#Heidelberg – Platz auf dem Feuerwerksschiff sichern

Jetzt Platz auf dem Neckar sichern

Fantastischer Blick vom Feuerwerksschiff auf die Schlossbeleuchtung

Die Heidelberger Schlossbeleuchtung ist legendär – Jahr für Jahr zieht das festliche Spektakel im Juni, Juli und
September tausende von Menschen in seinen Bann. Für den nächtlichen
Zauber am Samstag, 7. Juni, kann man sich jetzt noch einen Logenplatz
auf dem Neckar sichern. Die Fahrt mit dem Feuerwerksschiff führt
zunächst ins Neckartal (Dauer etwa 1,5 Stunden); während der Fahrt wird
den Gästen ein 2-Gänge-Menü serviert. Bei Einbruch der Dunkelheit gegen
22 Uhr positioniert sich das Schiff an der Alten Brücke und bietet eine
hervorragende Sicht auf die Schlossbeleuchtung.

Das Feuerwerksschiff MS Europa legt um 20 Uhr an der Schiffsanlegestelle Stadthalle ab. Die Fahrt
endet nach der Schlossbeleuchtung um 23 Uhr wieder am Anleger
Stadthalle.
Die Heidelberger Schlossbeleuchtung erinnert an die Zerstörung des
Schlosses durch die Franzosen im 17. Jahrhundert. Bengalische
Leuchtfeuer tauchen das Heidelberger Schloss langsam in einen
geheimnisvollen roten Feuerschein. So, als ob die Ruine ein weiteres Mal
in ihrer langen Geschichte brennen würde. Wenn das glühende Schloss
langsam verblasst, beginnt der zweite Teil des Spektakels – das Brillant-
Feuerwerk über dem Neckar. Um seine frisch angetraute Gemahlin
Elizabeth Stuart standesgemäß zu begrü.en, ließ Kurfürst Friedrich V.
1613 ein Feuerwerk inszenieren.

Dieses Feuerwerk legte den Grundstein
für die später folgenden Lichterspiele über dem nächtlichen Himmel
Heidelbergs – und feierte im vergangenen Jahr sein 400. Jubiläum. 2014
findet die Schlossbeleuchtung am 7. Juni, 12. Juli und 6. September
statt. Tickets für das Feuerwerksschiff sind erhältlich in der Tourist
Information am Bahnhof oder können gebucht werden unter der
Telefonnummer 06221/5844444. Weitere Informationen unter
www.heidelberg-marketing.de.

geführte #Wanderungen auf den Prädikatswegen der #Pfalz #Programm erhältlich!

Geführte Wanderungen auf den Pfälzer Prädikatswanderwegen

Neues Programm für 2014 ist da

NEUSTADT/WSTR., 28.04.2014 (pt.) Pünktlich zur Hauptwandersaison präsentiert die Pfalz.Touristik den neuen Flyer »Geführte Wanderungen 2014«, in dem 24 Touren mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten auf insgesamt zwölf Prädikatswanderwegen angeboten werden. Die Broschüre richtet sich an alle, die das Wanderparadies Pfalz mit Gleichgesinnten entdecken und dabei die neuen Prädikatswanderwege kennen lernen möchten. Schwerpunkte der Führungen sind die einzigartige Natur- und Kulturgeschichte sowie die vielfältigen Landschaften der Pfalz im Wandel der Jahreszeiten.

Auf allen Etappen des »Pfälzer Höhenwegs« genießen die Teilnehmer die weiten Aussichten im Pfälzer Bergland, auf den Etappen 1, 4 und 8 des »Pfälzer Waldpfads« tauchen sie ganz in die Waldidylle des größten deutschen Waldgebietes ein. Das mediterrane Flair des Haardt-Gebirges und der Deutschen Weinstraße charakterisieren die Etappen 2, 5, 7 und 8 des »Pfälzer Weinsteigs«.
Der »Treidlerweg« führt mitten in die urtümliche Auenlandschaft des Altrheins, während die Wanderer auf dem »Annweilerer Burgenweg« auf den Spuren von Kreuzrittern und sagenhaften Schätzen unterwegs sind. Auch der »Richard-Löwenherz-Weg« führt durch das Trifelsland mit seinen geschichtsträchtigen Burgen und bietet atemberaubende Ausblicke über den Wasgau. Spektakulär ist auch die »Teufelstour« bei Kaiserslautern, auf der sich die Wanderer allerdings die Ausblicke erst durch „teuflische“ Anstiege erarbeiten müssen. Gleich fünf Hütten verführen auf der »Pfälzer Hüttentour« an der Südlichen Weinstraße zur ausgedehnten Rast und auf dem »Leininger Burgenweg« wandert es sich abwechslungsreich im noch weitgehend unentdeckten nördlichen Zipfel der Deutschen Weinstraße. Der »Veldenz Wanderweg« und der »Remigius Wanderweg« bei Kusel führen mitten durch das Herz des sanft-hügeligen und aussichtsreichen Pfälzer Berglandes und auf dem »Hinkelsteinweg« finden sich Spuren aus vorkeltischer Zeit und eine Vielzahl historischer Grenzsteine.

