#Stadthalle Hockenheim Musical: Der Kleine Horrorladen am 18.3.2014

Vorsicht, fleischfressende Pflanze

Das Erfolgsmusical „Der kleine Horrorladen“ in der Stadthalle Hockenheim

Eine Pflanze, die spricht und mit Blut gefüttert werden will, ein sadistischer Zahnarzt und ein schüchterner Angestellter eines Blumenladens, der in eine wasserstoffgebleichte Blondine verliebt ist. Das sind die wichtigsten Personen im Musical „Der kleine Horrorladen“, das am Dienstag, 18. März, 20 Uhr, in der Stadthalle aufgeführt wird.

Das Stück zählt in Deutschland zu den am häufigsten aufgeführten Musicals ohne festen Spielort. Nicht zu Unrecht, denn das Musical des Komponisten Alan Menken und des Librettisten Howard Ashman reißt die Zuschauer auch nach bald über 30 Jahren nach der deutschen Erstaufführung
(am 6. Mai 1986 in Wien, Uraufführung am 6. Mai 1982 in New York) immer wieder mit. Und natürlich gibt es eine Liebesgeschichte mit einem Happy End.

Seymour Krelborn arbeitet im existenzbedrohten Blumenladen des Mr. Mushnik, im „Downtown“ einer amerikanischen Großstadt. Er liebt seine Kollegin Audrey, die sich auch zu ihm hingezogen fühlt. Dennoch ist sie mit dem sadistischen Zahnarzt Orin Scrivelo liiert. Als Mr. Mushnik verkündet, dass er den Blumenladen schließen will, gelingt es Seymour, den Laden durch eine „wahnsinnig tolle neue Pflanze“, die erbei einem Chinesen gekauft hat und Audrey II nennt, vor dem Ruin zu retten. Dann entdeckt Seymour, dass Audrey II mit Blut gefüttert werden muss. Zudem beginnt Audrey II unheimlich zu sprechen und zu wachsen. Doch wie kann Seymour nun Blut beschaffen? Das macht die Pflanze dann selbst und der Blumenladen entwickelt sich zum Horrorladen. Am Ende stellt sich heraus, dass Audrey II eine gefährliche Pflanze aus dem All ist, die die Erde beherrschen will. In einem furiosen Endkampf besiegt Seymour die Horrorpflanze und gewinnt die menschliche Audrey für sich.
Allerdings wächst bei allem finalen Glück unbemerkt im Garten der beiden Frischvermählten schon einen neue Audrey II heran.

Beeindruckend: die Pflanze Audrey II ist eine menschenähnliche Kreuzung zwischen fleischfressender Pflanze und warzigem Avocado. Szene zu Szene wird sie größer. Zu Beginn nur etwas über 30 cm groß, nimmt sie am Schluss den ganzen Bühnenraum ein. Ihre Stimme klingt tief, männlich und erotisch. Sie singt wie ein schwarzer Soul-Sänger.

Frank Serr Showservice Int. präsentiert das Musical in der deutschen Fassung von Michael Kunze, mit erstklassigen Darstellern und Live – Musikern, in den Original Kulissen.

Nur eine Bitte hätten wir noch: Don’t feed the plants

Information: Karten für „Der Kleine Horrorladen“ am Dienstag, 18. März 2014,
um 20 Uhr gibt es zum Preis von 28 bis 34 Euro beim Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim, Telefon 06205 / 21190, per E-Mail: kartenvorverkauf, im Internet unter: http://www.stadthalle-hockenheim.de/?seite=veranstaltungskalender sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse. Jugendliche, Schüler und Studenten erhalten Rabatt./ lj

#Weinheim 750 Jahre : Historische Vorträge im Jubiläumsjahr

Das schwere Lorscher Erbe

Im Jubiläumsjahr bietet die Stadt auch wieder interessante historische Vorträge an – Auftakt am 11. März

