#Weinheim 750 Jahre : Historische Vortr

Das schwere Lorscher Erbe

Im Jubiläumsjahr bietet die Stadt auch wieder interessante historische Vorträge an – Auftakt am 11. März

Weinheim. Man kennt es noch aus dem letzten Jubiläumsjahr 2005: Die Stadt, federführend das Museum und das Stadtarchiv, organisieren für die geschichtsinteressierte Bevölkerung auch diesmal wieder eine Reihe historischer Vorträge. Diesmal stehen sie eher im Kontext mit dem Anlass des 2014 gefeierten Stadtjubiläums: „750 Jahre Stadt Weinheim“. Im Jahr 1264 wurde Weinheim in den Urkunden erstmals als Stadt erwähnt. Auch dazu werden das Jahr über insgesamt vier Mal renommierte Historiker sprechen. Die Vorträge sind immer Dienstags, immer im Alten Rathaus am Marktplatz, immer ab 20 Uhr zu hören – und der Eintritt ist immer frei.
Am Dienstag, 11. März, macht Prof. Dr. Karl Härter den Anfang. Er ist Rechtshistoriker am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/M., lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt und ist Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins und stellvertretende Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße; er hat zahlreiche Arbeiten zur regionalen sowie zur Mainzer und Pfälzer Geschichte publiziert.
Härters Thema am 11. März lautet: Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650.
Der bebilderte Vortrag beleuchtet Weinheims Stadtwerdung, die wesentlich durch zwei Faktoren bestimmt wurde: die Fürstabtei Lorsch und der Streit zwischen der Kurpfalz und Kurmainz, den „Erben“ des Klosters, um die Bergstraße. Der Hemsbacher Schiedsspruch von 1264 bildete dabei einen wesentlichen Schritt auf dem Weg Weinheims zu einer Stadt. Er erwähnt erstmals eine neue befestigte Siedlung oder Stadt, welche die Pfalz gegründet hatte.
Auch nach dem Hemsbacher Vertrag von 1264, welcher der Pfalz die Besiedlung und Befestigung von Neu-Weinheim gestattete, spielte die Siedlung Alt-Weinheim weiterhin eine wichtige Rolle, die der Vortrag ebenfalls beleuchten wird. Nachdem beide nun eindeutig als eine Stadt bezeichneten Siedlungen 1308 unter Pfälzer und dann wieder Mainzer Herrschaft kamen, beschleunigte sich die Stadtwerdung, die mit der Rückkehr zur Pfalz 1346 in der Stadtordnung Pfalzgraf Ruprechts I. von 1347 eine rechtlichen Niederschlag fand.
Trotz des fortdauernden Konflikts mit Kurmainz gelang es der Pfalz schließlich 1461 das Kurmainzer Amt Starkenburg – mit dem Kloster Lorsch – als Pfand zu erhalten. Damit war das Lorscher Erbe an der Bergstraße nahezu vollständig im Pfälzer Besitz.

„750 Jahre Stadt Weinheim“ in 2014
Die Vortragsreihe zum Stadtjubiläum

Weinheim. Ein Schiedsspruch und ein Vergleich, beide aus dem Jahr 1264, nennen ein „novum oppidum“ in Weinheim, eine neue Stadt. Die wittelsbachische Gründung überflügelt bald das alte Dorf Weinheim. Archiv und Museum der Stadt Weinheim nehmen das Jubiläum zum Anlass, in einer Vortragsreihe verschiedene Aspekte der Geschichte Weinheims und der Region vorzustellen. Veranstaltungsort ist immer Bürgersaal im Alten Rathaus, Marktplatz 1., 20 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr
Das schwere Lorscher Erbe: Die Bergstraße und die Stadt Weinheim zwischen Kurmainz und Kurpfalz 1232-1650
(Prof. Dr. Karl Härter, Heppenheim)

Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr
Der Schiedsspruch von 1264
Weinheim als kurpfälzische Stadt bis ans Ende des Mittelalters
(Prof. Dr. Volker Rödel, Karlsruhe

Dienstag, 1.Juli, 20 Uhr
Das Jahrhundert der Kriege – Weinheim im 17. Jahrhundert
(Rainer Gutjahr, Karlsruhe)

Dienstag, 7.Oktober, 20 Uhr
„viele adeliche Häuser“. Stadtsitze und Landschlösser des Adels in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert
(Dr. Harald Stockert, Mannheim)

