Feste für Alle“ eine Fülle von barrierefreien Weinfeste, Kerwen und Weihnachtsmärkten. In den kommenden Jahren werden weitere geprüfte Rad- und Wanderwege hinzukommen und die touristische Angebotspalette erweitern. Alle barrierefreien Angebote der Pfalz werden in der Broschüre „Die Pfalz. Komfortabel und barrierefrei“ übersichtlich und gebündelt präsentiert.

Die Initiative „Reisen für Alle“ kommt nach Ansicht der Pfalz.Touristik nicht nur Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugute, sondern macht einen Urlaub in der Pfalz für alle komfortabler: Ein größeres Bad mit ebenerdiger Dusche im Hotel oder eine flache Rampe anstelle einer Treppe zum Restaurant wird auch von älteren Menschen oder Familien mit Kinderwagen als sehr nützlich empfunden. Mit dem umfangreichen Kriterienkatalog des bundeweit anerkannten Standards „Reisen für Alle“ sind in den vergangenen Jahren mehr als 110 Betriebe für barrierefreies Reisen in der ganzen Pfalz zertifiziert worden. Die nötigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen konnten mit Hilfe einer Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz und die Europäische Union umgesetzt werden. Für Betriebe, die nach „Reisen für Alle“ geprüft sind, liegen nach der Zertifizierung umfangreiche Informationen zu Art und Ausbaustufe der Barrierefreiheit vor, so dass der Gast individuell die Eignung des Hotels, des Restaurants oder des Museums für seine eigenen Ansprüche abschätzen kann.

Die neue Broschüre ist ab sofort bei Pfalz.Touristik kostenfrei erhältlich. Online stehen alle Informationen unter www.pfalz.de/barrierefrei zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt der Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt / Weinstraße, Tel. 06321-3916-0, oder im Internet unter www.pfalz.de

#Heidelberg : „philosophieren in briefen“: vortrag am do 23.1., 19 uhr, im kmh

Donnerstag, 23. Januar, 19 Uhr

Vortrag

„Philosophieren in Briefen: Die Korrespondenz der Elisabeth von der Pfalz mit René Descartes“

Prof. Dr. Sabrina Ebbersmeyer (University of Copenhagen)

Im Rahmen der Vortragsreihe „Freigeister und Freibeuter – Das bewegte Leben einer royalen Familie“

Eintritt 3 Euro
Großer Salon
Kurpfälzisches Museum
Hauptstr. 97, 69117 Heidelberg

Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) gehört zu den gelehrtesten Frauen der Frühen Neuzeit. In ihrem Briefwechsel mit dem berühmten französischen Philosophen René Descartes (1596-1650) stellte sie nicht nur ihre philosophischen Fähigkeiten unter Beweis, sondern formulierte auch scharfsinnig und originell Einwände gegen Descartes’ Philosophie, die bis heute in der Forschung diskutiert werden. In ihrem Vortrag wird Sabrina Ebbersmeyer die philosophischen Themen vorstellen, die in diesem Briefwechsel diskutiert werden, und dafür argumentieren, dass es sich bei Elisabeth von der Pfalz um eine eigenständige Philosophin handelt.

Sabrina Ebbersmeyer studierte in Hildesheim (Promotion), Berlin und München (Habilitation). Lehr- und Forschungsaufenthalte in Würzburg, Princeton (USA) und Pisa. Seit 2014 Associate Professor für Philosophie an der Universität Kopenhagen, seit 2019 Präsidentin der „European Society for Early Modern Philosophy“ (ESEMP), Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der Renaissance und der Frühen Neuzeit und Philosophiegeschichtliche Frauenforschung
Neueste Publikation:
“From a ‘memorable place’ to ‘drops in the ocean’: on the marginalization of women philosophers in German historiography of philosophy”. British Journal for the History of Philosophy, DOI: 10.1080/09608788.2019.1677216

#Brühl : Ausstellung – Natur im Blick – Gabriele “Ela“ Ludwig-Krahl ab 07.02.20 20 in der Rathausgalerie Brühl

Ausstellung in der Rathausgalerie Brühl
VOM 07. Februar 2020 – 26. JUNI 2020
Gabriele “Ela“ Ludwig-Krahl

„Natur im Blick“

Die Gemeinde Brühl präsentiert vom 07. Februar 2020 – 26. Juni 2020 in der Rathausgalerie, Hauptstraße 1, eine Ausstellung mit dem Titel „Natur im Blick“ von der Weinheimer Künstlerin Ela Ludwig-Krahl.
Eröffnung ist am Freitag, den 07. Februar 2020 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Brühl.

Der Blick von Ela Ludwig-Krahl auf die Natur, auf ihre unendliche Schönheit – auf Blüten, Formen und Linien, Farbstimmungen, auf Bäume, Seen, Uferlandschaften, Bergmassive – findet Ausdruck in ihren Arbeiten. Dieser Blick ist eine zutiefst sinnliche Erfahrung.
Als „inneres Bild“ speichert sie diesen „Naturausschnitt“, macht sich Skizzen und Notizen.
Dann beginnt sie mit dem Malen. Die entstehende Arbeit bildet für sie nun ein „Gegenüber“.
Sie betrachtet es und verändert es, indem sie reduziert, Formen wegnimmt, nach Farbharmonien sucht oder auch Materialien hinzufügt, Liniengebilde ergänzt, alte Schichten hervorholt, so lange, bis dieses „Gegenüber“ ihrem „inneren Bild“ entspricht.
Das nun fertige Bild wirft erneut Fragen auf und ihr kritischer Blick führt zum Beginn der nächsten Arbeit.
Und die Suche nach dem guten Bild beginnt von Neuem.

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 08.30 – 12.00 Uhr
Di & Do 15.00 – 17.30 Uhr

Die Bevölkerung von Brühl und Rohrhof ist herzlich eingeladen.
Bürgermeisteramt Brühl, Hauptstrasse 1, 68782 Brühl
Parkmöglichkeiten auf dem Rathausparkplatz oder dem nahegelegenen Messplatz