Weinheim. Man kennt es noch aus dem letzten Jubiläumsjahr 2005: Die Stadt, federführend das Museum und das Stadtarchiv, organisieren für die geschichtsinteressierte Bevölkerung auch diesmal wieder eine Reihe historischer Vorträge. Diesmal stehen sie eher im Kontext mit dem Anlass des 2014 gefeierten Stadtjubiläums: „750 Jahre Stadt Weinheim“. Im Jahr 1264 wurde Weinheim in den Urkunden erstmals als Stadt erwähnt. Auch dazu werden das Jahr über insgesamt vier Mal renommierte Historiker sprechen. Die Vorträge sind immer Dienstags, immer im Alten Rathaus am Marktplatz, immer ab 20 Uhr zu hören – und der Eintritt ist immer frei.
Am Dienstag, 11. März, macht Prof. Dr. Karl Härter den Anfang. Er ist Rechtshistoriker am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/M., lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt und ist Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins und stellvertretende Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße; er hat zahlreiche Arbeiten zur regionalen sowie zur Mainzer und Pfälzer Geschichte publiziert.
Härters Thema am 11. März lautet: Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650.
Der bebilderte Vortrag beleuchtet Weinheims Stadtwerdung, die wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt wurde: die Fürstabtei Lorsch und der Streit zwischen der Kurpfalz und Kurmainz, den „Erben“ des Klosters, um die Bergstraße. Der Hemsbacher Schiedsspruch von 1264 bildete dabei einen wesentlichen Schritt auf dem Weg Weinheims zu einer Stadt. Er erwähnt erstmals eine neue befestigte Siedlung oder Stadt, welche die Pfalz gegründet hatte.
Auch nach dem Hemsbacher Vertrag von 1264, welcher der Pfalz die Besiedlung und Befestigung von Neu-Weinheim gestattete, spielte die Siedlung Alt-Weinheim weiterhin eine wichtige Rolle, die der Vortrag ebenfalls beleuchten wird. Nachdem beide nun eindeutig als eine Stadt bezeichneten Siedlungen 1308 unter Pfälzer und dann wieder Mainzer Herrschaft kamen, beschleunigte sich die Stadtwerdung, die mit der Rückkehr zur Pfalz 1346 in der Stadtordnung Pfalzgraf Ruprechts I. von 1347 eine rechtlichen Niederschlag fand.
Trotz des fortdauernden Konflikts mit Kurmainz gelang es der Pfalz schließlich 1461 das Kurmainzer Amt Starkenburg – mit dem Kloster Lorsch – als Pfand zu erhalten. Damit war das Lorscher Erbe an der Bergstraße nahezu vollständig im Pfälzer Besitz.

„750 Jahre Stadt Weinheim“ in 2014
Die Vortragsreihe zum Stadtjubiläum

Weinheim. Ein Schiedsspruch und ein Vergleich, beide aus dem Jahr 1264, nennen ein „novum oppidum“ in Weinheim, eine neue Stadt. Die wittelsbachische Gründung überflügelt bald das alte Dorf Weinheim. Archiv und Museum der Stadt Weinheim nehmen das Jubiläum zum Anlass, in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der Geschichte Weinheims und der Region vorzustellen. Veranstaltungsort ist immer Bürgersaal im Alten Rathaus, Marktplatz 1., 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr
Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650
(Prof. Dr. Karl Härter, Heppenheim)

Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr
Der Schiedsspruch von 1264
Weinheim als kurpfälzische Stadt bis ans Ende des Mittelalters
(Prof. Dr. Volker Rödel, Karlsruhe

Dienstag, 1.Juli, 20 Uhr
Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert
(Rainer Gutjahr, Karlsruhe)

Dienstag, 7.Oktober, 20 Uhr
„viele adeliche Häuser“. Stadtsitze und Landschlösser des Adels in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert
(Dr. Harald Stockert, Mannheim)

#Adel #Tawil kommt zum #Hessentag 2014

27. Februar 2014

Adel Tawil kommt mit der „Lieder Tour 2014“ zum Hessentag

Adel Tawil („Ich + Ich“) erstmals als Solokünstler auf Tour

Wiesbaden. „Adel Tawil kommt am Mittwoch, 11. Juni 2014, zum Hessentag nach Bensheim“, gab heute der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, bekannt. Im November 2013 veröffentlichte Adel Tawil sein Debütalbum „Lieder“ und geht in diesem Jahr auf große „Lieder Tour 2014“. Das Konzert von Adel Tawil, der mit dem Projekt „Ich + Ich“ große Erfolge feierte, u.a. mit mehreren Echos ausgezeichnet wurde und der nun als Solokünstler auf Tour ist, wird von HIT RADIO FFH und dem Bergsträßer Anzeiger präsentiert.

