#Badische #Bergstraße genießen am 14. Mai in #Ladenburg

Badische Bergstraße genießen
Weingüter zwischen Heidelberg und Weinheim schenken am Sonntag , 14. Mai, gemeinsam im Ladenburger Bischofshof aus

Weinheim. Es ist unumstritten, dass die Römer den Weinbau an die Bergstraße gebracht haben. So gesehen ist die Römerstadt Ladenburg mit ihrem Bergstraßenblick nach Osten ein guter Platz, um Bergstraßenwein zu zelebrieren – und natürlich auch auszuschenken. Das passiert am Sonntag, 14. Mai, im historischen Bischofshof inmitten der Ladenburger Altstadt. Dort findet zum vierten Mal seit der Ausdehnung der Badischen Weinstraße vom Kraichgau bis nach Laudenbach das Stelldichein der Winzer aus diesem Bereich statt.
In diesem einmaligen Ambiente schenken an diesem Sonntag im Mai von 12 Uhr bis 19 Uhr die jungen aufstrebenden und die traditionsreichen Weinbaubetriebe der Badischen Bergstraße ihre besten Tropfen aus. Die teilnehmenden Betriebe und Weingüter sind: Rosenhof Ladenburg, aus Schriesheim: Weingut Jäck, Weingut Bielig, Winzergenossenschaft. Weingut Teutsch aus Hirschberg, Weingut Obsthof Schröder aus Muckensturm, Weingut Clauer aus Heidelberg, aus Wiesloch: Weingut Holfelder und der Winzerkeller.
Da an der Bergstraße die grenzübergreifende Zusammenarbeit der Winzer unter dem Dach des Tourismusservice Bergstraße Tradition hat, werden auch die Bergsträßer Winzer aus Heppenheim vertreten sein.
Dazu werden kulinarische Bergsträßer Spezialitäten gereicht. Der Eintritt ist frei. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Heidelberg Jazzmen.
In den Weingütern an der Bergstraße zwischen Heidelberg und Weinheim, insbesondere in der Weinstadt Schriesheim, geschieht seit einigen Jahren ein Generationswechsel. Das wirkt sich unmittelbar auf die Qualität und auf die Wahrnehmung der Weine der Region Badische Bergstraße aus. Die Badische Bergstraße ist der nördlichste und kleinste Weinbaubereich Badens, mit einem ebenso aufstrebenden hessischen Bergstraßennachbarn – und stärker im Fokus seit die „Badische Weinstraße“ im Jahr 2014 bis an die hessische Grenze verlängert worden ist. Vorher ging sie nur bis Baden-Baden – eigentlich unverzeihlich.

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