erstmals LIVE vor großem Publikum: Kurpfalz – der Song ! auf dem Schwetzinger Spargelfest

Kurpfalz der Song – COVER complete.pdf

KURPFALZ – DER SONG!

Premiere auf dem Schwetzinger Spargelfest !

Rechtschaffen, erd- und heimatverbunden, ein bisschen eigenwillig bis schroff, aber mit dem Herzen auf dem rechten Fleck – das ist der Kurpfälzer!
Die Kurpfalz existiert zwar seit mehr als 200 Jahren nicht mehr, aber trotz politischer Umstrukturierungen bleibt der Kurpfälzer bis heute ein Kurpfälzer.
Das anstehende Wittelsbacherjahr 2013/14 das von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ausgelobt wurde, gab dem Verein Kurpfalz e.V. und der Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V. Anlass, diesem beharrlich bestehenden Identitätsgefühl Ausdruck zu verleihen.
Und was bietet sich hierbei am besten an? Die Produktion eines Songs! Die Idee war geboren und in der Popakademie Baden-Württemberg der dritte Kooperationspartner gefunden. Historie trifft auf Modernität: In Kurpfalz – der Song haben das Lebens- und Zugehörigkeitsgefühl des Kurpfälzers ihre Hymne gefunden.

Was – wer – wie ist Kurpfalz? Auf der Suche nach dem Identitätsgefühl

Er klingt groovig, hat den Soul der Kurpfalz und spricht in Hip-Hop-Reimen direkt in die Seele der Kurpfälzer – er könnte das Sommerlied 2013 werden ! Allein der Refrain „Kurpfaaaalz, Neckar und Rhein – Du kannst die Heimat für alle sein“ geht einem ins Ohr und spricht auch den vielen Zugezogenen oder `Neigeplackten` aus dem Herz.

„Unser Dialekt erschreckt, im Dreiländereck, doch 1,5 Millionen Kurpfälzer wollen hier nicht mehr weg“ – so lautet die erste Zeile des Songs. „Das Lied soll für alle hörbar sein“, sagt Songwriter Jan Listing „Wir wollten es eher poppig als volkstümlich“ – daher ist der Song in Hochdeutsch, die eingespielten O-Töne jedoch von waschechten Kurpfälzern. Dafür waren die Musiker auf dem Weihnachtsmarkt in „Monnem“ unterwegs – „änfach ne Lebensart“ – „wärmschte Region in Deitschlond“ – die ehrlische Leit“ oder die „Neischluppschlappe“ sind einfach e(s)cht kurp(f)älzisch !

Der Song kann bei der Touristikgemeinschaft Kurpfalz unter www.kurpfalz-tourist.de angehört werden und von allen Mitgliedern, Kommunen und interessierten Kurpfälzern kostenlos auf ihren websiten veröffentlicht werden. Das nächste Live-event mit den „Kurpfalz-Song-Jungs“ steht fest: sie werden am 4.Mai das Spargelfest in Schwetzingen eröffnen – „ also komm doch vorbei, und sag Hi !“ 11Uhr – Schlossplatz Schwetzingen – Hauptbühne !

Neue Flyer der Stadt #Lorsch – Führungen – Gastronomie – Veranstaltungen

Neues Outfit komplett

Mit einem Flyer über Führungen in Lorsch, ist man erst mal gerüstet

Ein halbes Jahr nach Vorstellen der neuen Wort-Bildmarke für die Stadt Lorsch, hat man im Kultur- und Tourismusamt die grundlegende Ausstattung der Kommune mit neuen Geschäftspapieren und Werbemitteln vorerst komplettiert. Nach dem sogenannten Baustellenflyer „Wegen Umbau: Geöffnet!“ hatte man die Stadtbroschüre „Einblicke. Kommen Sie näher!““ herausgegeben (auch in Englisch und Französisch). Danach folgte der Veranstaltungsflyer „Wo ist was los?“ (der halbjährlich aktualisiert wird) und eine Broschüre, die über Restaurants und Unterkünfte informiert. Titel: „Ankommen und Wohlfühlen. Essen, trinken und schlafen Sie gut!“

Den Abschluss bildete jetzt ein Leporello, der alle Führungen im Stadtraum zusammenfasst und unter der Überschrift
„Wir zeigen Ihnen unsre Stadt! Führungen rund ums Kloster Lorsch“ für Gäste wie Einheimische interessant sein dürfte.