Mit seinem Debütalbum und mit seiner ersten Single als Solokünstler „Lieder“ erklomm Tawil die deutschen Charts. Bußer: „Das Hessentags-Publikum wird im Festzelt die Songs des neuen Albums und auch Songs aus seiner Zusammenarbeit mit Annette Humpe live erleben“ – darunter „Vom selben Stern“, „Stark“, „Stadt“ und „So soll es bleiben“. Adel Tawil war als ehemaliges Mitglied einer Boyband am Boden zerstört und mit „Ich + Ich“ ganz weit oben. Der 1978 in Berlin geborene Sänger hat schon viel erlebt und ist bereit, davon zu erzählen.

Der Vorverkauf für das Konzert von Adel Tawil startet am Freitag, 28. Februar 2014, 10 Uhr. Tickets gibt es dann für 33,00 Euro (zzgl. Steuern und Gebühren). Online können Tickets bestellt werden unter www.hessentag.de, telefonisch unter der Behördennummer und Hessentagshotline 115 (ohne Vorwahl) und/oder 06251/58263-15 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Der städtische Ticketshop in der Bensheimer Innenstadt (Tourist-Info in der Alten Faktorei, Hauptstr. 39) ist Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 13 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Alle Informationen zum Hessentag sind online zu finden, auch ein Newsletter kann auf www.hessentag.de abonniert werden.
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PM Adel Tawil HT 2014.pdf

10. Welde Bierathlon 2014 – Anmeldungen laufen !

Überleben, ohne sich zu übergeben ?

Cooler Spruch….aber wer schon öfter dabei war, wird wissen, dass wirklich wenig geko….. wird.

Probiert es aus oder feuert die Jungs und Mädels mit an ! Allein die Kostüme sind eine echte Augenweide
und die Aprés-Parties legendär !

http://www.weldebierathlon.de/

der 435. #Mathaisemarkt #Schriesheim naht – das Programm:

435. Mathaisemarkt Schriesheim
vom 7.–11. und 14.-16. März 2014

Freitag, 18.00 Uhr FESTZELT: Vorprogramm zur Eröffnungsfeier
7. März mit dem Schriesheimer
Stadtorchester

20.00 Uhr FESTZELT: Eröffnung des Mathaisemarktes
mit der Krönung der Weinkönigin

Samstag, 13.00 Uhr FESTZELT: Thomas von Two Tops
8. März
13.00 Uhr 20. Mathaisemarkt-Lauf

18.00 Uhr FESTZELT: „Members“ – Live-Music die begeistert!

Sonntag, 10.30 UhrFESTZELT: BOXEN: Baden-Württemberg –
9. März Lombardei/Italien
12.50 Uhr FESTZUG Motto:
1250 Jahre Schriesheim
1 Stadt – 2 Stadtteile –50 Generationen

15.00 Uhr FESTZELT: Two Tops
Die Tanz- und Party-
Stimmungsband aus dem
„Schwabenländle“

Montag, 10.00 Uhr FESTZELT: Altenfrühschoppen
10. März
12.00 Uhr FESTZELT: Two Tops (Duo)

17.00 Uhr FESTZELT: Mittelstandskundgebung des
Bundes der Selbständigen
Landes- und Ortsverband

19.30 Uhr FESTZELT: Abend der Schriesheimer Vereine
„Gotthilf Fischer singt mit
Schriese“ und Verlosungsaktion

Verlosungsaktion: Die Vereine, bei denen die meisten Mitglieder
im „Trikot“ erscheinen, gewinnen die Preise 1-3:

1. Preis: 30 halbe Hähnchen und 30 x 0,25 l Wein
2. Preis: 20 halbe Hähnchen und 20 x 0,25 l Wein
3. Preis: 10 halbe Hähnchen und 10 x 0,25 l Wein

Programm:
19.30 – 20.30 Uhr Gotthilf Fischer singt mit Schriese
– anschließend Autogrammstunde
20.30 – 21.30 Uhr Schwäbische Tratschweiber
21.30 Uhr Two Tops

Dienstag, 11.30 Uhr FESTZELT: Thomas von Two Tops
11. März
15.00 Uhr FESTZELT: Damen- & Kinder-MODENSCHAU

19.00 Uhr FESTZELT: bigFM Party-Night mit 2 DJs und der Moderatorin Doppel Desi

Freitag, 11.30 Uhr FESTZELT: Bernd von Sunshine & Fun
14. März
14.30 Uhr FESTZELT: Kindernachmittag:
„Schul-Duell“

18.00 Uhr FESTZELT: „Die Lollies“ – Deutschlands Party-band No. 1

Samstag, 13.00 Uhr FESTZELT: Bernd von Sunshine & Fun
15. März
18.00 Uhr FESTZELT: „Grumis“ – Die Show- und Party-
band

Sonntag, 10.30 Uhr FESTZELT: Freundschaftsspiel der
16. März Fanfarenzüge

12.00 Uhr Schleppergeschicklichkeits-
fahren Landjugend Neckar-
Bergstraße im Gewerbegebiet

12.00 Uhr FESTZELT: Sunshine & Fun – die Party-Band

13.30 Uhr Umzug der Fanfarenzüge
– anschließend Freundschafts-
spielen im Festzelt

16.00 Uhr FESTZELT: Unterhaltung mit Sunshine & Fun

18.00 Uhr FESTZELT: Verlosungsaktion des Zeltwirts
startet: Jeder der ab jetzt beim
Kellner ein Getränk bestellt, erhält
eine Los-Nummer. Die Gewinner-
nummern werden um 22 Uhr
ausgelost.
Preise:

1.Preis: Winzergenossenschaft Schriesheim mit
Weinprobe und Vesper für 15 Personen
2. Preis: Küffner Hof Besichtigung mit Vesper u.
„Cowboyschorlesatt“ für 15 Personen
3. Preis: Brauereibesichtigung Welde mit
Vesper und „Biersatt“ für 15 Personen

21.00 Uhr Beleuchtung der Strahlenburg
mit Brillantfeuerwerk
BdS-OV Schriesheim

22.00 Uhr FESTZELT: Verlosung (sh. Aktion im Fest-
zelt um 18 Uhr)

12.00 – 17.00 Uhr „V e r k a u f s o f f e n e r S o n n t a g“

  • Festzelt: 7. – 11. März und 14. – 16. März
  • Leistungsschau im BdS-Zelt: 8. – 11. März und 14. – 16. März
  • Straußwirtschaften Kelterhaus Wehweck und Majer‘s Weinscheuer:

7. – 11. März und 14. – 16. März

  • Historischer Zehntkeller: 8. – 12. März und 14. – 16. März
  • Kunstausstellung „Die Lust am Fliegen“ – Fotoarbeiten von Gerhard Vormwald im Haus der Feuerwehr: 7. – 16. März,
  • Vernissage 7. März, 18 Uhr

Vergnügungspark und Krammarkt über den ganzen
Mathaisemarkt – FESTZELT KÜFFNER –

#Lorsch im Jubiläumsjahr – Veranstaltungen im März

Auch im März stehen verschiedene Veranstaltungen im Zeichen des Jubiläumsjahres. Wie angekündigt, hier der Vorausblick für diesen Monat und Ihre Redaktionspläne. Wir bitten Sie sehr herzlich darum, diese Veranstaltungen, ähnlich wie es die meisten Medien bei Hessentags-Veranstaltungen tun, mit dem Zusatz „1250 Jahre Lorsch“ o.ä. zu kennzeichnen. Und zwar auch in eventuell folgenden Besprechungen, sodass der Bevölkerung der Zusammenhang mit unserem Festjahr ersichtlich wird. – Das ist komplizierter, weil es nicht auf zehn Hesssen-Tage, sondern zwölf Jubiläums-Monate bezieht. Umso mehr danken wir Ihnen hier herzlich für Ihre Sorgfalt. Anbei übersenden wir Ihnen auch noch einmal unser Jubiläumslogo, das Sie natürlich sehr gerne ebenfalls zur Kennzeichnung nutzen können.