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#rem #mannheim : Frühes #Gold aus #Mesopotamien // #Vortrag

Frühes Gold aus Mesopotamien

Vortragsabend in den Reiss-Engelhorn-Museen

Frühes Gold aus Mesopotamien steht im Mittelpunkt eines Vortrags am Dienstag, den 19. Oktober 2021 in den Reiss-Engelhorn-Museen. Prof. Sabine Klein vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum widmet sich um 18:30 Uhr Goldfunden aus den Königsgräbern von Ur. Sie stammen aus der Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus und werden mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht. Die Referentin war maßgeblich an den Analysen beteiligt und spricht über die Ergebnisse. Diese verraten mehr über die Herstellung der Objekte und die Herkunft des Goldes.

Die Veranstaltung findet im Anna-Reiß-Saal im Museum Weltkulturen D5 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

www.rem-mannheim.de

#Kurpfälzer #Kammerorchester : #Traumkonzerte im #Schloss #Mannheim 2021/2022 KKO

START DER „TRAUMKONZERTE IM SCHLOSS“ 2021 / 2022

Schon lange sind sie vom Geheimtipp zum Kultevent avanciert: Die „Traumkonzerte im Schloss“, in denen sich alles um das Thema Entschleunigung dreht und das Kurpfälzische Kammerorchester seinen Zuhörerinnen und Zuhörern die seltene Gelegenheit bietet, Musik einmal aus einer völlig anderen Perspektive heraus zu genießen. Unkonventionell wie ungewöhnlich geht es dabei zu, denn das Publikum liegt über das gesamte Konzert hinweg auf gemütlich eingerichteten Ruhebereichen und kann somit im exklusiven Ambiente des barocken Rittersaals dem sanften Fluss erlesener klassischer Musik ganz ohne Ablenkung folgen. Ein weich changierendes Lichtkonzept rundet zudem diese besondere musikalische Auszeit ab. Wer also einfach mal so richtig die Seele baumeln lassen möchte, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen!

Damit das Publikum auch in Zeiten der Corona-Pandemie stets ein gutes und sicheres Gefühl hat, wird bis auf weiteres gebeten, eigene Decken und Kissen mitzubringen. Die ausgelegten Matratzen werden selbstverständlich wie gewohnt nach jedem Konzertdurchlauf hygienisch aufbereitet und frisch gerichtet.

Start der Serie ist am Mittwoch, den 27. Oktober 2021, jeweils um 18.30 Uhr & 20.15 Uhr. Am Dirigierpult wird hier der Chefdirigent des Kurpfälzischen Kammerorchesters, Paul Meyer stehen.

Die nächsten Termine (jeweils um 18.30 Uhr & 20.15 Uhr):

Mittwoch | 27. Oktober 2021
Donnerstag | 18. November 2021
Donnerstag | 9. Dezember 2021
Mittwoch | 26. Januar 2022
Donnerstag | 17. Februar 2022
Mittwoch | 23. März 2022

Tickets (zu 33,-€) unter 06 21 / 1 45 54 oder www.kko.de

#Kurpfalzbräu Spezial: Auf Anhieb mit #Gold ausgezeichnet!

Kurpfalzbräu
Auf Anhieb Gold

Kurpfalzbräu „Spezial“ aus Plankstadt bei World Beer Awards 2021 mit Gold ausgezeichnet – 200 internationale Bier-Fachleute bewerteten in London über 3000 Biere aus aller Welt

Plankstadt, 06. Oktober 2021 – Zum ersten Mal bei der Bier-Weltmeisterschaft im Rennen und auf Anhieb Gold abgeräumt: das Kurpfalzbräu „Spezial“ aus dem kurpfälzischen Plankstadt wurde bei den World Beer Awards 2021 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Auch „Helles“ und „Kellerbier“ von Kurpfalzbräu dürfen sich über Medaillen freuen. Die World Beer Awards werden jährlich in London vergeben. Die internationale Jury setzt sich aus Brauern, Biersommeliers und anderen Bierexperten (jeweils w/m/d) zusammen, die mehrere Tage lang die Bier-Bewerbungen nach einem strengen Bewertungssystem durchprobieren.