Alle geführten Wanderungen finden unter der fachkundigen Leitung der zertifizierten Gäste- und Wanderführer der Pfalz und der ehrenamtlichen Wanderprofis des Pfälzerwald-Vereins statt.

Weitere Infos und den Flyer gibt es bei: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt Weinstraße, info, 0 63 21 – 39 16 0 sowie unter www.pfaelzer-wanderwege.de oder www.pfalz.de

Ergänzende Information:

Am etwa 142 Kilometer langen »Pfälzer Waldpfad« erlebt der Wanderer alles, was den Pfälzerwald auszeichnet: spektakuläre Felsen und Burgruinen, eingeschnittene Täler, schmale Pfade und Waldidylle pur! Der Weg führt durch das Herz des Naturparks Pfälzerwald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem wildromantischen Karlstal, dem Luitpoldturm und den spektakulären Sandsteinformationen des Dahner Felsenlandes. Endpunkt ist das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach.

Der »Pfälzer Weinsteig« startet an der Burgruine Neuleiningen und führt über Bad Dürkheim und Deidesheim, das Hambacher Schloss und die Burg Trifels nach Bad Bergzabern und zum Endpunkt Schweigen-Rechtenbach an der französischen Grenze. Er ist mit circa 153 Kilometern der längste der Pfälzer Wege und mit mehr als 12.000 Metern An- und Abstiegen auch der anspruchsvollste. Die Strecke am Rand des Haardt-Gebirges ist gesäumt von Burgruinen und schmucken Weindörfern und bietet herrliche Aussichten in die Rheinebene. Der Wechsel von kernigen Anstiegen, verträumten Waldpfaden und sonnigen Abschnitten im Pfälzer Rebenmeer macht den Reiz dieses Weges aus.
Auf dem »Pfälzer Höhenweg« geht es so hoch hinaus wie nirgendwo sonst in der Pfalz, denn hier erklimmt der Wanderer den 687 Meter hohen Gipfel des Donnersbergs. Eine unberührte, offene Hügellandschaft mit weiten Ausblicken und kleinen Wäldern ist typisch für den »Pfälzer Höhenweg«. Die vielen schmucken Städtchen laden unterwegs zum Rasten und Verweilen ein. Die romantische Altstadt von Meisenheim, das Turmuhrenmuseum in Rockenhausen oder die Burgruinen Wolfstein und Moschellandsburg sind nur einige Beispiele für die Vielzahl der Höhepunkte am Weg.
Ergänzt werden die drei Pfälzer Fernwanderwege durch 26 weitere Prädikatswanderwege, von denen die meisten als Rundwanderwege angelegt sind. Mit Längen zwischen 7 und 90 km können sie als Tages- oder Mehrtageswanderung oder auch in Kombination mit einer der Fernwege-Etappen gegangen werden.

der neue #Wohnmobilstellplatz in #Lorsch ist eingeweiht

Der neue Wohnmobil-Stellplatz der Stadt Lorsch liegt an der Ecke Heppenheimer Straße/Odenwaldallee !

Danke an Werner Oeldorf für das Foto

INFOS:

Kultur- und Tourismusamt
Magistrat der Stadt Lorsch
Stiftstrasse 1
64653 Lorsch
Tel. 0049/(0) 62 51/59 67-501
Fax 0049/(0) 62 51/59 67-555
Mobil 0049/(0) 1 72/46 88 795
KULTour
www.lorsch.de

Die Welt der #Ritter, Rüstungen und Kaiser – Workshops in den #r.e.m.

Spannendes Workshop-Angebot für Kinder zur Maximilian-Schau in den rem

Passend zur aktuellen Sonderausstellung „Kaiser Maximilian I. – Der letzte Ritter und das höfische Turnier“ stehen im Mai gleich drei spannende Workshops für Kinder auf dem Programm der Reiss-Engelhorn-Museen. Die Jungen und Mädchen tauchen in die Welt der Ritter, Rüstungen und Kaiser ein.

Am Sonntag, den 4. Mai 2014 steht die „Zwergenwerkstatt“ für Kinder ab 4 Jahren unter dem Motto „Der letzte Ritter“. Viele Jahrhunderte traten Ritter mit prunkvollen Waffen und funkelnden Rüstungen gegeneinander in Turnierspielen an. Besonders wichtig für den Erfolg, war ein gutes Pferd. Im Anschluss an den Rundgang durch die Maximilian-Schau bauen die Teilnehmer ihr eigenes Steckenpferd. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Kasse im Museum Zeughaus C5. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Bei der „Familie Kreativ“ am Sonntag, den 11. Mai 2014 dreht sich alles um das Thema „Als der Kaiser Kind war“. Beim Ausstellungsbesuch erfahren die Kinder ab 4 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern, mit welchen Dingen Kaiser Maximilian als Kind spielte, welche Regeln er beachten musste und welche Pflichten er hatte. Nach dem Ausstellungsbesuch bauen die Teilnehmer ein Turnierspiel nach. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Kasse im Museum Zeughaus C5. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Am Samstag, den 17. Mai 2014 bietet die „Offene Werkstatt“ für Kinder ab 7 Jahren spannende Einblicke in die Kunst der Rüstungsschmiede, den sogenannten Plattnern. Im Mittelalter stellten sie die Rüstungsteile zum Schutz der Ritter her. Wie die Harnische über Riemen, Scharniere und Nieten zusammenhielten, erfahren die Jungen und Mädchen beim Besuch der Maximilian-Schau. Im Anschluss haben sie die Möglichkeit, ihr handwerkliches Geschick beim Kaltschmieden zu testen. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Kasse im Museum Zeughaus C5. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Eine Anmeldung unter 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem ist erforderlich.