13. März „Geschichten rund ums Kloster“. Eine Lesung von Ursula Ullrich und Elmar Ullrich
Elmar Ullrich wandte sich in den letzten Jahren zunehmend dem Lorscher Kloster und der Erforschung seiner Geschichte, aber auch seiner Geschichten zu. So entstand eine Reihe kurzer Erzählungen, die um dieses Thema kreist und die als eine Mischung aus gesicherter Tatsache und persönlicher Fiktion die Vergangenheit lebendig werden lässt. Zusammen mit seiner Frau Ursula Ullrich liest er aus dieser Sammlung. Ort: Keller des Museumszentrums, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei.

16. März: Drei von hier für uns: Adelberger, Schöpsdau, Münch. Lorscher Rathauskonzerte 2014
Dieses Mal lädt wieder Thomas Adelberger ein. Sein Gast ist Tanja Hamleh, die unter dem vergnüglichen Titel „Die lästigen Witwen oder bin ich doch lieber die Unschuld vom Lande?“ ein „Operetten-Seminar“ verspricht. Begleitet wird sie am Flügel von Thomas Adelberger. Schon im letzten Jahr sorgte dieses musikalische Duo für großes Vergnügen im Nibelungensaal des Alten Rathauses. Ort: Nibelungensaal des Alten Rathauses, Beginn 18 Uhr; Eintritt 10 €.

Terminverlegung vom 21. März auf den 17. März:
17.März Zum UNESCO-Welttag der Poesie. Peter Härtling liest Lyrik
Ehe wir auf Peter Härtling verzichtet haben, verlegten wir den Termin vom 21. März auf Montag, den 17. März. Denn zweifellos ist Härtling einer der wichtigsten Gegenwartsautoren. Doch seine Gedichte sind nur selten Gegenstand seiner Lesungen. Um so mehr freuen wir uns auf den sympathischen Dichter und diesen Abend. Peter Härtling steht ebenfalls zum Gespräch bereit und er wird auch Bücher signieren. Die Lesung ist Teil des Bienen- und Dichterprojektes der Stadt Lorsch. Ort: Paul-Schnitzer-Saal; Beginn 20 Uhr; Einlass ab 19.30 Uhr; Eintritt 10 €.

28. März „Ein Lied für Lorsch“ – Jubiläumskonzert mit Mosaique
Eine Hymne kommt selten allein: Nachdem der armenische Musiker Robert Amirkhanyan eine Hymne für Lorsch komponierte, griffen nun zwei waschechte Lorscher ebenfalls zur Feder: Ralf und Gabi Kleisinger, den meisten besser als „Mosaique“ bekennt. Herausgekommen ist eine musikalische Liebeserklärung an ihre Heimatstadt im Schlagerformat. Die beiden verbinden die Uraufführung gleich noch mit einem Konzert. Ort: REX Kulturhaus; Beginn 20 Uhr; Eintritt frei

spannende #Kinderworkshops in den #r.e.m. #Mannheim

Auf Entdeckungstour im Museum
Spannende Kinderworkshops in den Reiss-Engelhorn-Museen

Auch im März ist in den Reiss-Engelhorn-Museen (rem) für Kinder wieder einiges geboten. Das Workshop-Angebot reicht von einer aufregenden Tiersafari über spannende Spiele bis hin zur Revolution und Mode in Mannheim Mitte des 19. Jahrhunderts.

