2. Mannheimer #Schlosskonzert KKO

Samstag | 27. Oktober 2018 | 19.00 Uhr
Sonntag | 28. Oktober 2018 | 18.00 Uhr
Konzerteinführung um 18.15 Uhr bzw. 17.15 Uhr
Rittersaal, Schloss Mannheim

Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
zum 2. Mannheimer Schlosskonzert der Saison 2018/2019 am Samstag / Sonntag, den 27./ 28. Oktober 2018 um 19 bzw. 18 Uhr im Rittersaal des Mannheimer Schlosses laden wir Sie herzlich ein und bitten Sie, in Ihren Veröffentlichungen auf den oben genannten Konzerttermin hinzuweisen.

PROGRAMM:

Carl Stamitz Orchesterquartett C-Dur op. 14, Nr. 1

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 415

Franz Liszt „Eglogue“ & „Le mal du pays“ aus „Années de pèlerinage“

Béla Bartók Divertimento für Streichorchester Sz. 113

Elisabeth Brauß, Klavier
Hossein Pishkar, Dirigent

K A R T E N T E L E F O N 06 21 / 1 45 54 (Karten zu 50,- € und 35,- €) oder unter www.reservix.de

ELISABET BRAUSS, KLAVIER
Elisabeth Brauß, 1995 geboren, gilt als eine der herausragenden Musikerinnen ihrer Generation.
Sie gastiert international regelmäßig u.a. in der Elbphilharmonie Hamburg, am Mariinksy Theater in St. Peters-burg, in der Tonhalle Zürich, im Barbican Centre in London, am Konzerthaus Berlin, beim Heidelberger Frühling oder beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.
Als Solistin konzertiert sie mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Dortmunder Symphonikern und den Bochumern Symphoni-kern. Neben ersten Preisen beim internationalen Steinway-Wettbewerb in Hamburg und beim internationalen Grotrian-Steinweg-Klavierwettbewerb in Braunschweig wurde ihr 2012 der Förderpreis des Prätorius Musikprei-ses Niedersachsen zugesprochen. Im August 2013 gewann sie beim TONALi Grand Prix in Hamburg den Haupt- und den Publikumspreis. 2015 gewann sie den ersten Preis bei dem Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in Frankfurt, im Oktober 2016 gewann sie den Kissinger KlavierOlymp in Bad Kissingen. Im Mai 2017 erschien Ihre Debut-CD mit Werken von Beethoven, Prokofiev, Chopin und Denhoff bei OehmsClassics, die u.a. mit einem „Editor´s choice“ des englischen Grammophon-Magazins ausgezeichnet wurde.
Für die Saisons 2018/2019 und 2019/2020 wurde sie als eine von sechs Musikern für das renommierte BBC New Generation Artist Scheme ausgewählt. Für die Saison 2013/2014 war sie Stipendiatin der Mozart Gesellschaft Dortmund, 2014 erhielt sie ein Stipendium der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung und ist seit 2014 außerdem Sti-pendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Im Alter von 6 Jahren begann sie Ihre Ausbildung in der Klavierklasse von Dr. Elena Levit, von 2007 – 2010 war sie Studentin am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik, Theater und Medi-en Hannover. Von 2008 – 2010 war sie in Hannover Studentin in den Klavierklassen von Dr. Elena Levit und Prof. Matti Raekallio, seit 2010 studiert sie an der HMTMH in der Klavierklasse von Prof. Bernd Goetzke.

HOSSEIN PISHKAR, DIRIGENT
Hossein Pishkar ist Gewinner des international ausgetragenen Deutschen Dirigentenpreis 2017. Im gleichen Jahr wurde ihm der Ernst-von-Schuch-Preis verliehen. Er absolvierte ein Kompositionsstudium in Teheran und kam 2012 nach Deutschland, um an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Orchesterleitung bei Prof. Rüdiger Bohn zu studieren. 2018 schloss er sein Studium mit dem Master ab. Im Rahmen seiner Ausbildung konzertierte er mit den Bergischen Symphonikern, der Rumänischen Staatsphilharmonie Satu Mare und dem Hochschulorches-ter der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Er war bis 2015 Chefdirigent des Concerto Langenfeld. Im Iran gastierte er u.a. beim Teheraner Jugendorchester und beim Orchester der Teheraner Musikschule. Darüber hin-aus konzertiert er regelmäßig als Tar-Spieler mit einem traditionell-iranischem Musikprogramm. Im Rahmen des Warschauer Herbstes 2015 war er Assistenzdirigent beim European Workshop for Contemporary Music. Als „Conductor-in-Progress“ assistiert er in der Spielzeit 2015/16 dem Chefdirigenten Daniel Raiskin beim Staatsor-chester Rheinische Philharmonie in Koblenz und leitet eigene Konzerte. Eine Assistenz führte ihn 2016 zur Jungen Deutschen Philharmonie, wo er die Vorproben für Bergs „Lulu“ und für die Uraufführung von Saunders „Still“ übernahm. 2017 assistierte er Thomas Gabrisch bei der Produktion von Haydns „Die Welt auf dem Monde“ mit Orchester und Sängern der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und übernahm mehrere Vorstellungsdiriga-te. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Riccardo Muti und Bernard Haitink. 2018 assistiert er Hermann Bäumer am Staatstheater Mainz bei der Neuproduktion von Verdis „Don Carlos“. Gastdirigate führen ihn in der nächsten Zeit zum WDR Sinfonieorchester, zum Gürzenich-Orchester Köln und zu den Duisburger Symphonikern. Hossein Pishkar wurde 2015 in die Förderung des Dirigentenforums aufgenommen. Er nahm an Kursen bei John Carewe, Reinhard Goebel, Marko Letonja, Nicolás Pasquet, Sebastian Tewinkel, Johannes Schlaefli und Mark Stringer teil.

PM 2. Mannheimer Schlosskonzert 18-19.pdf

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