www.rem-mannheim.de

Zwergenwerkstatt „Der letzte Ritter“:

So 4.5.2014 | 14 – 16 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Kinder ab 4 Jahren | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Familie Kreativ „Als der Kaiser Kind war“:

So 11.5.2014 | 14 – 16 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Offene Werkstatt „In der Rüstungsschmiede“:

Sa 17.5.2014 | 13 – 15 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Kinder ab 7 Jahren | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

201405_Max-Kinderworkshops.doc

Frühlingsmarkt #Lorsch mit Bienen- und Dichterfest 2014

Veranstaltung des Jubiläumsjahres

Wohin zuerst?
Der Lorscher Frühlingsmarkt mit Bienen- und Dichterfest übertrifft sich im Jubiläumsjahr selbst

Prallvoll und frühlingsbunt kommt im 1250. Lorscher Jubiläumsjahr der traditionelle Frühlingsmarkt mit Bienen- und Dichterfest daher. „Mit über 80 Ständen, richtig tollen Akteuren und etlichen Überraschungen, wird dieser Frühlingsmarkt sicherlich etwas ganz Besonderes“, freut sich Mona Mendes vom städtischen KULTour-Amt, die seit Wochen federführend am Gelingen des ersten großen Outdoor-Events in diesem Jahr feilt.

Die Marktmeile wird Altbekanntes und Bewährtes bieten. „Aber es ist uns auch gelungen, neue Anbieter zu gewinnen, die sowohl kulinarisch als auch vom Warenangebot her Neues mitbringen. Auch was die Fahrgeschäfte betrifft, haben wir mal ein bisschen was anderes im Angebot“, gibt sich Mendes geheimnisvoll. Richtig „krachen“ wird’s am Abend. Denn mit den „Bergsträßer Allstar Rumble“ und der „Groove Generation“ haben die Marktmacherinnen gleich im letzten Jahr zwei der derzeit angesagtesten Regionalbands wieder verpflichtet.

„Auch was wir auf dem Bienen- und Dichterfest im Jubiläumsjahr bieten, das ist wirklich klasse!“ legt man im KULTour-Amt noch eins drauf. Nach drei Jahren ist es gelungen, den „Bienen-Papst“, Prof. Dr. Jürgen Tautz, für einen Vortrag am Sonntag zu verpflichten. „Das ist sensationell!“ Ebenfalls ein thematisches Highlight ist der Bienenfilm „More than Honey“, der an beiden Tagen kostenlos und ebenfalls im Paul-Schnitzer-Saal zu sehen sein wird. Dort wird – „Das freut uns besonders!“ – auch eine Installation der Wingertsberg-Grundschüler zum Thema Bienen und Dichtung zu sehen sein.

Und apropos Dichtung: Neben den Stundengedichten an beiden Tagen am Kulturkarren, gibt es sonntags eine Dichtermatinee bei der Raumausstattung Graf und am Mittag einen Leseschwarm für Kinder (Treffpunkt 15 Uhr Villa Kunterbunt). Das Thema: „Von Tieren und anderen Biestern“. Und gekocht wir auf dem Bienen- und Dichterfest u.a. von den eritreischen Flüchtlingen, die derzeit in Lorsch ihr Zuhause haben. Ihre Spezialität: die eritreische Kaffeezeremonie – die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Optische Anziehungspunkte werden auch die Hessentagspaare bieten, deren Verein sich am Samstag auf dem Markt aufhalten wird. „Und dann haben wir noch einen richtig tollen Joker im Ärmel“, verrät die Amtsleiterin Gabi Dewald. „Derzeit wird in Lorsch ein neuer Motivwagen zum Thema Königshalle gebaut. Wir zeigen das überaus liebenswert gemachte, originalgetreue Modell jetzt schon – und zwar vor seinem lebensgroßen Vorbild.“

Der verkaufsoffene Sonntag des Lorscher Einzelhandels und zwei Ausstellungseröffnungen (unter anderem eine wunderbare Bonsai-Schau!) im Palais von Hausen werden dafür sorgen, dass die Marktbesucher ordentlich in Bewegung bleiben und sich zwischen Stadthaus, Rathaus, Königshalle und Palais von Hausen nur schwer werden entscheiden können, wohin zuerst.

LORSCH_Frühling_2014_A1.pdf

LORSCH_Frühling_2014_Flyer.pdf

Tag des Bieres – ein paar Eindrücke

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und der erste Schluck das NEUE WELDE Bier: NATUR-STOFF – echt BIO !

auch nicht schlecht…aber heute bleiben wir beim Bier

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