Am Sonntag, den 2. März 2014 steht die „Zwergenwerkstatt“ ganz unter dem Motto „Tiere im Zeughaus“. Um 14 Uhr begeben sich Kinder ab 4 Jahren auf Entdeckungstour durch das Museum. Die Teilnehmer stoßen dabei auf zahlreiche Tiere. Im Anschluss an die spannende Safari entwerfen die Jungen und Mädchen selbst ein Tier. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: von real existierenden Lebewesen über Fabeltiere bis hin zu Mischwesen, wie der Sphinx, ist alles möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Bei der „Familie Kreativ“ am Sonntag, den 9. März 2014 steht Spielzeug von früher im Mittelpunkt. Gespielt wurde zu allen Zeiten, ob mit Gliederpüppchen oder Blechspielzeug. Um 14 Uhr gehen Kinder ab 4 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern im Museum Zeughaus auf die Suche nach Spielzeug von der Antike bis heute und probieren es aus. Im Anschluss an den Rundgang fertigen sie ein Spielzeug aus Omas Zeiten. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Am Samstag, den 15. März 2014 heißt es für Mädchen ab 7 Jahren „Auf die Barrikaden!“. Die Teilnehmerinnen erfahren bei einem Rundgang durch den Ausstellungsbereich Stadtgeschichte im Museum Zeughaus, was Mitte des 19. Jahrhunderts in Mannheim los war. Sie entschlüsseln Spottbilder und auch die Mode der Zeit kommt nicht zu kurz. Anschließend fertigen sie ihre eigene Schute, eine hutartige Haube. Die „Offene Werkstatt für Mädchen“ beginnt um 13 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Spiel und Spaß in der Antike stehen auf dem Programm des Workshops für Jungs am Samstag, den 29. März 2014. Um 14 Uhr nehmen die Jungs zwischen 7 und 12 Jahren an einer Erkundungstour durch die Antikensammlung teil. Gemeinsam testen sie Spiele aus, die bereits vor über 2.000 Jahren bei den alten Griechen und Römern für Spannung sorgten. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro.

Treffpunkt für die Workshops ist an der Kasse im Museum Zeughaus C5. Eine Anmeldung zu den Workshops unter 0621-293.3771 oder unter buchungen.rem ist erforderlich.

www.rem-mannheim.de

Zwergenwerkstatt „Tiere im Zeughaus“:

So 2.3.2014 | 14 – 16 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Kinder ab 4 Jahren | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Familie Kreativ „Spielzeug von früher“:

So 9.3.2014 | 14 – 16 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Offene Werkstatt für Mädchen „Auf die Barrikaden!“:

Sa 15.3.2014 | 13 – 15 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Mädchen ab 7 Jahren | Teilnahmegebühr: 5 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Workshop für Jungs „Spiel und Spaß in der Antike“:

Sa 29.3.2014 | 14 – 17 Uhr | Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Kasse | für Jungs zwischen 7 und 12 Jahren | Teilnahmegebühr 6 Euro | Anmeldung unter Tel. 0621-293.3771 oder buchungen.rem

Wenn aus Luftballons Palmen werden…Erlebnis-Familientag in der #Badewelt #Sinsheim

Wenn aus Luftballons Palmen werden…

NEU ab März: Erlebnis-Familientage in der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM

Sinsheim. Die THERMEN & BADEWELT SINSHEIM bietet Ruhe und Erholung ab 16 Jahren. Die Ausnahme: immer samstags erobern Familien das Palmenparadies. Ab März erweitert die THERMEN & BADEWELT SINSHEIM ihr Angebot für Familien um einen Erlebnis-Familientag pro Monat. Zusätzlich zum wöchentlichen Familiensamstag, dürfen sich die jüngeren Badegäste nun jeweils am ersten Samstag im Monat zwischen 14 und 18 Uhr auf ein besonderes Animationsprogramm im und am Wasser freuen.

Clown Pauline wird zum Erlebnis-Familientag am 1. März den Auftakt machen. Als jonglierender Walk Act wird sie im Schwimmbad und Palmenparadies unterwegs sein und mit Luftballonmodellage und Zauberei die jüngsten Besucher unterhalten. Und dann kann es passieren, dass auf einmal aus einem Luftballon eine Palme wächst. Für kreative Abwechslung nach dem Baden sorgt das Kunstatelier im Palmenparadies. Dort können Mädchen und Jungs von 3 bis 15 Jahren frühlingshafte Schmetterlinge basteln oder auch ihr Südseeparadies auf Staffeleien malen.