„Eine tolle Leistung, auf die wir stolz sein können!“ freut sich Brauereichef Max Spielmann sehr. Aus Deutschland hätten zahlreiche, sehr gute mittelständische Kollegen ebenfalls ihre Biere eingereicht, sodass das hervorragende Ergebnis für Kurpfalzbräu für sich spräche, so Spielmann weiter. Die jüngsten Auszeichnungen zeigten wieder einmal, dass das zur DNA der Brauerei gehörende stetige Streben nach höchster Produktqualität der richtige Weg sei und bleibe.

Der Bewertungsprozess
Zur Bewertung der Biere werden die Einreichungen zunächst nach Bierstilen sortiert. Daraufhin ermittelt die Jury nach und nach die Besten und die Landes-Stilsieger. Dabei sitzen die Juroren an großen Tischen zusammen, pro Tisch fungiert ein Jurymitglied als Sprecher, als „Table Captain“. Die Anforderungen an die verschiedenen Bierstile sind genau festgelegt, um eine immer faire Bewertung zu ermöglichen. Die Ergebnisse der einzelnen Tische führt zu einer Shortlist, aus der dann die Gewinnerbiere ermittelt werden.
Das Kurpfalzbräu „Spezial“ erhielt seine Goldmedaille in der Bierkategorie „Lager / Dortmunder“. Es musste also mindestens folgende Geschmackskomponenten erfüllen: „Helles Gold bis tiefes Gold. Kalt vergorenes, reichhaltiges und weiches Toastmalz in Aroma und Gaumen, mit würzigem Hopfen und etwas leichter Zitrusfrucht im Mund und Gaumen.“
Für das Kurpfalzbräu Helles gab es im zur Zeit besonders umfangreich bestückten Bierstil „Lager / Helles / Münchner“ eine Silbermedaille. Es musste laut Bewertungs-Stilbeschreibung eine „leichte bis schwere Goldfarbe mit Malzsüße und einen leichten Hauch von floralen und würzigen Hopfen auf Aroma und Gaumen“ nachweisen. Außerdem war „ein sauberer Geschmack mit einem langen sanften Abgang von Malz und leichter Hopfenbittere“ erforderlich.
In der Spezialkategorie „Zwickl / Pale / Kellerbier“ darf sich das Kurpfalzbräu „Kellerbier“ über eine Bronzemedaille freuen. Um als Kellerbier eine Medaille zu bekommen, war laut Beschreibung „blasses bis helles Bernstein in der Farbe, trüb (unfiltriert), eher hopfig, kann etwas malzige Süße haben, recht bitterer Abgang, ziemliche hohe Kohlensäure und kein Trockenhopping“ erforderlich.

Das Bier aus der Genussregion Kurpfalz
Kurpfalzbräu braut traditionelle Bierspezialitäten nach Originalrezepten von Braumeister Hans Hirsch, dem Ur-Großvater von Brauereichef Max Spielmann. Als junger Brauer kam Hirsch 1919 nach der Walz nach Schwetzingen, verliebte sich in Johann Weldes Tochter Elisabeth – und blieb. Von seiner Lehr- und Walzzeit brachte Hirsch Bierrezepte mit, die bis heute wohl gehütet und genutzt werden. Die alten Aufzeichnungen inspirieren die Brauer in Plankstadt dazu, alte Bierrezepte neu zu interpretieren und mit viel handwerklicher Sorgfalt zu brauen. Deshalb orientieren sich auch die Etiketten auf den klassischen Bierflaschen an den alten Etiketten, denn Spezial, Helles und Kellerbier hat Hans Hirsch schließlich seinerzeit schon gebraut.

Übrigens gibt es die drei „Gewinnerbiere“ von Kurpfalzbräu im Wirtshaus „Zum Grünen Baum“ am Schlossplatz in Schwetzingen frischgezapft vom Fass. Die Kurpfalzbräu-Biere haben die Jury der World Beer Awards überzeugt: Weltmeisterliches Bier kommt aus Plankstadt in der Kurpfalz.

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de

#rem #mannheim _ Eine #Kulturgeschichte der #Schlaflosigkeit // Vortrag am 14.10.

Schäfchen zählen – Eine Kulturgeschichte der Schlaflosigkeit

Vortragsabend in den Reiss-Engelhorn-Museen

Am Donnerstag, den 14. Oktober 2021 lädt der Mannheimer Altertumsverein um 19 Uhr zu einem Vortragsabend in die Reiss-Engelhorn-Museen ein. Zu Gast ist Historiker Prof. Dr. Hiram Kümper von der Universität Mannheim. Er widmet sich der Kulturgeschichte der Schlaflosigkeit.