Mit den schon letzten Sommer erstellten neuen Geschäftspapieren für die Funktionsträger und die Verwaltung und einer komplett neu aufgestellten Homepage, hat sich Lorsch damit einen modernen, wertigen und konsequenten Auftritt verschafft. „Wir ernten dafür viel Lob und Bewunderung“, weiß die Leiterin des KULTour-Amtes, Gabi Dewald, zu berichten, die Lorsch unter anderem auch auf etlichen Messen vertritt. “Das ist nicht üblich, dass sich eine Stadt unserer Größe so viel Mühe mit ihrem Auftritt gibt und das wird draußen sehr wohlwollend bemerkt.“

Neben einer durchgehaltenen und wiedererkennbaren Grafik setzte man in Lorsch auch auf Texte, die aus einem Guss sind. „Absichtlich haben wir hier mit keiner Agentur zusammengearbeitet“, so Dewald. „Die Texte stammen alle aus unserem Haus. Dadurch erreichen wir eine unverwechselbare und

engagierte Ansprache der Kunden. Denn die Leidenschaft für das Thema Tourismus in Lorsch ist natürlich bei denen, die sich die Programme auch selbst ausdenken und umsetzen, viel höher, als bei einem anonymen Berufstexter.“

Eine gelungene Mischung also aus eingekaufter Kompetenz – dem berühmten Blick von außen – sowie regionaler Leidenschaft und Ortskenntnis. Das führte zu einer Produktreihe, die beides vermittelt: Professionalität und persönliche Ansprache. Auch für das Jubiläumsjahr 2014 und die mit Spannung erwartete Neueröffnung des Welterbes, ist man dadurch städtischerseits gut gerüstet. „Neben einem neueröffneten Kloster Lorsch mit entsprechenden Werbemitteln und Vermarktungsstrategien, können wir als Stadt Lorsch damit in jedem Fall in Augenhöhe stehen“, ist man sich in der Stadtverwaltung sicher.

Einblicke-deutsch- 29.08.12.pdf

Lorsch_Führungsflyer_02.04.13_rz.pdf

Lorsch_Gastroverzeichnis_Nachdruck Februar 2013.pdf

Lorsch_Veranstaltungskalender_Februar 2013.pdf

Susa Templin gewinnt WeldeKunstpreis für Fotografie 2013

Preisträger gekürt

Internationaler WeldeKunstpreis für Fotografie 2013

Mannheim – Die Gewinner des diesjährigen Internationalen WeldeKunstpreises für Fotografie stehen fest. Preisträgerin des renommierten Wettbewerbs ist die deutsche Fotografin Susa Templin. Sie überzeugte mit ihren Arbeiten „Upside down Cities“ die unabhängige Fachjury. Der Publikumspreis geht an Heinrich Voelkel.

Die diesjährige Preisträgerin des WeldeKunstpreises für Fotografie Susa Templin (geb. 1965) fasziniert mit ihrer Auseinandersetzung mit urbanen Strukturen. Sie fotografiert städtische Räume und Landschaften und bearbeitet die Aufnahmen im Atelier – sie faltet, zerschneidet, übermalt, klebt und baut plastische Modelle, die sie immer wieder fotografiert. So entstehen neue Bildräume, sogenannte „Proposals für Städte“, in denen Templin ihre Entwürfe zur Umgestaltung des Stadtraumes und ihre Kritik fotografisch umsetzt. „Ich collagiere in meinen Modellen und Installationen die Wirklichkeit, die Künstlichkeit und das Imaginäre, um mir neuen, freien Raum zu schaffen.“, erklärt Templin. Die gebürtige Hamburgerin war in den 1990er Jahren mit kontrastreichen Schwarzweiß-Serien bekannt geworden. 1996 ging sie für fast zehn Jahre nach New York. Heute lebt und arbeitet Templin, deren Werke international ausgestellt werden, in Berlin und Frankfurt a.M..

ZEPHYR – Raum für Fotografie präsentiert die Arbeiten der Preisträgerin vom 24. November 2013 bis 26. Januar 2014 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. „Susa Templin überzeugt mit ihrem facettenreichen fotografischen Werk. Ich bin auf die Ausstellung mit ihren Arbeiten und Installationen sehr gespannt.“, freut sich Thomas Schirmböck, Kurator der Galerie ZEPHYR und Jurymitglied des WeldeKunstpreises.

Der WeldeKunstpreis ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der deutschen Kunstszene und wird seit 1995 verliehen. 2013 widmet sich der WeldeKunstpreis der Fotografie. Kunstexperten aus ganz Deutschland haben Fotografinnen und Fotografen auf der Longlist für den Preis nominiert. Eine unabhängige Fachjury bestehend aus Florian Ebner (Folkwang Museum, Essen), Freddy Langer (FAZ), Michael Schäfer (Fotograf und WeldeKunstpreisträger 2011), Thomas Schirmböck (ZEPHYR) und Susanne Weiß (Heidelberger Kunstverein) wählte aus den internationalen Beiträgen fünf Künstler (Johanna Diehl, Berlin, Axel Hoedt, London, Niko Luoma, Helsinki, Susa Templin, Berlin, und Heinrich Voelkel, Wiesbaden) in die Shortlist und bestimmte die Preisträgerin. Die diesjährige „Shortlist“ ist noch bis zum 10. Mai 2013 in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, Speyer (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) zu sehen.