Während die Kinder in der Kreativwerkstatt unterhalten und betreut werden, können sich Eltern im Palmenparadies erholen und bei wohlig warmen 34 °C in der großen Poollandschaft relaxen, einen fruchtigen Cocktail an der Poolbar genießen, in den Whirlpools und auf den Sprudelliegen entspannen oder sich im Strömungsfluss einfach treiben lassen.

Der nächste Familiensamstag findet am 5. April statt.

Tipp:
Am Familiensamstag zahlen Eltern inklusive eigener Kinder (5 – 15 Jahre; Kinder bis einschließlich 4 Jahre gratis) von 9 bis 18 Uhr, für 3 Stunden 50 €.

Gutscheine oder weitere Infos unter www.badewelt-sinsheim.de

Did you ever wonder where #cork comes from? Interesting…especially for the wine lovers…….

Did you ever wonder where cork comes from? Interesting…especially for the wine lovers…….

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Have you ever wondered where that cork in your bottle of wine comes from?

The answer is most likely to be Spain or Portugal,

where over half of the world’s cork is harvested.

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In fact it is the “National Tree” of Portugal.

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However, unlike other forms of forestry,

the production of cork

never involves the death of a tree.

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Instead, they are gently stripped, leaving a strange but fascinating

landscape of denuded trunks.

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All of this takes some time.

Cork trees can live to over 200 hundred years

but are not considered ready for their cork to

be removed until they are at least 25 years old.

Even then, the first two harvests do not produce cork of the highest quality.

It isn’t until the trees are in their forties that they produce premium cork.

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Once the trees have reached the maturity necessary to produce high quality cork

then they will be harvested only every nine years.

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A tree, in its lifetime, can be harvested (the process is known as extraction) about fifteen times.

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Little wonder then, that in Portugal and Spain the propagation of the trees

and the production of cork has become an inter-generational industry,

with farmers still producing a crop from trees planted by their great-great grandfathers.

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The cork must, however, be extracted from the trees without causing any lasting harm to them – otherwise, 9 years later they will be useless.

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Extraction takes place in the summer when the tree is least susceptible to damage.

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The poor cork which is produced as a result of the first two harvests is known as male cork: later extractions provide what is known as gentle cork which is what you will screw out of a wine bottle, the contents of which it helps to flavour.

he extractors must be skilled at their job. They make two cuts to the tree.

The first is horizontal and is cut around the tree. This is known as the necklace and the incision is made at a height around three times the circumference of the tree.

Then a series of vertical cuts are made which are called openings or rulers.

This is the point at which the extractors must use the most strength

but at the same time be at their most gentle. They push the handle of the axe in to the rulers and pry the cork away.

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If the cuts are too deep or impatiently done then there is a risk that the phellogen of the tree will be damaged. This is the cell layer which is responsible for the development and growth of the periderm of the tree – its bark in other words.

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Damage this and the tree will produce poor or no cork in the future: it may even die. So strength and gentleness must be used in equal measure during the extraction.

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Once the cork is extracted it is stacked in layers and left to dry out. Once that has taken place it is taken to be processed.

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The technique used leaves the trees alive and the environment intact

– cork production is said to one of the most eco-friendly and recyclable harvests on the planet.

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Not only is cork easy to recycle. The trees prevent the local environment from becoming arid and so actively help to maintain rare ecosystems.

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Not only that, but the cork forests of the Iberian Peninsula are home to a number of endangered species which would find it much harder to thrive without the presence of the cork oak forests.

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Although 60% of the cork extracted is still used for bottle stoppers (despite the recent predilection for using alternatives) cork is an essential component of a number of other things too.

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If you are a fan of badminton, then without cork you would no longer be able to play – it is a vital component in the manufacture of shuttlecocks. More sports rely on it too – the centres of baseball and cricket bats are made of cork.