Schlaflosigkeit ist heute eine Kulturkrankheit. Der „Wille zum Kissen“ ist weitverbreitet und wird von der medizinischen Industrie bedient. Über lange Zeiten kann man aber auch das Gegenteil beobachten: das Misstrauen gegenüber dem Schlaf als tendenziell unkontrollierter, der menschlichen Willensbildung entzogener Zustand – und das Wachen als Mittel nicht nur der Askese, sondern auch der tieferen Einsichten. Der Vortrag zeigt, wie beides kulturgeschichtlich ineinandergreift.

Die Veranstaltung findet im Anna-Reiß-Saal im Museum Weltkulturen D5 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter mav wird gebeten.

Der Abend ist Teil der Vortragsreihe des Mannheimer Altertumsvereins. Regelmäßig beleuchten Experten abwechslungsreiche Themen von Regionalgeschichte über Archäologie bis hin zu Kunstgeschichte. Alle Termine gibt es im Veranstaltungskalender unter www.rem-mannheim.de.

#Brühl #Ausstellung – „körpersprache – sprachkörper“ – von Stephan Müller in der Villa # Meixner ab 22.10.2021

Ausstellung in der Villa Meixner
körpersprache -sprachkörper

Stephan Müller

Seine Skulpturen sind zurzeit schwerpunktmäßig aus Holz. Ihn reizt z.B. die Gestalt eines bestimmten Baumstamms, weil er darin eine menschliche Form erkennt. Seine Vorstellung von ihm lässt ihn die ersten Schnitte mit der Motorsäge setzen. So beginnt ein spannungsgeladener Prozess, in welchem ihn vor allem das Verhältnis reizt zwischen dem Material des Baums, seinem Volumen, seinen Flächen und Linien und seiner Idee. In diesem Prozess gibt der Baum den Ton an.

In der Malerei ist sein Ausgangsmaterial die leere Leinwand in unterschiedlich großen Formaten. Aber auch hier sucht er der menschlichen Gestalt Ausdruck zu verleihen. Seine Werkzeuge sind dabei Pinsel, Farbrollen und dergleichen. Seine Ausdrucksmittel sind Wasser, Acrylfarben, Bitumen, Kohle und anderes mehr. Räumlichkeit und Volumen entstehen durch die Interaktion von Fläche und Linie.

Wie in der Skulptur, geht es auch in der Malerei um die Auseinandersetzung zwischen Material, Werkzeug, Ausdrucksmitteln und der künstlerischen Idee. Die menschliche Gestalt liegt im Zentrum seiner Konzepte. Der Mensch ist Teil und Gestalter seines Lebensraums. Jegliche Erfahrung wird über unseren Körper sinnlich erfahren. Um diese Zusammenhänge kreist seine Kunst. Thematisch ergeben sich dann je nach Situation verschiedene Fragestellungen.

Wir bitten um Beachtung: Begrenzte Teilnehmerzahl bei der Vernissage am 22.10.2021. Der Zugang zur Villa Meixner ist nur möglich, wenn man geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet ist.
Am Eingang zur Villa Meixner muss ein entsprechendes Dokument vorgelegt werden.
Es gilt an allen Tagen MASKENPFLICHT im gesamten Gebäude!

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 22. Oktober 2021, 19:00 Uhr

Begrüßung:
Dr. Ralf Göck
Bürgermeister

Einführung:
Stephan Müller
Künstler

Musikalische Umrahmung:
Klangfabrik Brühl
Ausstellungsdauer:
22. Oktober bis 21. November 2021

Informationen:
Jochen Ungerer, Tel. 06202/2003-32

Öffnungszeiten:
Sa. 14.30 – 17.30 Uhr
So. 14.00 – 17.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Villa Meixner ▪ Schwetzinger Str. 24 ▪ 68782 Brühl

Parkmöglichkeiten auf dem nahegelegenen Messplatz

#rhein #neckar #industriekultur : Vortrag über #Jute

Berichte vom zähen Rohstoff Jute

(Vortrag mit vielen Bildern)

Dienstag, 12. Okt. 2021, 18:00 Uhr,
in der Mannheimer Abendakademie, U1 16-19, 68161 Mannheim

