#Brühl #Ausstellung – „Parallele Gegensätze – künstlerische Ausdrucksformen des Br ühler Künstlerforums“ – Villa Meixner

Ausstellung in der Villa Meixner
Brühler Künstlerforum
Parallele Gegensätze – künstlerische Ausdrucksformen
des Brühler Künstlerforums
13.09. – 29.09.2019

Parallele Gegensätze.. lautet die Prämisse, unter der sich das Brühler Künstlerforum mit seinen künstlerischen Ausdrucksformen dem Brühler Publikum, unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Dr. Ralf Göck, in der Villa Meixner präsentieren möchte.
Mit einem vielfältigen Kunst-Programm in verschiedenen Stilrichtungen in und um unser Brühler Kunstdomizil möchten die Mitglieder des Forums den Kunstgedanken in Brühl weiter forcieren.
So erleben wir Steinmetzmeisterin Cony Welker mit Skulpturen in verschiedenen Steinmaterialien – lustige, hintergründige Cartoons von Annika Frank – gegenständliche Eisen- und Stahlschweißkunst von Winfried Rauscher – blühende Landschaften und Stilleben in Aquarell von Waltraut Jehn,- darstellerische Gegensätze von Galerist Anton Strobel, – interessante Momentaufnahmen von Theo Stadtmüller – und kritische Portraits und Genremalpraktiken in Pastellfarben von Sprecher Wolfram Gothe.
Untermalt wird diese Ausstellung mit Lichteffekten im Außenbereich von Lichtkünstler Wolfgang Potsch von Inselart, und Beiträgen aus Poesie und Piano während der Öffnungszeiten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 13. September 2019, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
13. September bis 29. September 2019
Begrüßung:
Dr. Ralf Göck
Bürgermeister
Einführung:
Anton Strobel & Wolfram Gothe
Musikalische Umrahmung:
Jugendmusikschule Brühl
Informationen:
Jochen Ungerer, Tel. 06202/2003-32

Öffnungszeiten:
Sa. 14.30 – 17.30 Uhr
So. 14.00 – 17.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Die Bevölkerung von Brühl und Rohrhof ist herzlich eingeladen.
Villa Meixner ▪ Schwetzinger Str. 24 ▪ 68782 Brühl
Parkmöglichkeiten auf dem nahegelegenen Messplatz

#Zoo #Heidelberg : Haustierführerschein mit der Zooschule

Haustier-Workshop der Zooschule am Ende der Sommerferien
Beinahe jedes Kind wünscht sich ein Haustier. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Ob Meerschweinchen, Riesenschlange oder Papagei, die Auswahl in der Tierhandlung ist groß. Doch nur wenige Tierarten sind tatsächlich geeignet für die Haltung im Kinderzimmer. Bei dem Workshop „Haustierführerschein“ der Zooschule Heidelberg für Kinder (ab 6 J.) werden am 7. September 2019 zwischen 9.30 und 16.30 Uhr alle Fragen rund um das Thema Haustiere geklärt: Welche Bedürfnisse hat ein Haustier, wie muss es gehalten werden und wie kann ich Langeweile vermeiden? Am Ende des Workshops erhalten alle Teilnehmer ein Haustier-Diplom.
Im Zoo werden zahlreiche Tiere gehalten, die als Haus- oder Nutztiere bekannt sind. Neben Meerschweinchen, Mäusen und Kaninchen können hier auch Schlange, Papagei und Bartagame bestaunt werden. Der Zoo hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Zootieren den Alltag möglichst abwechslungsreich zu gestalten (das nennt man Enrichment). So bekommen beispielsweise die Esel regelmäßig Bälle, die mit Leckerlis gefüllt sind. Für die Meerschweinchen werden von Ferienkindern Futterspieße gebastelt. Um das leckere Futter zu gelangen, müssen sich die Tiere dann recken und strecken und sich richtig anstrengen. Das allerwichtigste beim Enrichment: Es darf nicht jeden Tag Futterbälle oder Futterspieße geben, auch hier kommt es auf die Abwechslung an.
Enrichment kann auch zu Hause beim Haustier mit einfachen Tipps und Tricks kinderleicht umgesetzt werden. Durch die Gestaltung des Geheges oder des Käfigs kann man schon einiges tun, damit das Haustier sich wohl fühlt. Gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmern wird spielerisch erarbeitet, wie beispielsweise das Zuhause eines Meerschweinchen idealerweise aufgebaut sein sollte und wie viel Platz der beste Freund des Kindes benötigt, damit er als Haustier glücklich und zufrieden ist.
Doch auch auf die Exoten unter den Haustieren soll eingegangen werden: Vogelspinne, Python und Co sind mehr und mehr in den Kinderzimmern zu finden. Beim Workshop sollen auch sie nicht vernachlässigt werden. Die Teilnehmer erfahren, welche Bedürfnisse exotische Tiere haben und welche Probleme es in der Haltung geben kann.