Cork is also a great material to use for insulation. It is non-allergenic and easy-to-handle and if it does catch fire, its fumes are not toxic like man-made insulation materials.

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The different segments of woodwind instruments are fastened together by pieces made from cork and not only that – the baton of your concert conductor will most likely also be made out of this versatile material.

Cork has many other uses, too, including components of the fairings and heat shields of spacecraft.

Yet ultimately, the fascination is in its production, which leaves so many trees stripped and bared to the elements and which gives the landscapes of parts of Spain and Portugal such a unique appearance.

Did you ever wonder where cork comes from? Interesting…especially for the wine lovers…….

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Have you ever wondered where that cork in your bottle of wine comes from?

The answer is most likely to be Spain or Portugal,

where over half of the world’s cork is harvested.

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In fact it is the “National Tree” of Portugal.

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However, unlike other forms of forestry,

the production of cork

never involves the death of a tree.

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Instead, they are gently stripped, leaving a strange but fascinating

landscape of denuded trunks.

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All of this takes some time.

Cork trees can live to over 200 hundred years

but are not considered ready for their cork to

be removed until they are at least 25 years old.

Even then, the first two harvests do not produce cork of the highest quality.

It isn’t until the trees are in their forties that they produce premium cork.

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Once the trees have reached the maturity necessary to produce high quality cork

then they will be harvested only every nine years.

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A tree, in its lifetime, can be harvested (the process is known as extraction) about fifteen times.

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Little wonder then, that in Portugal and Spain the propagation of the trees

and the production of cork has become an inter-generational industry,

with farmers still producing a crop from trees planted by their great-great grandfathers.

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The cork must, however, be extracted from the trees without causing any lasting harm to them – otherwise, 9 years later they will be useless.

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Extraction takes place in the summer when the tree is least susceptible to damage.

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The poor cork which is produced as a result of the first two harvests is known as male cork: later extractions provide what is known as gentle cork which is what you will screw out of a wine bottle, the contents of which it helps to flavour.

he extractors must be skilled at their job. They make two cuts to the tree.

The first is horizontal and is cut around the tree. This is known as the necklace and the incision is made at a height around three times the circumference of the tree.

Then a series of vertical cuts are made which are called openings or rulers.

This is the point at which the extractors must use the most strength

but at the same time be at their most gentle. They push the handle of the axe in to the rulers and pry the cork away.

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If the cuts are too deep or impatiently done then there is a risk that the phellogen of the tree will be damaged. This is the cell layer which is responsible for the development and growth of the periderm of the tree – its bark in other words.

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Damage this and the tree will produce poor or no cork in the future: it may even die. So strength and gentleness must be used in equal measure during the extraction.

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Once the cork is extracted it is stacked in layers and left to dry out. Once that has taken place it is taken to be processed.

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The technique used leaves the trees alive and the environment intact

– cork production is said to one of the most eco-friendly and recyclable harvests on the planet.

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Not only is cork easy to recycle. The trees prevent the local environment from becoming arid and so actively help to maintain rare ecosystems.

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Not only that, but the cork forests of the Iberian Peninsula are home to a number of endangered species which would find it much harder to thrive without the presence of the cork oak forests.

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Although 60% of the cork extracted is still used for bottle stoppers (despite the recent predilection for using alternatives) cork is an essential component of a number of other things too.

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If you are a fan of badminton, then without cork you would no longer be able to play – it is a vital component in the manufacture of shuttlecocks. More sports rely on it too – the centres of baseball and cricket bats are made of cork.

Cork is also a great material to use for insulation. It is non-allergenic and easy-to-handle and if it does catch fire, its fumes are not toxic like man-made insulation materials.

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The different segments of woodwind instruments are fastened together by pieces made from cork and not only that – the baton of your concert conductor will most likely also be made out of this versatile material.

Cork has many other uses, too, including components of the fairings and heat shields of spacecraft.

Yet ultimately, the fascination is in its production, which leaves so many trees stripped and bared to the elements and which gives the landscapes of parts of Spain and Portugal such a unique appearance.