Anscheider*innen – Foto Heierling
Jute? Säcke für den Grünschnitt oder Nikolausdeko – aber wussten Sie, dass Jute die wichtigste industriell genutzte Naturfaser ist? 10 bis 12 Millionen Kleinbauern leben heute weltweit von ihrer Produktion. Unter welchen postkolonialen Bedingungen? Vor 100 Jahren war in Mannheim die „Spinn“ – die „Süddeutsche Juteindustrie“ – ein Ort übelster Ausbeutung vor allem von Frauen und Mädchen. Sie wehrten sich mit Streiks. Teile der Fabrik und die Kolonie mit Mädchenwohnheim sind in Sandhofen erhalten. https://www.rhein-neckar-industriekultur.de/termin/sackfabriken-und-jutekolonie

#Schwetzingen: #Themenführung „Gedenken im Wandel(n)“ am 7.10.

Themenführung: „Gedenken im Wandel(n)“ – Do. 07.10.2021, 17.00 Uhr

Der kunsthistorisch geführte Rundgang setzt Objekte und Skulpturen in den Fokus, die besonderen historischen Ereignissen oder Personen zum Gedenken und Erinnern gewidmet sind.

Treffpunkt: via Touristinformation

Preis pro Person: Erwachsene 6 Euro, Ermäßigt 4 Euro

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Referentin: Frau Dr. Gilsdorf

Hinweis: Es gelten die aktuellen 3-G Regelungen.

Die Führungen sind auf Anfrage auch für Gruppen buchbar (Gruppenpreis: 75 Euro, max. 25 Personen).

Anmeldung und weitere Infos unter:

Touristinformation Schwetzingen

Dreikönigstr. 3

68723 Schwetzingen

T + 49 (0) 62 02 / 87 – 400

touristinfo

www.schwetzingen.de

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#brühl #Herbstsonntagsmarkt am 10.10.2021 im Garten der Villa Meixner

2. HERBST SONNTAGSMARKT 2021

Sonntag, 10. Oktober 2021 11.00 – 17.00 Uhr

Da die Dekorative Malerei & Herbstmarkt in der Villa Meixner auch für dieses Jahr abgesagt werden mußte haben wir beschlossen auch in diesem Jahr den erfolgreichen

Herbst Sonntagsmarkt anzubieten!

Aufgebaut ist dieser Markt wie ein Wochenmarkt unter den Bestimmungen der Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg.
Das Tragen einer Maske auf dem gesamten Gelände der Villa Meixner wird angeraten, wenn der Abstand von 1,5m nicht mehr eingehalten werden kann.
Ebenso wird darum gebeten die Hände zu desinfizieren und die Waren nicht anzufassen.

Die Gäste werden vorbeigeführt am HONIG-Stand von Günther Martin aus Ketsch und dem Förderkreis Dourtenga der eigentlich für die Gastbewirtung bei einem „normalen“ Herbstmarkt zuständig ist. Der Förderkreis informiert interessierte Gäste über unsere Partnergemeinde Dourtenga in Burkina Faso.
In der Holzhütte ist der SCHOKOLADENLADEN aus Mannheim untergebracht der alles rund um die SCHOKOLADE anbietet, gefolgt von Bernd Weber aus Neulußheim mit MARMELADEN, SENF & SCHNÄPSEN und von den Käsemädels aus dem Allgäu mit KÄSE und SPECK aus dieser Region.
Im unteren Bereich des Gartens erwartet Sie Harald Hund aus dem Schwarzwald mit allem rund um OBST & GEMÜSE.

Mitarbeiter des Veranstalters achten auf die Einhaltung der Masken- und Abstandsregel.
Das Gebäude der Villa Meixner ist geschlossen.

Es werden keine Getränke & Speisen zum Verzehr angeboten. Es gibt kein Bühnen- und Musikprogramm.
Der Grund ist einfach: es soll zu keinen Ansammlungen von mehreren Menschen auf engstem Raum kommen.

Der Zugang zum Garten kann bei erreichter Auslastung kurzfristig geschlossen werden.

Villa Meixner, Schwetzinger Straße 24, 68782 Brühl
Parkmöglichkeiten auf dem nahegelegen Messplatz

Herbst-Sonntagsmarkt_2020_DIN-A1 Kopie.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Julienne Matthias-Gund
Geschäftsführerin
Touristikgemeinschaft Kurpfalz e.V.
Postfach 3010
68739 Plankstadt

Tel. 06202/9706071
info
http://www.kurpfalz-tourist.de