Der Internationale WeldeKunstpreis für Fotografie ist mit 5.000 Euro sowie einer Preisträgerausstellung in der Galerie ZEPHYR dotiert. Die Galerie gibt zudem einen Produktionskostenzuschuss (für Katalog oder Bildproduktion) in Höhe von 2.500 Euro. Der Publikumspreis ist mit 500 Euro dotiert.

Sponsor des WeldeKunstpreises für Fotografie 2013 ist die Volksbank Kur- und Rheinpfalz, Speyer.

www.zephyr-mannheim.de

20130415_Preisträgerin_WeldeKunstpreis Fotografie.pdf

TEMPLIN_credit_Geometrie03.pdf

der #Neckarsteig – #Wandern zwischen Gehgenuss und Geographie

http://wanderfokus-odenwald.blogspot.de/2013/04/presse-ging-mit-auf-den-neckarsteig.html

http://www.proreg.de/index.php/news-reader-wanderfokus/items/wandern-zwischen-gehgenuss-und-geografie.html

Ansprechpartner für Vorträge, Touren und Konzepte:

Michael Hahl M.A., Geograph / Projektbüro proreg
Tourismusplanung / Landschaftsmarketing / Umweltbildung
Unterhöllgrund 3 / D-69429 Waldbrunn / Fon: 06274-927855
Web: m.hahl
Weblog: http://proregnews.blogspot.com
Wanderblog: http://wanderfokus-odenwald.blogspot.com

Weinheimer Odenwald-Tour eingeweiht – tolle Mountainbike Strecke im Odenwald

Weinheimer Odenwald-Tour eingeweiht

Rund 150 Mountainbiker gingen am Samstag erstmals auf die neue Strecke – Touristisch attraktiv

Weinheim/Odenwald. Es waren versierte Ausdauersportler darunter, aber auch Freizeitradler, Mütter und Väter mit ihren Kindern, eine Familie hatte das Jüngste sogar in einem Anhänger am Fahrrad dabei – die Truppe war im wahrsten Sinne des Wortes bunt gemischt, die am Samstag die „Weinheimer Odenwald-Tour“ für Mountainbiker einweihte. Joachim Bauer, der Erste Landesbeamte des Rhein-Neckar-Kreises, und Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard schickten das etwa 150 Personen große Feld am Samstagmorgen oberhalb des Schützenhaus-Parkplatzes in Lützelsachsen auf die Reise. Mit 43 Kilometern Länge, einem Gesamtanstieg von 1245 Metern und einer abwechslungsreichen Route passt sich die „Weinheimer Odenwald-Tour“ nun nahtlos in das Mountainbike-Streckennetz des länderübergreifenden Naturparks Neckar-Odenwald ein. Die Weinheimer Strecke ist darin besonders attraktiv, weil sie zwar
weitgehend im Vorderen Odenwald verläuft,
aber immer wieder von der Bergstraße über
die Rheinebene Ausblicke in die Ebene und
bis zum Pfälzer Wald ermöglicht. Die Route streift die Weinheimer Burgen, den Hirschkopf und sogar die Weinheimer Innenstadt mit den touristischen Attraktionen und zahlreichen Einkehrmöglichkeiten auf dem Marktplatz. „Facettenreicher geht es nicht“, betonte Roland Robra; der Weinheimer Umwelt- und Naturbeauftragte hat die Strecke mitkonzipiert und gehörte bei der Einweihung zu den Mitfahrern.
Oberbürgermeister Heiner Bernhard freute sich, dass die neue Strecke für Weinheim ein weiterer touristischer Anziehungspunkt sei. „Auf dem Rad lernt man eine Landschaft besonders gut kennen“, weiß der Weinheimer Rathauschef aus eigener Erfahrung. Wie Joachim Bauer, so betonte auch der OB, dass ein konfliktfreies Miteinander der sportlichen Waldnutzer, wie Wanderer, Jogger und Mountainbiker, möglich sei. „Diese Strecke trägt dazu bei, weil sie besondere Wege ausweist und die Nutzungen ordnet“, bestätigte Bernhard.
Info: Die Karte der Wgestrecke steht zum Download bereit auf http://www.weinheim.de/servlet/PB/show/1417756_l1/01_13-04-04–MTB-Wege-Weinheim-Ausschnitt-(2).jpg, als Paket mit Infos zu allen Strecken im Naturpark ist sie in Weinheim zu erwerben bei den Buchhandlungen Schäffner und Beltz, dem Büro für Stadt- und Tourismusmarketing, Radhaus-Wild und Radsport Wagner.

MTB-Tour eingeweiht.doc